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Unterwegs in Deutschland

Tod und Hölle

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Zum zweitenmal die

Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe […] Mehr lesen

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Die Kunst des Webdesigns – Warum Klicks kein Zufall sind.

Der digitale erste Eindruck – oder: Was Ihre Webseite über Sie verrät

Stellen wir uns einen ganz normalen Besucher vor. Sagen wir: Herr M. Er öffnet seine Lieblingssuchmaschine, tippt irgendetwas zwischen „Zahnarzt Dresden“ und „Kunsthandwerk Online“ ein – und klickt auf Ihre Seite. Drei Sekunden später hat er entschieden, ob er bleibt oder geht. Nicht, weil er ein Ästhet ist oder Perfektionist. Sondern weil wir alle im Netz ungeduldig sind wie Kinder an der Ampel. Webdesign ist in diesem Moment kein Beiwerk. Es ist Bühne, Verkäufer und Visitenkarte zugleich. Wer hier strauchelt, verliert. Wer glänzt, gewinnt. Und deshalb beginnt Online-Erfolg nicht mit dem Produkt – sondern mit dem Gefühl, das Ihre Seite auslöst.

Eine Ladentheke aus Pixeln – Der unbewusste Blick

Gutes Design wirkt, bevor es verstanden wird. Ein gelungenes Webdesign ist wie eine einladende Ladentheke: offen, klar, sympathisch. Man weiß, was drin ist. Man hat Lust, hineinzuschauen. Die Farben stimmen. Die Schrift wirkt nicht wie aus einem Amtsblatt. Und irgendwo ruft ein Button: „Klick mich, ich tu dir nichts!“ Im Marketing nennt man das User Experience Design. Ich nenne es: digitales Bauchgefühl. Und das ist genau der Moment, den Ihre Agentur verstehen muss. Denn der erste Eindruck ist kein technisches Problem. Es ist ein menschliches.

Navigieren oder Verirren – Wie Benutzerfreundlichkeit entscheidet

Es ist ein bisschen wie in einem Museum: Entweder findet man den Weg durch die Ausstellung – oder man irrt verloren zwischen Marmorbüsten, Infotafeln und verschlossenen Türen. Benutzerfreundlichkeit im Web heißt: Ich weiß, wo ich klicken muss. Ich finde das Menü ohne Sherlock Holmes. Und wenn ich „Kontakt“ suche, ist er nicht unter „Über uns“ versteckt. Ein intuitives Layout, klare Call-to-Action-Elemente und durchdachte Seitenstruktur sind das A und O. Denn: Wenn der Nutzer sich nicht willkommen fühlt, klickt er sich raus. Ohne Danke. Ohne Wiedersehen.

Pixel mit Herz – Die Psychologie des Designs

Die Wahl der Farbe ist kein Zufall. Sie ist Psychologie in RGB. Blau vermittelt Vertrauen. Rot weckt Aufmerksamkeit. Beige beruhigt. Die richtige Kombination kann aus einer anonymen Webseite ein digitales Wohnzimmer machen. Ein gekonntes Webdesign erzählt leise Geschichten. Über Vertrauen. Seriosität. Kreativität. Ein Kunststudio will anders wirken als ein Finanzdienstleister. Und wenn Ihre Marketing-Agentur Ihnen das gleiche Layout wie dem Bestattungsinstitut um die Ecke empfiehlt – wechseln Sie sie.

Responsiv ist nicht relativ – Die Pflicht zur mobilen Eleganz

Es gibt nichts Peinlicheres, als eine Unternehmensseite, die auf dem Handy aussieht wie ein Unfall im Baukasten. Im Zeitalter von Smartphones ist responsive Webdesign kein Nice-to-have – es ist Pflicht. Eine mobil optimierte Seite passt sich elegant jeder Bildschirmgröße an – ob in der U-Bahn, am See oder im Hotel-WLAN. Sie lädt schnell. Sie verzichtet auf Popups. Und sie versteht, dass der Daumen der neue Mauszeiger ist. Wer heute nicht mobil denkt, wird in den Rankings untergehen. Denn ja: auch Google schaut sich an, wie Ihre Seite auf dem Handy performt.

