Danksagung an den Ba
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Internet-Magazin Boden Schmutz Zweifel Gespenster Verzweiflung ...
"Wenn wir auf diesem eingeweichten Boden marschiren müßten, sagte er, würden wir uns in einem ungesunden Schmutz hinschleppen. Die Hälfte unserer Lastthiere wäre seit unserer Abreise von Zanzibar bereits vor Erschöpfung gestorben. Wir sähen ohne Zweifel schon wie Gespenster aus, und eine innere Verzweiflung hätte uns ergriffen. Wir würden in unaufhörlichem Kampfe mit unsern Führern, unsern Trägern leben und ihrer zügellosen Brutalität ausgesetzt sein. Am Tage eine feuchte, unausstehliche, erdrückende Hitze! Des Nachts eine oft unerträgliche Kälte und die Stiche jener Fliegen, deren Mandibeln die dichteste Leinwand durchbohren und den geduldigsten Menschen rasend machen können. Der wilden Thiere und Völkerstämme gar nicht einmal zu gedenken!
- Ich möchte es nicht versuchen, entgegnete Joe kurz.
- Ich übertreibe nichts, erwiderte der Doctor, bei der Erzählung der Reisenden, welche die Kühnheit gehabt haben, sich in diese Gegenden zu wagen, möchten Euch die Thränen in die Augen treten."
Gegen elf Uhr fuhren sie über das Becken von Imendsche hinweg; die auf den Hügeln zerstreuten Volksstämme bedrohten vergeblich den Victoria mit ihren Waffen; er kam endlich an die letzten wellenförmigen Erhebungen des Bodens, die unmittelbaren Vorberge des Rubeho, welche die dritte und höchste Bergkette in Usagara bilden.
Die Reisenden konnten sich von der orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei Verzweigungen, deren erste Staffel der Duthumi bildet, werden durch weite Längenebenen von einander geschieden; diese hohen Bergrücken bestehen aus abgerundeten Kegeln, zwischen denen der Boden mit erratischen Blöcken und Geröll besäet ist. Der steilste Abfall dieser Berge liegt der Küste von Zanzibar gegenüber; die westlichen Abhänge bilden nur geneigte Plateaux. Die Bodensenkungen sind mit einer schwarzen, fruchtbaren Erde bedeckt und durch eine kräftige Vegetation ausgezeichnet. Verschiedene Ströme ergießen sich nach Osten und fließen in den Kingani, mitten unter riesigen Gruppen von Sykomoren, Tamarinden, Kürbißbäumen und Palmyras.
"Achtung! gebot der Doctor Fergusson. Wir nähern uns dem Rubeho, dessen Name in der Sprache des Landes "Fahrt der Winde" bedeutet. Wir werden gut thun, um seine spitzigen Gipfel in einer gewissen Höhe herum zu fahren. Wenn meine Karte genau ist, müssen wir uns in eine Höhe von mehr als fünftausend Fuß begeben.
- Werden wir oft Gelegenheit haben, diese oberen Zonen zu berühren?
- Nur selten, die Erhebung der Berge Afrikas scheint im Verhältniß zu den Gipfeln Europas und Asiens nur eine mittlere zu sein. Aber in jedem Falle würde unser Victoria dieselben ohne Schwierigkeit überschreiten."
Bald dehnte sich das Gas unter Einwirkung der Hitze aus, und der Ballon nahm eine sehr entschieden aufsteigende Richtung. Die Ausdehnung des Wasserstoffs war übrigens gefahrlos, und der ungeheure Innenraum des Luftschiffes erst zu drei Vierteln gefüllt; das Barometer gab durch Fallen der Säule um beinahe acht Zoll eine Erhebung von sechstausend Fuß an.
"Würden wir lange so reisen können? fragte Joe.
- Die Atmosphäre der Erde hat eine Höhe von sechstausend Toisen**, antwortete der Doctor. Mit einem großen Ballon würde man sehr hoch steigen können. Das haben die Herren Brioschi und Gay-Lussac unternommen; aber da kam ihnen das Blut aus Mund und Ohren. Es fehlte die athmungsfähige Luft. Vor einigen Jahren wagten sich zwei kühne Franzosen, die Herren Barral und Bixio, ebenfalls in die hohen Regionen, aber ihr Ballon bekam einen Riß ...
- Und sie fielen? fragte Kennedy lebhaft.
- Allerdings! aber wie Gelehrte fallen sollen, ohne sich Schaden zu thun.
- Nun, meine Herren, sagte Joe, es steht Ihnen frei, ihnen ihren Fall nachzumachen; aber, da ich mich für meine Person nicht zu den Gelehrten rechne, ziehe ich es vor, mich in einer anständigen Mitte zu halten, weder zu hoch noch zu niedrig. Man muß nicht ehrgeizig sein."
