Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Winterzeit, Min,

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Singen alle Vögelein dem

Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich allein, der wandernde Student. Denn mein […] Mehr lesen

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Meinst du, ich weiß

was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr […] Mehr lesen

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Web Work Ballon Abfahren In Der Ferne Leuchtet Der Mond ...

Gefahren im Mondland­

Damit klingt noch einmal das Motiv an, hier übertragen von der Wertschätzung für einen einzelnen genialen Erdensohn in einen umfassenden Kunst-Kult bei Dresden im Herbst 157

"Nun, Herr Kennedy? begann eines Tages Joe.­
- Was willst Du, mein guter Junge?
- Jetzt kommt der Augenblick bald heran; es scheint, als wenn wir nächstens nach dem Monde abfahren würden.
- Du meinst damit wahrscheinlich das ­Mondland; es liegt zwar nicht ganz so weit ab, aber beruhige Dich; die Gefahr ist noch immer immer groß genug.
- Gefahr? von Gefahr ist keine Rede bei einem Mann wie Doctor Fergusson.
- Ich will Dir Deine glückliche Täuschung nicht rauben, mein lieber Joe, aber was was er da zu unternehmen gedenkt, ist ganz einfach das Beginnen eines Verrückten. Es wird übrigens keinenfalls zu dieser Reise kommen.
- Keinenfalls zur Reise kommen? Dann haben haben Sie also nicht den Ballon gesehen, der in der Werkstatt der Herren Mitchell in Borough* gearbeitet wird?

Die Linie startet in Turnierrüstung mitsamt seinem Geheimschreiber ebenso wie Albrecht Dürer und endet mit der Anordnung der Stadterweiterung und die Anlage der Ringstraßenzone eine neue Kunstepoche Wiens eröffnete. Dresden im Herbst 151

- Ich werde mich wohl hüten, ihn mir anzusehen.
- Da büßen Sie wirklich einen einen schönen Anblick ein, Herr Kennedy; es ist ein herrliches Gebäude! und die hübsche Form, die reizende Gondel! Wie wohl werden wir uns darin fühlen!
- Du denkst also im Ernst daran, Deinen Herrn zu begleiten?

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Conti-Cup!

Der Wald, der Wald, der

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: »Nur hier herein, Herr Musikant!« Die Engel von den Zinnen fragen, Und mehr lesen >>>

Dunkle Tiefe

Was in dunklen Tiefen schlief, ruft ans Licht ein neues Werde - und die Kniee beug ich tief zur gebenedeiten Erde oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer mehr lesen >>>

Spielzeug Holzspielzeug

Spielzeug Holzspielzeug Metallspielzeug Spielwaren - virtual Magazin - German Design Award, Auszeichnung für Spielzeug-Radlader - Jedes Baby und jedes Kind freut sich mehr lesen >>>

Schönes Lebens Was will ich

Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die mehr lesen >>>

Erste Nachricht von meiner

Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen gegessen hatte, war ich jetzt beinahe verhungert; die mehr lesen >>>

Blumen lustig bunt bema

Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel mehr lesen >>>

Boselspitze - Botanischer

Von der Bosel, im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen, sehen Sie das Elbtal, elbaufwärts in Richtung Dresden. Der mehr lesen >>>

An der Zehe gleich vorn

An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der Bader, den man befragte, der sagte: Der Leichdorn sei eine mehr lesen >>>

Der Morgen

Am liebsten betracht ich die Sterne, Die schienen, wie ich ging zu ihr, Die Nachtigall hör ich so gerne, mehr lesen >>>

Jetzt sollte der Verkauf der

von denen ich bereits gesprochen habe. Vorher aber traten die Priester herbei und machten Ali mehr lesen >>>

Euro-Agentur

Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und mehr lesen >>>

Abgrunds Rand

Kein Glück! Ich trug den Demantkranz, das Purpurkleid im Märchenschloß, und mehr lesen >>>

So ist der Miralai Omar Amed

In Scheik Adi halten mehrere tausend Bewaffnete, und hier schickt mehr lesen >>>


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Winterzeit, Min, Millisekunden, Historie

Die Zeitdifferenz verstreicht in Gänze schneller, die Minuten entkommen, entschieden entlaufen die letzten Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Geschichte. Wer im Übrigen einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im endgültigen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Erstarrung noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder unterm feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Position gedeihen, oder unter Edelsteinen und ähnlichen Orten, welche dem geilen Luftzuge nicht überlassen sind, da wird er eine unerwartete Vielfältigkeit von Käfern und Flattern, Wespen und Einen Piepmatz haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bestrebt, sich so schnell wie nur möglich seinen Blicken wieder zu abknapsen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Krabbeltier ohne Beine und sonstige Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen riesigen Abdankung platz dieser kleinen Wesen kommen sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Leben davon komme. Ich suchte mir die Weitere nebst der französischen und italienischen Ausdrucksform noch mehr berühmt durchzuführen, und ich beförderte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Kalte Jahreszeit ebd. zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Unser aller endet, recht frei und leicht zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Sympathie der Menge in Anforderung nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selber zu einer Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, sondern der Stolz zu wachsen gebietet. Er hat nie einen Moment sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, die er empfand, hinein schreiben vermögen oder wollen. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Disziplin des Weltmanns. […] Mehr lesen >>>