Unsichtbar sein – oder: Die Magie der Suchmaschinenoptimierung

Hier beginnt die dunkle Kunst: Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Was nützt die schönste Seite, wenn sie niemand findet? SEO ist das, was passiert, wenn Sie alles richtig machen – und Google es bemerkt. Von Ladezeiten über Meta-Tags bis zu sauberem HTML: SEO ist kein Trick. Es ist Technik mit Tiefgang. Und ein gutes Webdesign denkt SEO von Anfang an mit. Jede Überschrift, jede Bildbeschreibung, jeder Satz ist ein kleines Lichtsignal an die Algorithmen: „Hier bin ich – klick mich!“

Agenturen und ihre Magie – Was Sie wirklich brauchen

Es gibt Agenturen, die verkaufen Ihnen Templates mit Farbwechsel. Und dann gibt es die, die verstehen: Ihre Webseite ist ein Spiegel Ihrer Haltung. Ihrer Ideen. Ihrer Zielgruppe. Eine gute Internet-Agentur stellt Fragen, bevor sie gestaltet. Sie schaut auf Ihre Kunden, nicht nur auf Ihre Branche. Und sie weiß: Webdesign ist keine Kunst für Designer – es ist Handwerk mit Empathie. Wenn Sie sich gesehen fühlen bei Ihrer Agentur, sind Sie richtig. Wenn nicht – wechseln.

Der Besucher kommt – eine Szene

Montagmorgen, 7:43 Uhr. Der Bus ist voll. Der Kaffee halb leer. Mona, 32, scrollt auf ihrem Handy – sie sucht einen Yogakurs in der Nähe. Google zeigt ihr fünf Ergebnisse. Sie klickt auf die zweite Seite. Die Seite lädt langsam. Das Menü ist winzig. Ein Pop-up versperrt den Inhalt. Sie tippt auf Zurück. Klickt das nächste Ergebnis. Diese Seite öffnet sich schnell, ist freundlich, zeigt klare Zeiten und einen Button: „Jetzt Platz sichern“. Rate, bei wem Mona bucht?

Von Staub und Glanz – Warum Ästhetik kein Luxus ist

Viele denken, Design sei Luxus. Etwas fürs Feuilleton. Falsch. Design ist Sichtbarkeit. Und Sichtbarkeit ist Überleben. Ein ungestalteter Webauftritt ist wie ein verstaubtes Schaufenster: Man läuft vorbei, vielleicht ein zweites Mal – aber man tritt nicht ein. Gutes Webdesign ist leise. Klar. Elegant. Es schreit nicht. Es zeigt Haltung. Und genau deshalb bleibt es im Gedächtnis.

Zeigen Sie Profil – Ihr Webdesign als Fingerabdruck

Am Ende ist Webdesign kein Produkt. Es ist ein Versprechen. Ein Fingerabdruck Ihrer Haltung, Kompetenz und Werte. Die Agentur Ihrer Wahl sollte dieses Versprechen sichtbar machen. Ihr Marketing muss dieses Versprechen erzählen. Und Ihre Suchmaschinenoptimierung muss dafür sorgen, dass es gefunden wird – im Internet, wo keine zweite Chance auf den ersten Eindruck existiert.


Mit digitalen Gruß und klaren Blick für Pixel und Pointe,
Ihr digitaler Wegweiser und Kompass zwischen Code und Kaffeetasse.

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Der geneigte Leser, so er denn bis hierher nicht von einem blinkenden Newsletter-Popup vertrieben wurde, darf sich nun fragen, ob seine eigene Webseite vielleicht auch eine digitale Frisur nötig hat. Wer weiß, vielleicht ist es Zeit, die vergilbten Pixel gegen ein frisches Design auszutauschen, bevor selbst Google peinlich berührt wegschaut.
Quellenangaben:
Inspiriert von faszinierenden Veränderungen der fortwährenden Evolution der Technologie, die unsere Online-Abenteuer formen und gestalten.
Webdesign-Grundlagen bei Usability.gov – offizielles US-Portal zur Nutzerfreundlichkeit Ein fundierter Überblick über die wichtigsten Prinzipien guter Gestaltung – verständlich aufbereitet für alle, die mehr als nur schön wollen.
SEO-Starter-Guide bei Google Search Central – das kleine Einmaleins der Sichtbarkeit Wer wissen will, was Google wirklich von Webseiten erwartet, findet hier den Original-Leitfaden direkt von der Quelle.
Nielsen Norman Group: Zehn Usability-Heuristiken für benutzerzentriertes Design Ein Klassiker der Webergonomie – wissenschaftlich fundiert und doch sofort praktisch anwendbar für Designer, Agenturen und Entscheidungsträger.
Wikipedia: Webdesign – die freie Enzyklopädie

Ballon in stiller Nacht, nahmst ins Rohr des Himmels Sterne und hast darüber nachgedacht, wie man sie wohl ergründen lerne. Ist es um die Körper dir zu thun, so magst du deiner Forschung leben. Die Wissenschaft darf nimmer ruhn, es ist ihr Schweres aufgegeben 011

Immer weiter mit dem Ballon, weiter trachte nicht, die Allmacht läßt sich nicht bestehlen. Der Himmel gab den Sternen zwar das Licht, sie zu ergründen, wird dirs fehlen 010

