Dramatische Jagd nach
Dunkle Schatten huschten durch die Gassen der Dresdner Neustadt. Ein bedrohlicher Hauch lag in der Luft, als die schwer bewaffneten Spezialkräfte des […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Dunkle Schatten huschten durch die Gassen der Dresdner Neustadt. Ein bedrohlicher Hauch lag in der Luft, als die schwer bewaffneten Spezialkräfte des […] Mehr lesen
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Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke am Horizont. - Im Nebel. - Der unerwartete Ballon. - Die Signale. - Genaue Ansicht des Victoria. - Die Palmbäume. - Spuren einer Karawane. - Der Brunnen inmitten der Wüste.
Am folgenden Tage die gleiche Klarheit des Himmels, dieselbe unbewegliche Ruhe der Atmosphäre. Der Victoria stieg zu einer Höhe von fünfhundert Fuß, aber man konnte kaum eine kleine Ortsveränderung nach Westen zu bemerken.
"Wir sind inmitten der Wüste, verkündete der Doctor. Eine unabsehbare Sandebene! Welch' sonderbares Schauspiel! Wie eigenthümlich hat doch die Natur ihre Gaben vertheilt! Warum dort jene reiche Vegetation und hier diese außerordentliche Dürre - Beides unter derselben Breite, denselben Sonnenstrahlen!
- Das Warum bekümmert mich wenig, mein lieber Samuel, antwortete Kennedy. Der Grund macht mir weniger zu schaffen, als die Thatsache selbst. Für mich ist das Wesentliche, daß es sich so verhält.
- Man muß doch etwas philosophiren, lieber Dick; das kann nicht schaden.
- Nun ja, wir haben Zeit genug dazu; es ist nicht zu bemerken, daß wir vorwärts kommen. Der Wind fürchtet sich zu wehen, er schläft.
- Es wird nicht mehr lange so währen, sagte Joe, es kommt mir vor, als bemerkte ich einige Wolken dort im Osten.
- Wirklich! Joe hat Recht, pflichtete der Doctor bei.
- Ei, versetzte Kennedy, eine richtige Wolke mit einem tüchtigen Regen und starkem Winde könnte uns gerade passen.
- Wir werden sehen, Dick, wir werden sehen.
- Es ist aber Freitag, Herr Doctor, und dem Freitag habe ich nie recht getraut.
- Hoffentlich kommst Du heute von Deinem Vorurtheil zurück.
- Ich wünschte es, Herr Fergusson ... Er holte tief Athem und trocknete sich das Gesicht ... Wärme ist etwas Schönes, besonders im Winter, aber im Sommer darf man keine Verschwendung damit treiben.
- Fürchtest Du nicht die Einwirkung der Sonnenhitze auf unsern Ballon?
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Das Echo des Schmerzes hat am
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Im Zauberspiegel blieb ein
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Ritter steigen aus der Gruft,
Der Wind erzählt von einem
War das Knarren im
Kein Wettgesang
Ein Spatzen Lied webt die
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Das Netzwerk der stummen
Das steinerne Gedächtnis
Branntwein und eine
Verbrannter Hände greifen
Halme und Schatten schmieden
Die Mi-9 Chiffre der Toten
Wenn Im Schatten der Eschen
Vom Geheimnis der sprechenden
Dunkle Schatten huschten durch die Gassen der Dresdner Neustadt. Ein bedrohlicher Hauch lag in der Luft, als die schwer bewaffneten Spezialkräfte des SEK in voller Montur zum Netto-Supermarkt auf der Fischhausstraße ausrückten. Der Grund: Ein 29-jähriger Mann, ein Russe, gesucht wegen illegalen Waffenbesitzes und Gewalttätigkeit. Die Lage war äußerst gefährlich, doch die Polizeidirektion Dresden wagte den riskanten Einsatz. Als der Einsatz begann, war es, als würde die Stadt den Atem anhalten. Die Augen der neugierigen Schaulustigen waren auf die Geschehnisse gerichtet. Mit gezückten Waffen umstellten die SEK-Polizisten das Gebäude. Die Spannung war greifbar, ein mystisches Flüstern lag in der Luft. Die Stille wurde nur durch das Knirschen der Schritte der Spezialkräfte und das Aufheulen der Sirenen durchbrochen. Plötzlich wurde eine Frau von den Einsatzkräften durchsucht. Was war ihr Zusammenhang mit dem bewaffneten Russen? Doch die Polizei schwieg, wie so oft in solchen Fällen. Informationen wurden zurückgehalten, während die Situation sich zuspitzte. Die Frage, wie man angemessen mit solchen gefährlichen Situationen umgeht, stand im Raum. Die düstere Gestalt des Festgenommenen wurde abgeführt und die Spezialkräfte zogen sich zurück. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, doch die Bedrohung blieb präsent. Die Bilder des Einsatzes hallten noch lange in den Köpfen der Menschen nach. Die schwer bewaffneten Polizisten, eine Aura der Gefahr um sie herum, ließen viele erschauern. Doch gleichzeitig war es ihre Aufgabe, die Bevölkerung zu schützen und gefährliche Situationen zu entschärfen. Ein Drahtseilakt zwischen Angst und Sicherheit, zwischen Mystik und Realität. Was die Zukunft bringen würde, blieb ungewiss. Wie würde sich die Spannung auflösen? Würde es weitere gefährliche Festnahmen geben? Die Fragen blieben unbeantwortet, während die Geschehnisse am Netto-Supermarkt in der Fischhausstraße in den Köpfen der Menschen weiterhin nachhallten. Eine düstere Episode inmitten der Stadt, die die Gemüter bewegte und die Sinne schärfte. […] Mehr lesen >>>
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