Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Anhäufung von

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Reifer Herbst wir

Nun laß den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren färben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der […] Mehr lesen

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Web Work Staub Weise Feuerwaffen Aufregung ...

Fünf Wochen im Ballon - Einundzwanzigstes Capitel E

- Nach der Weise zu urtheilen, wie sie sich aus dem Staube gemacht haben, sind ihnen Feuerwaffen noch unbekannt; wir müssen also ihr Entsetzen zu benutzen suchen; ehe wir handeln, laßt uns jedoch den Tag abwarten und unsern Rettungsplan nach der Beschaffenheit der Oertlichkeit einrichten.

- Der arme Unglückliche kann nicht fern sein, äußerte Joe, denn ...

- Zu Hilfe! zu Hilfe! wiederholte die Stimme ebenso klagend, aber schwächer als vorher.

- Die Barbaren! rief Joe in großer Aufregung. Wenn sie ihn in dieser Nacht noch tödteten!

- Hörst Du, Samuel? fiel Kennedy ein, indem er den Doctor hastig bei der Hand faßte, wenn sie ihn in dieser Nacht noch tödteten?

- Das ist nicht wahrscheinlich, meine Freunde; diese wilden Völkerschaften bringen ihre Gefangenen bei hellem, lichtem Tage um; sie bedürfen dazu des Sonnenlichts.

- Wenn ich die Nacht dazu benutzte, mich in die Nähe dieses Unglücklichen zu stehlen? sagte der Schotte.

- Ich begleite Sie, Herr Dick.

- Halt, meine Freunde, halt! Dieser Plan macht Eurem Herzen und Eurem Muthe alle Ehre; aber Ihr würdet uns alle in Gefahr bringen und dem, den wir retten wollen, keinen Dienst erweisen.

- Warum das? fragte Kennedy. Die Wilden sind erschreckt, zerstreut! Sie werden nicht wiederkommen.

- Dick, ich bitte Dich, gehorche mir, ich handle in unser Aller Interesse; wenn Du überfallen und gefangen genommen würdest, wäre Alles verloren!

- Aber dieser Unglückselige wartet, hofft und erhält keine Antwort; niemand kommt ihm zu Hilfe! Er muß glauben, daß er eine Sinnestäuschung gehabt, daß er unsere Schüsse nicht gehört habe! ...

- Man kann ihn beruhigen", entgegnete Doctor Fergusson.

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Conti-Cup!

Vorbereitung auf

Unsere Sprachschule bereitet im individuellen Einzelunterricht die Teilnehmer unter anderem auf folgende Deutsch-Sprachprüfungen vor: Europäisches Sprachenzertifikat A1, A2, B1, B2, C1 mehr lesen >>>

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Anhäufung von Verschwörungen, Rebellionen, Ermordungen, Revolutionen, Verbannungen

Er wunderte sich, daß ich von so kostbaren Kriegen spräche. Wir müßten sicherlich ein zänkisches Volk sein oder sehr schlechte Nachbarn haben; unsere Generäle aber müßten reicher als Könige sein.2 Er fragte: Was uns die Angelegenheiten des Auslandes angingen, wenn diese nicht unseren Handel oder einen Vertrag oder die Verteidigung unserer Inseln beträfen. Vorzüglich aber sei er erstaunt, daß ich von einem besoldeten und stehenden Heere spreche, das mitten im Frieden und in einem freien Lande gehalten werde. Er fügte hinzu: Wenn wir nur mit unserer eigenen Zustimmung durch die Personen unserer Abgeordneten regiert würden, so könne er nicht begreifen, vor wem wir uns fürchteten oder wen wir bekämpfen wollten. Da starb am 15. November 1863 König Friedrich VII. und mit ihm erlosch die königliche Linie des Hauses Oldenburg. M. am 21. Dezember sich einstimmig für das Recht des Augustenburgers erklärte und den "Sechsunddreißiger-Ausschuß" einsetzte, um dasselbe zur Anerkennung zu bringen. Ende Dezember traf Herzog Friedrich in Schleswig-Holstein ein und nahm in Kiel am 30. Dezember Residenz, bildete auch ein Kabinett, respektierte aber die Bundesexekution und ihre Verwaltung. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. […] Mehr lesen >>>


Reifer Herbst wir trinken aus dem Vollen, die goldenen Tropfen rollen

Nun laß den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren färben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife Baum die roten Aepfel vor die Füße, wir kosten ihre Süße und schlürfen ihren Schaum. Der Feuermohn im Gartenbeet, ob seiner Flammen Pracht verlodert, die Knisterseide modert: hochragend seine Kapsel steht. Von meinem Drucke körnerschwer zerspringt die reife Hülle, keimkräftigen Samens Fülle streut rings der Wind umher. Von dort ist es nicht mehr weit nach Marim. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. […] Mehr lesen >>>


War sehr interessant, als man Euch dem Gaul nachlaufen sah!

Yes! Ich gönne Euch diese Freude, Sir. Doch vorwärts jetzt! Vorwärts? Ich denke, wir müssen ihnen vorher unsern Dank abstatten! Damit würden wir uns in neue Gefahr begeben, und übrigens ist es notwendig, Euch zu verbinden, und dies muß doch nicht hier in so unmittelbarer Nähe des Feindes geschehen! Well! So kommt! Der kleine Hadschi Halef Omar war damit nicht einverstanden. Sihdi, meinte er, wollen wir diesen Kurden nicht eine Lehre geben und es ihnen unmöglich machen, uns weiter zu verfolgen? Wie willst du dies thun? Wo glaubst du, daß sie ihre Pferde haben? Einige davon vielleicht in den Häusern, die anderen aber ganz sicher außerhalb des Dorfes in irgend einem Versteck. So laß uns diesen Versteck suchen und ihnen die Tiere wegnehmen! Schwer wird dies nicht sein; sie getrauen sich im offenen Felde sicher nicht an uns heran und haben wohl auch keine zahlreiche Bewachung bei den Pferden gelassen. Willst du ein Pferdedieb werden, Halef? Nein, Sihdi. Was sollte er seinem Herrn nun zu essen vorsetzen? ach! das Gesicht erbleicht, das Herz fallt in die Strümpf, die Seufzer brechen, die Augen schwimmen; nun ist es aus, sagte er, trösten kann mich niemand, ist mein Geld hin, soll das Leben auch hin seyn, ist mir nur leid, daß ich nicht gleich einen Strick bei Handen hab, die Verzweiflung wollt ich mit einem Knopf auflösen; wie er also ganz entrüstet umgeschaut, da nimmt er wahr, daß gleich neben seiner ein Strick hange, den unlängst zuvor der glückselige Schatzfinder hinterlassen, diesen erwischt ganz gierig der verzweifelte Geld-Narr, und bindt also den Hals zu, der als ein Geizhals lebte. Jetzt kam es mit seinem schlürfenden Schritte über Deck. Der gelehrte Jesuit Stengelius erzählt eine wunderliche und beinebens lächerliche Geschichte von einem solchen Geld Narrn, welche vom Geiz mehr, als Tobias vom Schwalben-Koth verblendt worden. Er schien mir das Wesen eines Somnambulen zu haben. gefunden, daß seine Dukaten Federn bekommen, auweh! Dieser stund in immerwährender Furcht, daß ihm ein endlich so stark getrieben, daß er frühe Morgens, so bald der Tag anbrach, beschlossen, seinem liebsten Schatz eine Visita zu geben, so auch geschehen; wie nun dieser geizige Baumhäckl hinauf geklept, und leider! […] Mehr lesen >>>


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