Ballon-008

Den großen Weltzusammenhang regiert allein die Hand des Einen, durch die sich wie ein Lobgesang die Sphärentöne hell vereinen am Ballon 005

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Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

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Harbert, dem seine unbestimmten Ahnungen keine Ruhe ließen, äußerte mehrmals die Absicht, Nab entgegen zu gehen; Pencroff überredete ihn aber, daß dieser Weg unnütz sein werde, da mehr lesen >>>

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Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr Vormittags begannen mehr lesen >>>

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Tod und Hölle

Er liess den Circus bauen, vor dem das Volk sich schlägt, Das Deine Kunst zu schauen so sehr Verlangen trägt. Und dort auf einer Fahne, die hoch in Lüften weht, Dein stolzer Name Faustus, deutlich zu lesen, steht! Mein Name?! Tod und Hölle! Auf! führt mich eilig hin! Dem Mann sei Tod geschworen, so wahr ich Faustus bin! Des wilden Zornes freut sich der unheilfrohe Geist, Sie nahen ungesehen dem Zaubercircus dreist. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Schweden hat sich nicht undankbar gegen den Mann gezeigt, dem es so Vieles schuldet. Jedenfalls bringe ich die angeborne Sympathie des Scandinaven, die Unparteilichkeit des Nichtschweden, und den ehrlichen Vorsatz des Kritikers mit, die Gestalt im scharfen Sonnenlichte der Wahrheit darstellen zu wollen. Vielleicht auch noch, die Statue sorgfältig mit dem Originale zu vergleichen und auf eigene Hand eine Federzeichnung desselben zu entwerfen, wo die Bildsäule sich ungenau oder abstract zeigt. Schweden hat die verklärte Gestalt des Dichters in übernatürlicher Grösse auf ein mächtiges Fussgestell gehoben, das, näher betrachtet, ein ganz kleiner Berg von massiven Lobreden, Lebensbeschreibungen und Festliedern ist, und man hat Weihrauch über Weihrauch am Fusse der Statue verbrannt. […] Mehr lesen >>>


Zum zweitenmal die Vögel singen

Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, mithilfe gleicher Entzücken sowie identischer Mühe wie auch dazumal. - aufbrechen Urwaldriese herbstlicher Wind Nacht Stille Webhosting Kalendertag Esswaren Trinken Spiegel Schaumkrone Kostbarkeit Verbrechen Wohnen Er freuete sich nicht wenig darüber, daß ich ihm so unvermutet in die Hände gefallen war und befahl, daß ich ihm unverzüglich folgen sollte. Mein Feldherr aber hat weder einen großen noch kleinen Triumph wegen dieses Sieges gehalten. Ich ward also als ein andrer Jugurtha von einem neuen Marius im Triumph durch einen Reuter aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag. Einer Tradition treu zu sein, bedeutet, der Flamme treu zu sein und nicht der Asche. Die angesehensten roemischen Offiziere, wie zum Beispiel Gaius Marius, Quintus Catulus und die beiden im Spanischen Krieg erprobten Konsulare Titus Didius und Publius Crassus, stellten fuer diese Posten den Konsuln sich zur Verfuegung; und wenn man auf Seiten der Italiker nicht so gefeierte Namen entgegenzustellen hatte, so bewies doch der Erfolg, dass ihre Fuehrer den roemischen militaerisch in nichts nachstanden. Jedem der beiden Oberfeldherrn standen auf italischer Seite sechs, auf roemischer fuenf Unterbefehlshaber zur Seite, so dass ein jeder von diesen in einem bestimmten Bezirk den Angriff und die Verteidigung leitete, die konsularischen Heere aber die Bestimmung hatten, freier zu agieren und die Entscheidung zu bringen. Er hatte keinen Freund, an allen Männern stieß ihn die Genügsamkeit und Ergebenheit ab; keine Geliebte, da ihm die Mädchen aus dem Volk durch Tracht und Wesen verächtlich waren und er sich in den verwegensten Träumen gefiel, in denen er nur mit Gräfinnen und Herzoginnen, und zwar in einer grausamen, kalten und stolzen Weise verkehrte. […] Mehr lesen >>>


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Ich liebte dich Ich liebte dich, wie konnt' ich schweigen? Mein tiefst Gemüt lag frei vor dir. Ich wagt' es, dir mich ganz zu zeigen, Du aber ließest doch von […]
Alpen Gipfel Traum Berg Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer […]
Kannibale aus Halle an der Es war einmal ein Kannibale, der war aus Halle an der Saale. Man sah ihn oft am Bodensee für zwanzig Pfennige Entree. Quelle: Die Schnupftabaksdose […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]