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Wo ist die Butter

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Internet-Magazin Nothfall Augenblick Wallfische ...

Finn und der verhängnisvolle Haken
Eine Geschichte von Freundschaft und Rettung im Ozean

In den weiten und tiefen Gewässern des Ozeans schwamm ein junger Walfisch namens Finn. Er war ein starker und neugieriger Walfisch und erkundete gerne neue Gegenden des Meeres. Eines Tages jedoch erlebte er einen schrecklichen Notfall. Finn schwamm durch ein Gebiet mit vielen Schiffen, als er plötzlich von einem großen Fischhaken getroffen wurde. Der Schmerz war unerträglich und er spürte, wie seine Kräfte schwanden. Er versuchte, sich loszureißen, aber der Haken hatte sich tief in seinem Fleisch verankert. Finn schwamm panisch umher und versuchte, Hilfe zu finden, aber es schien niemand da zu sein, der ihm helfen konnte. Er spürte, wie sein Leben langsam schwand und er sich seinem Schicksal ergeben musste. Doch dann hörte er plötzlich ein seltsames Geräusch. Es klang wie ein dumpfes Klopfen. Finn drehte sich um und sah einen kleinen Delfin, der mit seiner Flosse gegen einen Stein schlug. Finn verstand sofort, was der Delfin ihm sagen wollte. Es war ein Code, den die Meerestiere benutzten, um sich in Notfällen zu verständigen. Finn begann, mit seinen Flossen gegen das Wasser zu schlagen und sendete das Signal an andere Wale in der Nähe. Und tatsächlich, nach kurzer Zeit näherten sich mehrere Wale und erkannten Finns Notlage. Gemeinsam zogen sie ihn aus dem Wasser und befreiten ihn vom Haken. Finn war gerettet und unglaublich dankbar für die Hilfe seiner Freunde im Ozean. Von diesem Tag an wusste er, dass er niemals allein war und dass es immer jemanden gab, auf den er sich verlassen konnte, wenn er in Not war.

Blub

In den tiefen Weiten des Ozeans schwammen die Wale friedlich dahin. Der riesige Blauwal, der den Namen Blub trug, war besonders entspannt und genoss die Ruhe und die Stille. Plötzlich jedoch hörte er ein seltsames Geräusch, ein lautes Krachen und Klirren, das immer lauter wurde. Blub spürte, wie sich sein Herzschlag beschleunigte und er schneller schwimmen musste, um zu sehen, was los war. Als er um die Ecke einer Korallenformation schwamm, sah er das Problem. Ein anderer Wal, ein junger Buckelwal, hatte sich in einem Fischernetz verfangen und kämpfte um sein Leben. Blub wusste, dass er sofort handeln musste, um zu helfen. Er schwamm so schnell er konnte und erreichte schließlich den in Not geratenen Wal. Blub wusste, dass er das Netz durchbeißen musste, um den Buckelwal zu befreien. Mit all seiner Kraft setzte er seine riesigen Zähne ein und biss das Netz durch. Der Buckelwal war frei und schwamm davon, dankbar und erleichtert. Blub war glücklich und stolz auf sich selbst, dass er helfen konnte. Aber er wusste auch, dass er jetzt in Gefahr war, da er das Netz beschädigt hatte. Er schwamm schnell weg und hoffte, dass er nicht verfolgt würde. Obwohl er in Sicherheit war, konnte Blub nicht aufhören, über den Augenblick nachzudenken, als er helfen musste. Er wusste, dass es seine Pflicht war, anderen Walen in Not zu helfen, und er war bereit, dies immer wieder zu tun. Blub schwamm weiter, aber diesmal mit einem Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes. Er hatte gezeigt, dass er ein wahrer Freund und Helfer war und dass er in der Lage war, anderen Walen in ihrer Not beizustehen. Als er schließlich am Ende des Tages müde und erschöpft war, kehrte Blub zurück zu seinem Lieblingsplatz im Ozean. Er fühlte sich erfüllt von einem Gefühl der Dankbarkeit und Zufriedenheit und wusste, dass er in diesem Moment glücklicher war als je zuvor. Doch während er sich ausruhte und den Sonnenuntergang genoss, hörte er erneut ein seltsames Geräusch. Diesmal war es ein lautes Heulen, das von einem anderen Teil des Ozeans kam. Blub wusste, dass es wieder an ihm lag, zu handeln und zu helfen. Mit neuem Mut und Entschlossenheit machte er sich auf den Weg, um zu sehen, wer Hilfe brauchte und was er tun konnte, um zu helfen. Denn Blub wusste, dass dies seine Berufung war und dass er glücklicher war, wenn er anderen helfen konnte.

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Wo ist die Butter?

Sobald wir halb die Treppe oben waren und niemand mehr um den Weg war, schlichen wir uns zum Speiseschrank im Keller und packten uns gehörig Eßvorräte ein, die uns eine Woche reichen konnten und dann hinauf und ins Bett und aufs Ohr gelegt und geschlafen wie die Ratzen bis halb zwölf Uhr. Tom warf Tante Sallys Rock über und packte die Eßwaren zusammen. Nee, wir thun's ganz schön mit und nicht ohne," weist er mich zurecht; "du schleichst dich einfach noch einmal in den Keller und holst sie, das ist schnell gethan! Dann fährst du am Blitzableiter hinunter und kommst mir nach. Ich mach' mich jetzt gleich in die Hütte und stopfe Jims Kleider mit Stroh aus, was dann die Mutter vorstellen muß, und sobald du da bist, blök' ich wie ein Schaf und dann auf und davon, hast du nicht gesehen? Er schläft im Flugzeug auf seinem Weg gen Norden ein. Im Schlaf hat er wieder denselben Traum, wie in seiner ersten Nacht in Deutschland. Er schwimmt mit einem jungen Eisbären im arktischen Meer. Doch der Bär ist ein so guter Schwimmer, dass er Er bald weit hinter sich zurücklässt. Schon bald ist von dem Bären nur noch ein kleiner Kopf zu sehen, der sich im Seegang auf und ab bewegt und sich dann allmählich nicht mehr von der grauen Meeresoberfläche und dem trüben Himmel abzeichnet. Er sucht den Horizont ab in der Hoffnung, einen Blick auf den Bären zu erhaschen, doch vergebens. Er ist allein im weiten Meer. Dann verändert sich der nördliche Himmel plötzlich. Das Licht und die Wolken winden sich zu einem Lächeln und ein schmunzelndes Eisbärgesicht schwebt über ihm in den letzten Sonnenstrahlen des Tages, die den grauen Wogen einen weißen Schimmer verleihen. […] Mehr lesen >>>


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