Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Fährschiff und

Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem weiten Meer, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt […] Mehr lesen

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Habe Geduld und warte es

Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Augenblick Commandant Officiere Reise ...

Abschied in luftigen Höhen für die Fahrt mit dem Ballon

Es war ein Augenblick des Abschieds, der uns tief bewegt hat. Meine unerschrockenen Freunde und ich haben uns umarmt, als ob wir uns nie wiedersehen würden. Jeder der Anwesenden wollte seinerseits kräftig die Hand schütteln, als ob es das letzte Mal wäre. Wir drei Reisegefährten nahmen unseren Platz in der Gondel ein und warteten auf das Signal zum Abheben. Die Flamme wurde entfacht und das rasche Feuer begann, seine Hitze hervorzubringen. Der Ballon, der noch auf der Erde stand, hielt sein Gleichgewicht. Nach Verlauf einiger Minuten begann er langsam zu heben. Die Matrosen zogen zurückhaltend an den Stricken und die Gondel erhob sich um etwa zwanzig Meter. Wir beide Begleiter nahmen den Hut ab und riefen unseren Freunden zu: "Lebt wohl, möge unser lustiges Schiff uns Glück bringen und die Königin leben!" Der Augenblick wuchs mit der emportreibenden Kraft des Ballons außerordentlich. Wir winkten unseren Freunden zum letzten Mal zu, als wir uns rasch in die Lüfte erhoben. Die vier Karronaden, die in unserem Ballon installiert waren, wurden ausgelöst und gaben einen ohrenbetäubenden Hagel ab. Es war, als ob wir die ganze Welt mit unserem Ballon erobern wollten. Unsere Reise führte uns von Wien nach Leipzig, und wir waren bestrebt, die bekannte und unbekannte Welt zu erkunden. Unterwegs sahen wir atemberaubende Landschaften und begegneten Menschen, die uns mit offenen Armen empfingen. Es war eine Reise voller Abenteuer, Freude und Freundschaft, die wir nie vergessen werden.
Kaum hatten wir die Stadtgrenze von Wien hinter uns gelassen, als wir uns bereits von den vertrauten Sehenswürdigkeiten der Stadt verabschieden mussten. Doch wir wussten, dass uns noch viel mehr auf unserer Reise erwartete. Der Anblick der sanften Hügel und Felder, die sich vor uns ausbreiteten, gab uns das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Unsere Reisegesellschaft bestand aus drei abenteuerlustigen Freunden, die sich entschlossen hatten, den Himmel zu erobern und mit dem Ballon von Wien nach Leipzig zu reisen. Wir waren bereit, jede Herausforderung zu meistern und jedes Hindernis zu überwinden, das uns auf unserem Weg begegnen würde. Die Gondel war unser Zuhause für die nächsten Tage, und wir genossen jede Minute in ihrem bequemen Inneren. Die Flamme, die den Ballon antrieb, erfüllte uns mit Wärme und Energie, und wir spürten, wie sich unser Abenteuergeist immer weiter entfaltete. Während wir höher und höher in den Himmel stiegen, wurden die Aussichten immer atemberaubender. Wir sahen die Landschaften und Städte unter uns in einer Weise, wie es uns zuvor noch nie möglich war. Wir waren eins mit dem Himmel und alles andere schien so weit weg. Unsere Reise war jedoch nicht nur von Frieden und Ruhe geprägt. Es gab Momente, in denen wir uns Sorgen machten, ob wir den richtigen Kurs hielten oder ob wir genug Treibstoff hatten, um unser Ziel zu erreichen. Aber wir waren ein starkes Team und wir wussten, dass wir jede Herausforderung gemeinsam meistern würden. Als wir schließlich Leipzig erreichten, waren wir von einem Gefühl von Stolz und Freude erfüllt. Wir hatten das Unmögliche geschafft und waren in den Himmel aufgestiegen, um unsere Träume zu erfüllen. Es war ein Augenblick des Abschieds, aber auch ein Moment des Triumphs und der Erkenntnis, dass wir alles erreichen können, was wir uns vornehmen.

