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Bleischwer liegt die

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Zauberschwert

Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des Blutes Quell. In goldner Schüssel […] Mehr lesen

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Fünf Wochen im Ballon - Erstes Capitel B

- Laßt den Doctor Fergusson hereinkommen", sprach Sir Francis M ... einfach, und der Doctor trat inmitten eines Beifallssturmes ein, ohne auch nur die geringste Erregung blicken zu lassen.

Er war ein Mann von etwa vierzig Jahren, von gewöhnlicher Statur und Constitution. Die erhöhte Färbung seines Gesichtes verrieth ein sanguinisches Temperament; er hatte kalte, regelmäßige Züge, und eine starke, einem Schiffsschnabel ähnlich sehende Nase schien ihn zu Entdeckungsreisen prädestinirt zu haben. Seine sanften, mehr intelligenten als kühnen Augen verliehen seiner Physiognomie einen großen Reiz, seine Arme waren vo­n von ungewöhnlicher Länge, und an der Art, wie er seine Füße auf den Boden setzte, erkannte man den großen Fußreisenden.
Eines Tages in einem Ballon über Dresden traf Ich einen Mann, der Strumpfhosen verkaufte, für Geld wollte er tauschen sein Lebensmittelgeschäft, aber ich wollte wirklich keine Kommission für Menschenrechte gründen 220
Die ganze Erscheinung des Doctors athmete einen ruhigen Ernst, und man dachte nicht daran, daß er das Werkzeug der unschuldigsten Mystification sein könnte.

Auch hörten die Hurrahs und das Beifallsklatschen nicht eher auf, als bis Dr. Fergusson mit einer liebenswürdigen Handbewegung Stillschweigen gebot. Er wandte sich nach dem zu seiner Vorstellung herbeigeschafften Lehnsessel, erhob, hoch aufgerichtet, mit energischem Blick den Zeigefinger seiner rechten Hand gen Himmel, öffnete den Mund, und sprach dies einzige Wort:

"Excelsior!"
Haben Sie eine Kommission für Ballon - Fahrer am Schillerplatz? fragte ich, dafür gebe ich kein Geld aus, keine Kommission für Menschenrechte ist hier sagte der Kerl, fuhr weiter und schien es ziemlich komisch zu finden 019
Der alte alte Commodore, vollständig für diesen sonderbaren Mann eingenommen, verlangte die "integrale" Insertion der Rede Fergusson's in die Nachrichten der Königlich Geographischen Gesellschaft zu London.

Wer war denn dieser Doctor, und welcher Unternehmung wollte wollte er seine Kräfte widmen?

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Bleischwer liegt die dunkle Luft auf dem Meere

Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Düfte erleben zwischen Aromapflanzen und dem Meer. Er fürchtet das gefährliche Sandriff, das sich längs eines Teils des Fischlandes hinzieht, und sucht Hilfe, um dasselbe zu vermeiden. Diese Nachricht bringt wie mit einem Zauberschlag das ganze Dorf auf die Beine. Trotz des schneidenden Nordostwindes, der eisig kalt durch die Glieder fährt, eilt alles an den Strand. Selbst die Weiber und die kleinen Buben, die kaum die Hosen anhaben, fehlen nicht, und auch gebrechliche Greise humpeln am Stabe hinterdrein, um wenigstens ein Wort des Rates mitsprechen zu können. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Er entging aber diesmal der Gefahr. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. […] Mehr lesen >>>


Zauberschwert

Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des Blutes Quell. In goldner Schüssel zeiget dann jedem, der's nicht glaubt, Ein zweiter Diener ernstvoll das abgeschlagne Haupt. Drauf wird das Haupt gezäubert und sorglich hingestellt; Der Leichnam wird erhoben, vom Zauberschwert gefällt, Und ruhig nimmt der Magus das Haupt in seine Hand, Fest auf den Rumpf es setzend, es wankt nicht mehr, es stand. Ein Zauber ist als sei es, daß die Menge reizender Gegenstände, die Nähe der Königin, die Mannigfaltigkeit ihres Gefolges ihm die Veränderung des Orts unfühlbar machte, oder daß ein absichtlicher Zauber ihn einschläferte, er befand sich plötzlich in einem unübersehbaren Garten, wo freundliche Blumenauen, heimliche Gesträuche, junge Haine, schlängelnde Bäche, luftige Springquellen, weite Alleen mit hin und wieder verstreuten Bänken, Paläste und Lusthäuser von wundersamer Bauart abwechselten. Die genauen Effekte des Todesfluches variieren je nach Lindwurmart. Unvorsichtigerweise sprach er auch von der Schönheit seiner Frau. Bis jezt will ich es nur guten Schwimmern raten. Je länger er aber die seltsame magische Beleuchtung betrachtete, desto mehr überzeugte er sich, daß er in einer unterirdischen Welt, daß er mitten in den undurchdringlichen Felsen der Insel, oder wohl gar im Abgrund des Meeres sei. Wie Manfred aus der Wassergrotte getragen ward, blieb ihm selbst unbewußt. Eines Tages geht er ans Meer und grübelt über sein Mißgeschick nach. Ende Mai verabschiedete ich mich in langer Audienz beim König. Ex oriente lux: Licht und Lichtglauben aus dem Osten. Aber mit dem Eintauchen ist die Welt, ist er selbst verwandelt. Sie sank auf ihr Lager zurück, und starb vor Entsetzen hin. Löscht die Unschuld und wendet uns zu Kampf und Gewissen. Neue Bäume rauschen an der Straße Mit der Blätterlungen scheuer Masse. Statt daß aber der klare wirkliche Himmel die holdseligen Dinge beschienen hätte, war es dasselbe blaue Licht, das die Wundergrotte beleuchtet, und das sich auch hier den Rosenbüschen, den Zypressengängen, den Lorbeerhainen, den lachenden Seen, den hellen Palästen mitteilte, und Manfred glaubte einen Augenblick, durch eines jener blauen Gläser zu sehen, welche uns alle Gegenstände in dieser Farbe zeigen. […] Mehr lesen >>>


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