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Unterwegs in Deutschland

Zauberspiegel

Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein Wohlsein, und vernähmest […] Mehr lesen

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A l'amour 1

Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de douleur. Ce Monarque y […] Mehr lesen

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Reisehinweise für die

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Achtes Capitel.E

Aller Blicke richteten sich auf den Doctor.

 "Hören Sie Sie nicht auf ihn, antwortete dieser mit ruhiger Miene. Miene. Das ist eine Frage, die man nicht mit ihm erörtern darf; er weiß im Grunde recht gut, daß er mitreisen wird.
- Beim Heiligen Patrick! rief Kenned­y aus, ich betheuere ...
- Betheuere nichts, Freund Dick; Du bist ausgemessen, Du bist gewogen, Du bist mitsammt Deinem Pulver, Deinen Flinten und Kugeln in unser Luftschiff eingepaßt; so laß uns nicht mehr davon sprechen."

Eine Sturmböe riss am nächsten Tag das Luftschiff von seiner Verankerung los und trieb es östlich Richtung Dresden davon. April 1910 vor Kaiser Wilhelm II. in Bad Homburg vor der Höhe, an der auch das Parseval-Luftschiff PL 3 und das Groß-Basenach Luftschiff M1 des Majors Hans Groß teilnahmen, musste das Z II am 24. April 1910 in Limburg gelandet und verankert werden. Der Zeppelin bei der Rückfahrt nach einer Parade 072

Und wirklich öffnete Dick von diesem Tage bis zur Ankunft in Zanzibar nicht mehr den Mund; er sprach ebenso wenig von der Reise wie von etwas Anderem. Er schwieg.
Fußnoten

* Schiffskanonen.

** "Paris, 25. Frimaire, Jahr 13, Krönung des Kaisers Napoleon durch Seine Heiligkeit Pius VII."

Doch schon vor ihm gab es Versuche mit Luftschiffen und dem Zeppelin. In der Heimat galt die erfolgreiche Fahrt als Beweis deutscher Leistungsfähigkeit und Wertarbeit in Dresden und Umgebung 070

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Feuerflammenkranz im

Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mir endlich hergesandt? So hat mich nicht betrogen der Sternenstand zur Nacht, und freundlich mir mehr lesen >>>

Ich machte Selek auf dasselbe

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart an sie heran. Kennst du mehr lesen >>>

Ei nun, mein Junge

meinte der Seemann, so werden wir auf ein Mittel denken müssen, dieses Holz fortzuschaffen. Man muß für Alles ein Mittel finden. Wenn wir eine Karre oder ein Boot mehr lesen >>>

Himmel Sonne Traum Lenz

Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, und blauer Himmel lachte über dir, und lichter Sonnenschein mehr lesen >>>

Armer Lump und Schöne A

Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n mehr lesen >>>

Flügel, Herz, Freude,

Und ein Blühen weit und breit. Wo die überglühten Wipfel baden hoch im Morgenhauch, wo die weißen Mauern winken, wohnt der schöne mehr lesen >>>

Hierauf kehrte er zum Körper

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite mehr lesen >>>

Eisenach, Lichtenberg,

Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untertaucht natürlich innerhalb desselben alles mehr lesen >>>

Sterne in tausend Jahr

Es stehen unbeweglich Die Sterne in der Höh' Viel tausend Jahr', und schauen Sich an mit mehr lesen >>>

Nein, nein, Fräulein

Mary Jane, entgegnete ich, das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem mehr lesen >>>