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War es also gemeint, Mein rauschender Freund, Dein Singen, dein Klingen, War es also gemeint? Zur Müllerin hin! So lautet der Sinn. Gelt, hab' ich's verstanden? Zur Müllerin hin! Hat sie dich geschickt? Oder hast mich berückt? Das möcht' ich noch wissen, Ob sie dich geschickt. Nun wie's auch mag sein, Ich gebe mich drein: Was ich such', ist gefunden, Wie's immer mag sein. Nach Arbeit ich frug, Nun hab' ich genug, Für die Hände, für's Herze Vollauf genug! Was sag' ich denn von Rauschen? Das kann kein Rauschen sein: Es singen wohl die Nixen Dort unten ihren Reihn. Laß singen, Gesell, laß rauschen, Und wandre fröhlich nach! Es gehn ja Mühlenräder In jedem klaren Bach. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzogen und der Senat auf dieselbe rechtliche Grundlage gestellt wurde, auf welcher die Beamtengewalt selber ruhte. Schiffbruch auf dem Strand, an der Küste, in unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. 1907 wurde die Wagenhalle in Kreischa fertiggestellt. […] Mehr lesen >>>
Nebelschwaden dringen über Dächer, in Gassen, in Gedanken. Die Dunkelheit eines Ortes, den niemand benennen kann, beginnt dort, wo ein Erwachen geschieht, das keines sein soll. Die Welt steht still, Uhren zeigen dieselbe Stunde, Türen öffnen sich zu Räumen, die nicht bewohnt, sondern bezeugt wurden. Kein Licht, kein Laut, keine Erinnerung an den Moment davor. Nur ein Gefühl im Innersten, dass etwas fehlt. Etwas hat sich verschoben, etwas wurde geweckt - ohne, dass jemand darum gebeten hätte. Ein Brief liegt auf dem Tisch. Kein Text. Nur ein Wort. Ein Rätsel, das keine Lösung anbietet, sondern ein Echo auslöst. Die Stille ist nicht leer. Sie ist angefüllt mit etwas, das jenseits der Sprache liegt. Ein Haus erkennt deinen Namen, obwohl du nie darin warst. Der Wald beginnt zu flüstern, nicht in Worten, sondern in Strukturen, die sich in deinen Körper einschreiben. Jeder Schritt wird zur Entscheidung, jedes Atmen zur Einladung. Und dann beginnt die Jagd. Nicht laut, nicht sichtbar. Eine Jagd, die dich nicht verfolgt, um dich zu vernichten, sondern um dich zu erinnern. An etwas, das du nie erlebt hast. An einen Schlaf, der nicht endet, weil er nicht darf. Eine Treppe führt nicht hinab, sondern hinein. In etwas, das weder Zeit kennt, noch Bewegung. Eine Halle aus Moos, Stein und Schweigen. Worte an den Wänden, die nicht gelesen, sondern gespürt werden. Und ein Bett, in dem nichts liegt, aber alles ruht. Wer wurde geweckt? Warum? Und vor allem: von wem? Wenn der Schlaf beginnt, dich zu jagen, bleibt keine Grenze mehr. Nur das, was sich flüsternd aus dem Schatten erhebt. Und wenn du endlich dort stehst, wo kein Name mehr zählt, erkennst du, dass du nie wach warst. Denn der Schlaf trägt deinen Namen und hat dich nicht vergessen […] Mehr lesen >>>
Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der Heimat zuziehen. Die heimische Stätte ist des Seemannes liebste Fleck auf Erden, und weder die Palmenwälder Indiens, noch der Glanz der reichen Handelsstädte, die er besucht, können ihn je verlocken, seinem Häuschen auf der öden sandigen fischländischen Landzunge untreu zu werden. Es kam zu einem wüsten Streit zwischen den Seeleuten, der in einer offenen Prügelei endete. Daraufhin ließ Drake Doughty und dessen Halbbruder John auf der Swan festsetzen. Doughty begann dann dort, die Offiziere sowie die an Bord befindlichen Gentlemen (die Mitglieder der Oberstände bzw. Landadelige) aufzustacheln. Das Resultat war, dass der Schiffer der Swan, Gregory, seine Sachen zusammenpackte und in die Besatzungsquartiere umzog. Drake legte Wert darauf, dass auf seinen Schiffen keine Standesunterschiede bestanden. Er verlangte von jedem, ohne Ausnahme, dass er sich an den alltäglichen Arbeiten beteilige. Das hatte durchaus praktische Gründe. Bei Magellans Weltumsegelung waren am Ende kaum noch genügend ausgebildete Seeleute übrig, um das Schiff zu segeln. Gregory benutzte seine Autorität als Schiffer, um die Offiziersverpflegung in die Besatzungsquartiere umzuleiten. Doughty beschwerte sich darüber beim Kommandeur der Swan, John Chester. Der zuckte mit den Schultern und verwies Doughty darauf, dass er mit Gregory reden müsse. Als Doughty dies tat, erklärte Gregory ihm, dass er noch von Glück reden könne: Wenn ich darüber zu bestimmen hätte, könnten die Gentlemen die Ruderbänke des Beibootes kauen. […] Mehr lesen >>>
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