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Internet-Magazin Morgen Himmel Segel Nebel Norden ...

Achtzehntes Capitel.E

Am Mittwoch, dem 23. April, machte sich der Victoria um vier Uhr Morgens bei bedecktem Himmel segelfertig; die Nacht hob sich langsam von den Ufern des Sees, die ein dichter Nebel verhüllte, aber bald zerstreute ein heftiger Wind die schwere Luft. Der Victoria schwankte einige Minuten nach verschiedenen Richtungen hin und her, und hielt endlich geraden Weges auf Norden zu.
Doctor Fergusson schlug vor Freude in die Hände.
"Wir sind auf gutem Wege, rief er aus, heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten wir den Aequator! Wir treten in unsere Hemisphäre ein!
- Oho! rief Joe aus, Sie meinen, daß hier der Aequator durchgeht?
- Allerdings, mein wackerer Junge.
- Nun, verzeihen Sie, Herr, es scheint mir passend, daß wir ihn ein wenig einweihen, und zwar ohne weiteren Zeitverlust.
- Ein Glas Grog möge zur Feier des Tages geopfert werden! antwortete der Doctor lachend; - Du hast eine Weise, Dich mit der Kosmographie zu befassen, die nicht übel ist."

Und so wurde das Passiren der Linie an Bord des Victoria feierlich begangen.

Dieser schwebte in raschem Fluge vorwärts. Im Westen bemerkte man die niedrige und wenig unebene Küste, im Hintergrunde die höheren Plateaux von Uganda und Usoga. Die Schnelligkeit des Windes wurde außerordentlich: mehr als dreißig Meilen auf die Stunde.

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Semperoper Dresden, das sächsische Hoftheater

Das Hoftheater der Semperoper in Dresden, ein prächtiger Renaissancebau, wurde nach Sempers Entwurf von seinem Sohn Manfred für über 4 Millionen Mark erbaut, nachdem das vorherige, ebenfalls von Semper erbaute Theatergebäude 1869 abgebrannt war. Vor der Semperoper steht das Denkmal von König Johann als Friedensfürst mit unbedecktem Haupt, der einen königlichen Mantel trägt und in der rechten Hand das Zepter hält. Die 1923 eingeweihte Berliner Gedenksäule ist die Kopie einer Säule, die vor dem Ersten Weltkrieg vor der Semperoper in Dresden stand. Die Berliner Skulptur "Liebesbrief an die Menschen" wurde 1928 von Robert Simon, dem Mädchennamen von Sempers Witwe, geschaffen. Die Skulptur basiert auf einer Zeile aus Wagners Oper Parsifal. Das Denkmal "Der Teufel" im Waldgebiet des ehemaligen Treptower Tierparks wurde von Carl Rasche zu Ehren seiner Frau errichtet. Das Gelände war früher ein Christenfriedhof, d.h. vor dem Dritten Reich wurden hier Christen beerdigt. Eine der Statuen auf dem Treptower Friedhof, eine hölzerne Madonna mit Kind, war angeblich das Werk von Philipp Otto Runge. Als Komponist war Semper ein prominenter Vertreter des Rheingauer Stils, der Melodie, Szenenaufbau und gesteigerte Theatralik betonte. Seine Werke schöpften aus der Musik von Komponisten wie Bach, Haydn, Schubert, Wagner und dem englischen Komponisten Arthur Sullivan oder wurden von diesen beeinflusst. Zwei seiner wichtigsten Kompositionen sind die sogenannte erste Rhapsodie und die dritte Orchesterrhapsodie. In ihnen synthetisiert er die Begriffe national und plebejisch, ein früher Ausdruck des Faschismus, in seiner Ästhetik. Gleichzeitig ist seine Musik ein Erbe von Komponisten wie Haydn, Mozart, Schubert und Mozart. Der Dichter und Lyriker Richard Genée lobte Sempers Werk, in all seinen Orchesterwerken, ob in Trio, Quartett oder Sinfonie, gibt es keine einzige nicht sehr passable Note. Sie sind alle so wohlgebaut, so wunderbar voll und frisch, dass sie fast wie ungemessen wirken; und doch, wie es unvermeidlich ist, wenn man so frei aus den musikalischen Sprachen der Vergangenheit schöpft, so kann man auch Sempers Einflüsse erkennen. Man kann einfach nicht das gewöhnliche Musikstück aus den Händen dieses Meisters nehmen und nicht von Mozart singen, oder von Schubert. […] Mehr lesen >>>


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