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Zauberspiegel

Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein Wohlsein, und vernähmest Du meine Wünsche dort, So wärst Du klug und kämest in unsern Kreis sofort!" Faust sieht im Zauberspiegel der fernen Freunde Schaar, Und ihren Wunsch vernimmt er, und ruft Prästigiar, Und fliegt auf dunkelm Nachtross, wie Klinsor einst gethan, Als er zum Sangeskampfe nach Wartburg zog heran. Es hat nicht lang' den Becher der heitre Wirth geleert, Da wird ein lautes Pochen am Hofthor schon gehört. Ein Reiter steigt vom Schwarzross; der Diener öffnet schnell; "Geh, grüsse Deine Herrschaft vom Faustus! Flink Gesell!" Weil er aber wußte, daß keiner dießfalls von Gott ein Privilegium empfangen, also hat er den Rath in diesem Fall von dem Teufel begehret: einen Zauberer ersucht, er soll ihn doch die Kunst lehren, daß er möchte wacker stehlen, aber doch nit gedenkt werden. Aber die Gewohnheit ist eine eiserne Pfaid; die Katz läßt das Mausen nicht. Das hat den Bankfischer dahin bewogen, daß er nit allein nach diesem geschaut, sondern auch griffen; aber sehr unglückselig, massen der arge Bauer ihn erwischt, die Hand so lang in dem Sack arrestirt sammt oft wiederholtem Geschrei: Dieb! Worauf der schwarze Doctor diese Gesellen zeitig werden. Und weilen gleich damalen in besagter Stadt der Jahrmarkt gehalten wurde, so hat ihn der Vorwitz, gekitzlet, solchen Jahrmarkt zu sehen, jedoch mit kräftigem Vorsatz, sich ganz behutsam zu halten, sogar nicht den geringsten Strohhalm zu entfremden. Fällt ihm derentwegen der Gedanke ein, daß sich niemand leichter erhalte, als die Dieb, dero Finger das Silber ziehen, wie der Magnet das Eisen. Dieser aber möcht gern ohne viel Schwitzen großen Reichthum besitzen. Allein schreckt ihn das Halstuch, welches gemeiniglich der Meister mit den rothen Hosen solchen Gesellen pflegt zu spendiren. Dieb! Einer wollte gern reich werden ohne viel Arbeit, da doch sonst das gemeine Sprichwort laut: Wer will haben feiste Kühe, muß auch haben die Mühe. […] Mehr lesen >>>


A l'amour 1

Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de douleur. Ce Monarque y est représenté devant Cambray, et ce peintre fameux a sí bien exprimé cette Majesté qui donne de l'amour et de la timeur tout ensemble. que les Sénateurs qui regardent ce tableau avec grande attention s'estendirent sur les éloges qui sont à un prince qui fait l'admiration de toute la terre d'une manière qui fasoit connoistre que sa Phisionomie les persuadoit de tout ce que la renommé leur en a appris; le lendemain vers les dix heures du matin M. r Iustiniani et les Sénateurs qui l'accompagnoient vinrent prendre M. r l'ambassadeur et toute la suitte pour aller au Collège la marche se fit comme le jour précédent et il n'y eut rien de particulier a cette seconde fonction que la harangue de M. r l'ambassadeur . Deux miroirs d'une grandeur excessive avec les bordures de cristal garnies d'argent sont placés au dessus de deux tables de sculpture dorée, les chenets et la grille du feu sont d'argent du mesme travail que les bordures des miroirs, enfin tout y est magnifique. Der ausgefallene Brautstrauß aus Organza, Perlen und Accessoires wird bestimmt auffallen. Jamais il ne s'est vu tant de monde qu'il y en avoit dans le palais, on n'entendoit que tambours, trompetes, violons et haubois, les fenestres en estoient pleines, mais ce qui arrestoit le plus agréablement les marques et la noblesse estoit un concert des meilleurs instruments qu'un avoit pu trouver qui estoit dans le portique de l'apartement d'audience, et les liquers, confitres, et sorbets qu'on douvoit avec profusion. Vater Melchior, der aus weiser Vorsicht diesen Notpfennig hier vergrub, hatte keinesweges die Absicht, seinem Sohne diesen beträchtlichen Teil der Erbschaft zu entziehen, der Verstoß lag nur darinne, daß Freund Hein auf eine andre Manier den Erblasser aus der Welt geleitete, als dieser vermutet hatte. Ist wie bei den Anbietern von System-Spielen für´s Casino. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Da wollte er nun, wenn er nach Kirchengebrauch die Letzte Ölung empfangen hätte, seinen geliebten Sohn ans Sterbebette zu sich rufen, nachdem er alle Umstehenden zuvor entlassen hätte, ihm den väterlichen Segen erteilen, und zum Valet, den im Garten vergrabenen Schatz nachweisen. gefunden, daß seine Dukaten Federn bekommen, auweh! Dieser stund in immerwährender Furcht, daß ihm ein endlich so stark getrieben, daß er frühe Morgens, so bald der Tag anbrach, beschlossen, seinem liebsten Schatz eine Visita zu geben, so auch geschehen; wie nun dieser geizige Baumhäckl hinauf geklept, und leider! Ja, man hat den Apparat sogar derart konstruiert, daß er beim Signalisieren der Gefahr sofort im Maschinenraum nicht nur das Haltesignal gibt, sondern auch die Maschinen selber automatisch zum Stillstand bringt. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Hierzu kommt eine tiefe, für ihren Dichter ganz eigenthümliche Idee. Er hat seine Sendung frühe im weitesten Sinne aufgefasst. Märchen aus der Kinderstube die Sammlung von […] Mehr lesen >>>