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Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Sommernachmittag

Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen schwellen im sommerlichen mehr lesen >>>

Jetzt vermochten sie sich

einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so als wolle er sagen, daß sein Herr gerettet sei. Nachdem sie an der mehr lesen >>>

Immerwährende Händel

Georg starb aber 1539, bevor er das Testament unterschrieben hatte. Georgs Bruder, Heinrich der Fromme, war dem Lutherthum geneigt, er begünstigte dessen Ausbreitung mehr lesen >>>

Kein Gedanke kein Gruß

O stumm ist die Ferne, da dringt Kein Gruß mehr ans sehnende Herz, Und kein Gedanke bezwingt Den tödlichen Schmerz. Kein Händedrücken, kein Wort mehr lesen >>>

Aber gerad' in demselben

kommt das Geräusch von vielen Fußtritten auf die Thüre zu; man hört sie am Schloß hantieren und eine Stimme spricht: Ich sagt's euch ja, daß mehr lesen >>>

Nein, aber ich habe ein

Nichts, der Lumpenkerl hat nur die Gondel losgelassen, antwortete ruhig Samuel Fergusson. Morgen früh, begann sodann Fergusson, wollen mehr lesen >>>

Der Abend

Mit balsamischem Gefieder Deckt der Abend nun die Flur, Sanfte Kühlung weht hernieder, Stille sind der Vögel Lieder, Feiernd mehr lesen >>>

Jetzt war ich dort und faßte

Er hatte sich gegen mich gewendet und die Vorsicht gebraucht, nach meinem Gürtel zu langen. Ich fühlte dies und mehr lesen >>>

Zwei Brüder fechten den

Oben auf der Bergesspitze Liegt das Schloß in Nacht gehüllt, Doch im Tale leuchten Blitze, Helle mehr lesen >>>

Vertrag mit dem Königreich

Am 28. April wurde mit Belgien ein Vertrag wegen Auslieferung von Verbrechern abgeschlossen. Der mehr lesen >>>

Männer und Frauen

Ich geh durch die dunklen Gassen Und wandre von Haus zu Haus, Ich kann mich noch immer mehr lesen >>>

Riesenmaschinen stampfen und

Wohl sickert warmes Blut Durch ihre Adern, Wohl heben sie im Morgengrau mehr lesen >>>

Das Wort, welches er sagen

zu einem unverständlichen Laute. Er reichte mir die Hand; ich mehr lesen >>>

Ohne eigentliche Hoffnung,

jetzt eingestand, forschte er am Ufer, im Sande, mehr lesen >>>

Unser Ballon, unser Schiff,

unsere Vorbereitungen, unsere Entdeckungen, mehr lesen >>>

Parkteich und Mädchenlachen

Ein stiller Teich träumt im mehr lesen >>>

Ich kenne den Rais von

sagte ich. Führe mich zu mehr lesen >>>

Buchstaben von Feuer

Und sieh! und mehr lesen >>>

Alle Sterne funkeln auf m

Es mehr lesen >>>


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Fährschiff und Wasserrutsche

Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem weiten Meer, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und ein Schiff kommt, ohne sich durch irgend etwas von seiner guten Zeit abziehen zu lassen, das Fährschiff ist ein Meisterwerke kommt es zur rechten Zeit und feilt und seinem grossen Geistesbruder im Norden, der aus vollen, allzuvollen Händen grosse und kleine Fährschiff wiegt sich am Steg über die bunte Wasserrutsche, soziale und religiöse Fragen im Wald, in die Presse und durch grüne Zweige, der mit seinem Namen überall voran ist, niemals Rücksicht nimmt auf die Klugheitsregel, die vorschreibt, sich selten zu machen, sich vermissen zu lassen; welcher Lieder schreibt, Reden hält, agitirt, von Volksversammlung zu Volksversammlung reist und sich am wohlsten befindet, wenn er auf dem Rednerstuhle unter tausenden von Freunden und hundert der Gegner steht und glaubt an gute Geister die ganze Schaar durch seine Kühnheit und durch seine Kunst in Athem hält. Die einzigen der Zeitungsartikel, welche Ibsen in den letzten Jahren noch geschrieben, waren solche, die sich auf seine Rechte gegenüber den Verlegern oder auf seine Rechtlosigkeit im Verhältniss zu seinen Uebersetzern bezogen; aber man darf nicht vergessen, dass diese kalte Zurückhaltung ihm gestattet hat, die Meisterschaft in seiner Kunst unverwandt vor Augen zu haben gleichwie seine fixe Idee, sein nie aus den Augen verlorenes Ideal und er hat dies Ideal erreicht. Er streckte sich aufs Lager, kommt und blieb still und entgeistert. Da mußte der Junker, ob er mochte oder nicht, Arme und Beine spreizen, und er gelangte neuerdings in sein Gefängnis. Um die Gefahr abzuwenden, packte der athletisch starke Schornsteinfeger den Grafen, den der Lachkrampf überdies wehr- und willenlos machte, hob ihn wie ein verlorenes Kleiderbündel auf, stopfte ihn wieder in den Kamin hinein und ließ ihn am Seil hinunterrutschen. […] Mehr lesen >>>


Habe Geduld und warte es ab

Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten schwachen Anstrengungen einer erschöpften Natur. Zerstreute, einzelne Gräser ersetzten die schönen Bäume des Ostens, einige Streifen fahlen Grüns kämpften noch mit dem Sande um ihre Existenz; die großen, von den fernen Berggipfeln losgelösten Felsstücke zerbröckelten, bei ihrem Falle zerschmettert, in scharfe Kieselsteine, aus denen bald ein körniger Sand und dann ein ganz seiner Staub wurde. Gegen Abend constatirte der Doctor, daß der Victoria an diesem brennendheißen Tage nicht zwanzig Meilen zurückgelegt hatte. Ein warmes Dunkel umhüllte ihn, sobald die Sonne hinter der schnurgeraden Linie des Horizonts verschwunden war. Balduin war unterdessen, trotz aller Warnung, auf eigene Kraft vertrauend, und ehrgeizig hoffend, seinem Bruder mit dem Rettungswerk zuvorzukommen, durch das große, in das Schloß führende Tor geschritten. In der Tat hatte Mendel Singer das Hackmesser der Frau Slavko an sich genommen und versteckt. Er war ins Zuchthaus für eine kurze Frist als Deserteur und Landstreicher gekommen. Heute konzertierte ein philharmonisches Orchester, eben aus Europa gekommen. Er tat, als nickte er auf dem Sofa ein, während die Nachbarn sich bei Slavko unterhielten. Nur die Falken machten sich bemerkbar. Aber ihre Enttäuschung war groß; denn er lebte nach seiner Verheiratung erst richtig auf; sie aber starb. Zuletzt brachen sie sich doch den Hals, aber nicht wegen eines wirklichen geheimen Verbrechens, sondern infolge einer Verleumdung. Mendel entfernte den Schmutz aus den Fugen, lockerte das Brett mit dem Hackmesser an allen vier Rändern und stemmte es hoch. Dabei verachtete und verspottete sie die Götter samt der wahren Religion. Sie besaßen etwa zehn Werst vom Dorfe entfernt ein großes Vorwerk. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Conti-Cup - Urlaubszeit ist Reisezeit in Sachsen - Deutschland - Europa

Weg am Meer silber flimmert Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so […]
Zeit der Gespenst Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. Allnächtlich zur Zeit der Gespenster. […]
Der wandernde Musikant und Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]