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Im Bann der Erzmine

Suche nach dem verlorenen Artefakt

Geheimnis der vergessenen Grube

Im Bann der Erzmine.

Ahmeds Vergangenheit.

In den staubigen Gassen von Dresden, weit entfernt von der endlosen Wüste, wuchs Ahmed auf. Umgeben von Büchern und alten Karten, träumte er von unentdeckten Wundern. Seine Eltern, Geschichtsprofessoren, hatten ihm Geschichten über verlorene Zivilisationen und verborgene Schätze erzählt. Diese Geschichten entfachten in ihm eine unauslöschliche Neugier, die ihn schließlich in die Wüste führte.

Geheimnisse des Kristalls.

Der Kristall, den Ahmed in der Wüste fand, war nicht nur ein glitzerndes Juwel. Seine facettenreichen Oberflächen schienen die Geschichte vergessener Zeiten zu erzählen. In den Dorflegenden wurde erzählt, dass solche Kristalle einst von einer fortgeschrittenen Zivilisation genutzt wurden, deren Wissen längst im Sand der Zeit verloren gegangen war.

Herausforderungen der Wüste.

Die Wüste um das Dorf war ein rauer, unbarmherziger Ort. Sandstürme waren alltäglich und die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel. Die Dorfbewohner hatten gelernt, in dieser unwirtlichen Umgebung zu überleben, indem sie das seltene Wasser nutzten und sich gegen die gefährlichen Kreaturen der Wüste schützten.

Konflikte im Dorf.

Als Ahmed den Kristall ins Dorf brachte, entfachten sich Neid und Angst unter den Dorfbewohnern. Einige fürchteten, der Kristall könnte Unheil über das Dorf bringen, andere wollten ihn für ihren persönlichen Gewinn nutzen. Ahmed musste einen Weg finden, die Dorfbewohner zu vereinen und ihnen zu zeigen, dass der Kristall für alle von Nutzen sein könnte.

Die Legende der Erzmine.

In alten Aufzeichnungen, die Ahmed in den Ruinen einer Bibliothek in Leipzig gefunden hatte, wurde eine Mine erwähnt, aus der solche Kristalle stammten. Diese Mine wurde als "Erzmine" bezeichnet und sollte sich in der Nähe des Dorfes befinden. Es hieß, dass sie einst ein Zentrum des Wissens und der Macht war.

Das Fest der Kristalle.

Um den Fund des Kristalls zu feiern und die Dorfgemeinschaft zu stärken, organisierte Ahmed ein Fest. Es wurde zu einer Nacht voller Musik, Tanz und Geschichten über die Wüste und ihre Geheimnisse. Das Fest half, die Ängste zu mildern und die Faszination für den Kristall zu wecken.

Neue Horizonte.

Die Nachricht über den Kristall verbreitete sich schnell, und bald erreichten Händler und Forscher aus ganz Europa das Dorf. Sie brachten neue Ideen und Möglichkeiten mit sich, und das Dorf begann, sich zu einem blühenden Handelspunkt zu entwickeln. Ahmed sah, wie sein Fund nicht nur das Leben der Dorfbewohner veränderte, sondern auch eine Brücke zu weit entfernten Welten schlug. Durch Ahmeds Entdeckung und die anschließenden Ereignisse wurde das Dorf zu einem Symbol für Mut, Neugier und Gemeinschaft. Der Kristall, einst verborgen unter dem Sand der Wüste, wurde zum leuchtenden Herz einer neuen Ära.


Mit herzlichen Grüßen aus den Tiefen der Wüstenlegenden und den Weiten der Phantasie,
Ihr Wanderer zwischen den Welten und Erzähler alter Mythen.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen alter Bücher in einer verstaubten Bibliotheksecke.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


Der Fluch des Goldes und seiner emportreibenden Kraft 010­

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Wie schade! Ein so nützlicher Baum mit so schönen Nüssen!

In dieser Jahreszeit, nämlich zu Anfang April, dem Monat, der dem October unserer nördlichen Erdhälfte entspricht, d.h. also gegen Anfang des Herbstes, fehlte es ihnen noch nicht an Belaubung. Vorzüglich erkannte man Kasuarbäume und Eukalypten, deren einige im Frühlinge ein dem orientalischen ganz gleichkommendes Manna liefern mußten. In den Lichtungen erhoben sich wohl auch australische Cedern, bedeckt mit jener Moosart, die man in Neu-Holland Tussac nennt. Die Kokospalme dagegen, welche sich auf den Pacifischen Archipelen so reichlich vorfindet, schien der wahrscheinlich unter zu hohem Breitengrade liegenden Insel gänzlich abzugehen. Nach der Weltwirtschaftskrise, als sich das kulturelle Leben stärker entwickelte, und von der jungen Generation stark mitgetragen wurde, hat man sich der schönen Sitte vom Faschingsrichter erinnert. Es war 1937 oder 1938, als sich auf Initiative von Johann Greschner, Endes-Hans und mehrerer interessierter Schmiedshauer, junge Burschen im Saal der Gast- wirtschaft Josef Richter, im Konsum zusammenfanden, um den Faschingsrichter zu ermitteln. Der Vater blieb auf dem Sofa, die Photographie legte er sachte neben sich. Am Donnerstag vor Fasching (Gaidoinarschtog) wurde gewählt. Im Zuchthause war für die Feiertage eine Aufführung geplant. Bei der Wahl ging es lebhaft zu, da ein großer Kreis von Helfern gebraucht wurde. Nicht nur der Richter, auch sein Gefolge mußte mit absoluter Mehrheit gewählt werden. Der alte Brauch vom Faschingsrichter war in Schmiedshau für längere Zeit unterbrnochen. Die Elevatoren würden in ausgestorbenen Häusern auf- und niedergehen. Alles in allem war das schöne Mädchen recht drollig. Wenn sie lachte, erschien ein reizendes Grübchen in ihrem Kinn. Die Feuer würden erlöschen oder wie rasend um sich greifen. Wo er auch eintrat, überall wurde er mit Vergnügen empfangen. Neben dem Faschingsrichter mußte der Nebenrichter, 12 Geschworene, 1 Schenk, 4 Bittleute und 4 Lujen gewählt werden. Mit einem Worte, Bakluschin war in einer erregten Stimmung. Das war gewöhnlich nach den Schneestürmen, die im Winter recht oft vorkamen. Gelingt sie, so ist der Beyfall dem Stück versichert. Ein Wort gab das andere, und wir kamen ins Gespräch. Die Ärzte hatten erklärt, das Übel habe sich aufs Rückenmark geworfen. Ich habe mich jederzeit sorgfältig bey allen Gothanern, um Ew. Im Zuchthause war für die Feiertage eine Aufführung geplant. Arn blieb in Natalies Kreis gebannt, saß auch bei Tisch neben ihr. […] Mehr lesen >>>


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