Reisehinweise für die Anreise nach Venedig

Für die Anreise nach Venedig empfehlen sich Autobahnen und Hauptstraßen, die Bahn sowie das Flugzeug. Die wichtigsten Auto - Routen aus Deutschland führen über Österreich und die Brennerautobahn A 22, die bei Verona auf die A 4 Mailand – Venedig trifft. Oder über die Tauernautobahn und weiter über die A 23, die bei Palmanova auf die A 4 Venedig – Triest stößt. Die Anreise aus der bzw. über die Schweiz erfolgt via Splügenpass, St.-Gotthard-Tunnel oder Simplonpass nach Mailand und über die A 4 nach Venedig. Über den Fahrdamm Ponte della Libertà geht es dann direkt nach Venedig. Die Parkhäuser nahe der Altstadt sind jedoch sehr teuer und meistens auch überfüllt. Preiswerter sind die Festlandparkplätze von Fusina, Treporti und Punta Sabbioni. Die beste Lösung ist wohl das Auto in Mestre zu parken und dann den Pendelzug nach Venedig zu benützen. Parkplätze: Isola del Tronchetto, Zufahrt vom Festland über die Ponte della Libertà, Parkplätze und Garagen ganzjährig 24 Stunden geöffnet. Anschluss ins Zentrum: Vaporettolinien 4, 82, N (nachts). Piazzale Roma, Parkplätze und Garagen ganzjährig 24 Stunden geöffnet, Anschluss ins Zentrum: Vaporettolinien 1,4 82, N (nachts). In den Parkhäusern von Mestre-Fusina und Mestre-San Giuliano sind die Parkplätze nur in der Hauptsaison geöffnet. Achtung, illegales Parken wird teilweise mit saftigen Geldbußen geahndet. Außerdem berücksichtigen Sie bitte, dass die österreichischen und die Schweizer Autobahnen mautpflichtig sind (Vignetten an Tankstellen und Grenzstationen). Die Autobahngebühren in Italien werden nach Fahrzeugklasse und zurückgelegter Strecke berechnet. Die Maut wird bei der Autobahnabfahrt bezahlt. Besitzer der Viacard (beim ADAC, in Italien bei Banken, Sparkassen und an Kiosken zu 25 Euro und 50 Euro erhältlich) werden an vielen Mautstellen auf eigenen Fahrspuren bargeldlos abgefertigt. Autobahntankstellen sind durchgehend geöffnet, die meisten übrigen Tankstellen Montag-Freitag 7-12.30 Uhr und 15-19 Uhr. Am Wochenende machen sie oft Schichtdienst. Auf den Hauptstrecken gibt es auch SB-Tanksäulen, die Geldscheine zu 5 Euro, 10 Euro und 20 Euro annehmen. […] Mehr lesen >>>


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Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster! Der unten erhub sein […]

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Wer gekränkt ist, liebt zu hassen, und ins Unglück ist verliebt, wer, vom holden Glück verlassen, seiner Trauer sich ergibt. Du liebst in dem Heiligtume deiner […]

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Die Stadt Dresden ganz barock auf Bildern und Büchern schildern. Scharrt mein Reisestock habe Angstzu verwildern - August der Starke und Paris sind weit von Walter von […]