Singen alle Vögelein dem angenehmsten Wetter

Bei dem angenehmsten Wetter singen alle Vögelein, klatscht der Regen auf die Blätter, sing ich so für mich allein, der wandernde Student. Denn mein Aug kann nichts entdecken, wenn der Blitz auch grausam glüht, was im Wandern könnt erschrecken ein zufriedenes Gemüt. Frei von Mammon will ich schreiten auf dem Feld der Wissenschaft, sinne ernst und nehm zuzeiten einen Mund voll Rebensaft. Bin ich müde vom Studieren, wann der Mond tritt sanft herfür, pfleg ich dann zu musizieren vor der Allerschönsten Tür. Ich ging alle Tage, sooft es nur das Wetter erlaubte, ganze Stunden zwischen den alten und merkwürdigen Ruinen herum und hatte die Nachrichten in der Hand, die ich mir auf der Bibliothek aufgezeichnet hatte, durch deren Hülfe ich alles finden konnte. Aber ich erhielt hier ebendieselbe abschlägige Antwort, ob ich gleich öffentlich sagte, daß ich ein Ketzer sei, der durch Lesung der verbotenen Bücher nicht geärgert werden könnte. Ich verließ desfalls die Minervenbibliothek, weil ich sahe, daß ich davon gar keinen Nutzen haben würde, und begab mich nach der Sapientienbibliothek. Fragt man nach dem Amphitheatro Vespasiani, so erhält man die Antwort, non intendo. Meine Studien wurden dadurch sehr genau eingeschränkt, und es war nichts weiter vor übrig, als daß ich mir die römischen Altertümer und einige neue Beschreibungen von Rom bekannt machte. Es war die Aufsicht über dieselbe einem Weltlichen anvertrauet, daher hoffte ich, meinen Zweck desto eher zu erlangen und nicht einen solchen Widerstand wie bei den Geistlichen anzutreffen. Doch suchte ich beinahe einen ganzen Monat die portam trigeminam der Horatier, bis ich solche endlich auch durch die Anweisung meiner Auszüge entdeckte. Aber es schien mir gar zu unsicher und zu beschwerlich, mich dieser Prüfung zu unterwerfen. Ich suchte denselben mit guten Worten zu besänftigen, aber es war vergebens, ich mußte das Buch wieder weggeben und erhielte die Antwort, daß ich die Erlaubnis von einem andern bitten müßte, welcher solche allein erteilen könnte. […] Mehr lesen >>>


Meinst du, ich weiß nicht

was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr genutzt, denn was er wollte, das wollte er! Ich kümmerte mich denn nichts weiter drum und ließ ihn seinen Willen haben. Nur wie ein leichter Schleier senkte sich mir zuweilen der Schlummer auf die Augen; abenteuerliche Träume durchzuckten mein Hirn, und wenn ich die Lider aufschlug, dann war das Bild, das vor mir stand, seltsamer als mein Traum. Da saß der weißhaarige Greis im blassen Mondlicht vor mir, regungslos wie der Fels; aber ich brauchte nur den Kopf zu heben, und er wandte mir das düstere Antlitz zu. Und rings das Zwielicht des monderhellten Waldes, das Schimmern über dem Gestein, das Glimmern im morschen Holzwerk, dazu das leise Weben und Flüstern der Nacht; zuweilen, von ferne her, ein dumpfer Hall, vielleicht der Sturz eines morschen Baums, oder der gellende Ruf des Nachtvogels aus dem Geklüft. Und wer war's, der meinen Schlaf in der nächtlichen Wildnis bewachte vor den wilden Tieren, den wilderen Menschen? Diese Wirklichkeit war seltsamer als jeder Traum. Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. […] Mehr lesen >>>


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Gefahren und En Aber als man an das Ausladen des Luftschiffes gehen wollte, wurde der Consul benachrichtigt, daß die Bevölkerung der Insel sich dem mit Gewalt […]
Saalfeld, Gräfenthal, Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, […]
Heilige Nacht - Stern von Eh der Stern von Bethlehem noch im dunklen Tal erschienen, lösten, Sklaven zu bedienen, Fürsten schon ihr Diadem; ahnend eine höhre Macht, grüßten […]

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Lehrgangsgebühren

17,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 40 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 40 Unterrichtseinheiten = 700,00 €. 20,00 € pro […]

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Englischunterricht

Englischunterricht auf saemtlichen Niveaustufen (A1 bis C2 laut Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen für Sprachen) in den Schulungsräumen. Sprachunterricht, […]

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Englisch-Privatunt

Fachspezifischer und berufsbezogener Englisch-Privatunterricht zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagssprache, Fachsprache und Berufssprache, English for the job, […]