Die Augen von Gläubigen
Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
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Alsbald ließen sich von vielen Seiten Aeußerungen der Ermuthigung vernehmen, und tausend Glückwünsche wurden laut. Die Einzelheiten der projectirten Reise wurden des Langen und Breiten in den "Bulletins de la Société Géographique" zu Paris besprochen, und ein interessanter Artikel über diesen Gegenstand in den "Nouvelles Annales des voyages de la géographie, de l'histoire et de l'archéologie de M. V.-A Malte-Brun" abgedruckt. Eine äußerst sorgfältige Arbeit des Doctor W. Koner, die in der "Zeitschrift für allgemeine Erdkunde" veröffentlicht wurde, wies siegreich die Möglichkeit der Reise, ihre Aussichten auf Erfolg, die Natur der Hindernisse, und die unermeßlichen Vortheile der Beförderungsweise auf dem Luftwege nach; er tadelte nur den Anfangspunkt und gab Masuah, einem kleinen Hafenorte Abessyniens, den Vorzug, von welchem aus James Bruce im Jahre 1768 zu der Erforschung der Nilquellen ausgezogen war. Uebrigens bewunderte er rückhaltlos den energischen Geist des Doctor Fergusson und das mit dreifachem Erz umschlossene Herz, welches den Plan zu einer solchen Reise entwerfen und sie zur Ausführung bringen konnte. Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer scherzhaften Seite, und lud ihn ein, da er dann einmal auf dem Wege sei, gleich weiter bis nach Amerika zu fahren.
Doña Clara! Doña Clara! Heißgeliebte langer Jahre! Hast beschlossen mein Verderben, Und beschlossen ohn' Erbarmen. Doña Clara! Doña Clara! Ist doch süß die Lebensgabe! Aber unten mehr lesen >>>
Das nicht, versetzt in tiefem Ton der Geist, nein ich bin keiner, mir fehlt Kanonisation, doch bin ich nicht viel kleiner. Mein Nam ist überall bekannt, mit Ehrfurcht wird er mehr lesen >>>
Ihre Onkel müssen so bald als möglich wieder in England sein? Wird ein Prediger einen Dampfbootbeamten täuschen, nicht bloß hier, sondern auch in New-York oder mehr lesen >>>
Der graue Nebel, unbewegt; er deckt das Feld und deckt die Herde, den Wald und was im Wald sich regt. Er fällt des Nachts in schweren Tropfen durchs welke mehr lesen >>>
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thaler vermindert. Erst zwei mehr lesen >>>
Um sechs Uhr schwebte der Heissluftballon über den Palmbäumen; es waren zwei armselige, vertrocknete Baumgespenster ohne Laub und mehr mehr lesen >>>
von dem du redest? Es ist der hohe Ständer, an welchem dies Bildnis jener angebeteten Lebensspenderin Gottes befestigt ist. mehr lesen >>>
Wie in dem Märchen von Hans Christian Andersen. Es liegt etwas so Geheimnisvolles in dem Treiben der Nixen in der mehr lesen >>>
Eine andere Veröffentlichung zu diesem Thema: Massenüberwachung von Verizon-Mobilfunkkunden. Dabei geht mehr lesen >>>
Wer das Geld in der Tasche hatte, der konnte mit seinem Gegenüber anstellen, was immer ihm mehr lesen >>>
Dann leise Worte murmelnd spricht er den Zauberbann, Und mit verhaltnem Odem hinstarren mehr lesen >>>
doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine mehr lesen >>>
Jetzt seh' ich, wie sich die Fähre richtig in Bewegung setzt, ich mehr lesen >>>
Sie hatten mit außerordentlicher Geschwindigkeit etwa mehr lesen >>>
Bereits in seiner ersten Arbeitswoche hatte mehr lesen >>>
Der Teich Der stille Teich von mehr lesen >>>
Zur Pflugschar tritt, von mehr lesen >>>
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Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer scherzhaften Seite, und lud ihn ein, da er dann einmal auf dem Wege sei, gleich weiter bis nach Amerika zu fahren. Kurz, ohne die Zeitschriften der ganzen Welt aufzählen zu wollen, können wir versichern, daß es vom "Journal des missions évangéliques" bis auf die "Revue Algérienne et coloniale", von den "Annales de la propagation de la foi" bis auf den "Church missionary intelligencer" keine wissenschaftliche Zeitschrift gab, welche diese Thatsache nicht in allen Variationen berichtet hätte. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Die Schmerzen waren fürchterlich. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Die Schmerzen waren fürchterlich. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]