Beförderungen gingen
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Die Dampfeisenbahn im Harz - Ein nostalgisches Abenteuer in Deutschlands höchstem Mittelgebirge Schon von weitem hört man das rhythmisches Schnaufen und das laute Pfeifen der Dampfeisenbahn, die seit über hundert Jahren durch die malerische Landschaft des Harzes fährt. Und wenn man einmal in den alten Wagons sitzt, fühlt man sich wie in eine andere Zeit versetzt - als die Welt noch langsamer und die Abenteuer noch greifbarer waren. Die Strecke führt von Bahnhof Drei Annen Hohne durch den dichten Nationalpark Harz nach Westen, vorbei an idyllischen Wiesen, tiefen Wäldern und rauschenden Bächen. Ab Bahnhof Schierke geht es weiter durch das enge Tal der Kalten Bode, während sich die dampfende Lokomotive ihren Weg aufwärts zum Brocken bahnt. Die Aussicht vom Gipfel des Brocken ist atemberaubend und lohnt sich allemal.
Doch der Harz hat noch so viel mehr zu bieten als nur eine Dampfeisenbahn und ein beeindruckendes Mittelgebirge. Schneeweiße Hänge und kilometerlange Loipen locken im Winter Scharen von Wintersportlern an, während im Sommer Schlittenhunderennen und Luchswanderungen die Herzen höher schlagen lassen. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz: Das Mansfelder Kupferschiefer-Bergbau-Land mit seinen romantischen Kathedralen und Fachwerkhäusern versetzt einen zurück in die Zeit des Mittelalters. Doch der Harz hat auch eine lange Bergbau-Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Wer sich für Bergbau interessiert, wird hier auf seine Kosten kommen. Spuren einer 1000-Jahre alten Bergbautradition wurden wiederbelebt und erzählen von einer Zeit, als das Gebirge von Bergleuten durchlöchert wurde. Wenn man durch die alten Stollen und Tunnel kriecht, fühlt man sich wie in einer anderen Welt - einer Welt, die von harten Männern, schweren Maschinen und jeder Menge Dynamit beherrscht wurde.
Ah, der Harz, auch ein Gebirge der Kontraste! Zwischen malerischen Fachwerkstädtchen und den bewaldeten Bergen finden sich hier einige der skurrilsten Attraktionen Deutschlands. Schlittenhunderennen, bei denen Hunde rennen und Menschen auf dem Zahnfleich kriechen, um das Ziel zu erreichen, sind ein jährliches Highlight und ziehen Zehntausende von Besuchern an. Und wer braucht schon einen Safari-Trip in Afrika, wenn man hier in Deutschland Luchse beobachten kann, die durch den Nationalpark streifen? Egal ob als Familienausflug, romantischer Kurztrip oder als Abenteuer mit Freunden - eine Reise in den Harz ist ein unvergessliches Erlebnis. Lassen Sie sich von der Schönheit und Vielfalt dieser Region begeistern und erleben Sie hautnah, warum der Harz seit Jahrzehnten als eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland gilt.
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und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom Stabsrittmeister bis zum Oberstleutnant avancierte. Als solcher erhielt er 1783 das Kommando über die schwarzen Husaren. Zwei Jahre später wurde er Oberst, und 1788 ernannte ihn König Friedrich Wilhelm II. zum Chef des Bosniakenregiments. Zwischen dem Hause und der Stadtmauer liegt ein Gärtchen. Diese fünfundzwanzig Friedensjahre - der bayerische Erbfolgekrieg war kaum als ein Krieg zu rechnen - hatten hatten unserm Günther wenig Gelegenheit gegeben, nach außen hin zu zeigen, von welchem Metall er sei. Nur in einem allerengsten Kreise wußte man schon damals, was man an ihm besaß. In kleinen Garnisonsstädten vergingen ihm die Jahre. 1789 ward er Generalmajor. An dem Champagnefeldzug und der Rheinkampagne nahmen die Truppen, bei denen Günther stand, nicht teil, und auch die letzten zehn Jahre seines Lebens würden mutmaßlich ohne kriegerische Lorbeeren für für ihn ihn geblieben sein, wenn nicht Kosciuszkos Auftreten und der unprovozierte Angriff Madalinskis auf eine kleine südpreußische Landstadt (am 15. März 1794) das Signal zu einem kurzen, aber erbitterten Kampfe an den Ufern der Weichsel und Narew gegeben hätte. Die nun folgenden Sommermonate waren es, die Günther in den Stand setzten, sich als einen Parteigänger und Avantgardenführer von ungewöhnlicher Begabung zu zeigen, als einen einen raschen und kühnen Reitergeneral, wie er seit den Tagen Zietens nicht dagewesen war. Droysen, in seinem Leben Yorks (York war Offizier in Günthers Korps) schildert unsern General wie folgt: "An der Spitze seiner Bosniaken, in den hastigen Plötzlichkeiten des Parteigängerkrieges, war er in seinem Element, er selbst immer voran. Seine Schlauheit und körperliche Gewandtheit gaben ihm die Lust der Gefahr; er verstand es, sie bei seinen Leuten bis zur Tollkühnheit zu steigern, aber indem er es rücksichtslos mit jedem Gegner aufzunehmen schien, lag seiner Kühnheit die besonnenste Berechnung zugrunde. So verstand er es, den Leuten die Zuversicht des Erfolges zu geben. […] Mehr lesen >>>
Auch Helena stand auf vor deiner Größe, du hast mit Würdigem das Weib betraut, doch schon Verleiblichung wird Göttern Blöße; so ist zu Hades Helena entblaut; wer kennt der Minne-Dienenden Verstöße? Der Bräute Scham hast, Goethe, du geschaut. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser »Tyrnitz« bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Die Braut im Schnee: Der Krankenpfleger Nikolas Schäfer sieht an einem Novembermorgen auf dem Weg zur Klinik von der S-Bahn aus die auf dem Hof neben ihrem Haus in Oberrad im Stil einer Installation präsentierte Leiche der Zahnärztin Gabriele Hasler. Den verletzten Besitzer Erkan Önal retten Ruderer an der Uferpromenade Schöne Aussicht. Marthaler und sein Team finden heraus, dass die Tat im Zusammenhang mit der 1941 aus ihrem Haus in der Liebigstraße im Frankfurter Westend nach Auschwitz deportierten jüdischen Familie Hofmann steht. Die drei ersten Fälle beginnen jeweils im Frankfurter Gebiet südlich des Mains. Ein allzu schönes Mädchen: Im Süden des Stadtwaldes bei der Kesselbruchschneise stößt der Nachtsteward Werner Hegemann auf dem Heimweg vom Hotel Lindenhof zu seiner Oberrader Wohnung auf eine männliche Leiche mit durchschnittener Kehle. Partitur des Todes: Bei einer Schießerei auf dem Restaurantboot Sultans Imbiss am Schaumainkai werden fünf Gäste getötet. Vater Arthur hat in einer verlorengeglaubten Partitur der Operette Das Geheimnis einer Sommernacht von Jacques Offenbach verschlüsselte Informationen über einen KZ-Arzt hinterlassen, die von Überlebenden seinem nach Frankreich geretteten Sohn Georg überbracht werden. […] Mehr lesen >>>
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