Entflammet von der Rache
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters liegt ein Mädchen da! Ihr Haupt – von blonden Locken […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters liegt ein Mädchen da! Ihr Haupt – von blonden Locken […] Mehr lesen
Mehr lesenHalimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes Stürmen purpurt unsre Wangen, dem Augenblick […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank, einer Notiz im Jackenfutter und dem Mondlicht im Nacken,
Ihr Chronist flüchtiger Schatten und Dresdner Stille.
*Der geneigte Leser möge verzeihen dass wir nicht alle Orte und Straßen beim Namen nennen deren Silhouetten einst im Licht alter Laternen lagen. Auch jene Details die im Laufe vergangener Jahre durch Stadtumbau Weltkrieg und Datenverlust verblasst sind bleiben in dieser Geschichte ein Flimmern am Rand des Sichtfelds. Es ist nicht Absicht, sondern ein stilles Einverständnis, mit der Vergänglichkeit unserer Stadt.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem Abend in Dresden an dem der Wind wehte und der Mond dazu schwieg.
Projekt Gutenberg – Digitale Bibliothek klassischer Literatur
Deutsche Digitale Bibliothek – Kultur und Wissen online
Welt Online – Reiseberichte und Stadterlebnisse
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Mir träumte von einem Königskind, Mit nassen, blassen Wangen; Wir saßen unter der grünen Lind', Und hielten uns liebumfangen. Ich will nicht deines Vaters Thron, Und nicht sein mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler müssen, wie der gefrorene mehr lesen >>>
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht mehr lesen >>>
Zur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze blickt das Gesicht der alten Zeit - das ist die Heydenschanze. Zur Rechten das weite, mehr lesen >>>
Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort hauchen Blumen Balsam, dort schwebt mehr lesen >>>
Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse wurde von der Regierung mit Ernst ins Auge gefaßt; über die Herstellung eines mehr lesen >>>
Dein Geist zerreißet jene Bande, Die Aberglaub um Menschen schlingt, Und da dein Aug den Wahn durchdringt, Nennt man dich mehr lesen >>>
In dieser Höhe trug eine merklichere Strömung den Ballon nach Südwesten. Welch prächtiges Schauspiel entrollte mehr lesen >>>
den man sofort für einen freien Mann der Berge halten mußte. Er schaute mit finsterer, ungeduldiger mehr lesen >>>
erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen mehr lesen >>>
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten mehr lesen >>>
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von mehr lesen >>>
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit mehr lesen >>>
Im steinernen mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters liegt ein Mädchen da! Ihr Haupt – von blonden Locken rings umflossen, Ruht auf der stahlbedeckten Hand, Das schöne große Aug geschlossen, Liegt sie betäubt im harten Sand. Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG Die Idee mit dem Bund der Dämonenkönige verspricht noch einige spannende Verwicklungen. Bei Erwägung ihres großen Nutzens verlieren diese Thiere schon Vieles von ihrer angeborenen Häßlichkeit, und wenn man die schönen warmen Sommerabende im Freien verbringt, erscheinen die Fledermäuse in ihren geschickten Flugwindungen als eine freundliche, belebende Erscheinung der stillen Landschaft. Gefürchtet war u. a. der schwarze Drache der Flut, der für Überschwemmungen und Stürme verantwortlich war. Zu beiden Produktionen nahm Lübbe Audio jeweils ein Hörbuch mit dem jeweiligen Hauptdarsteller auf. Daher sei es die Aufgabe des besser Unterrichteten, seine Stimme für die verleumdeten Wohlthäter zu erheben. Und freudig sag' ich: unserer Geschichten Sei nur das erste Halbteil nun gethan! Der Dunkle Gral ist ein weiterer wichtiger Gegenstand und befindet sich auf Avalon. Die griechische Klassik war die Geburtsstunde der Menschenwürde und der Menschenrechte. Der Beginn dieser Kultur liegt in der Herauskristallisierung des griechischen klassischen Denkens von Homer über die großen Tragödiendichter, bis mit Plato endlich das wissenschaftliche Denken etabliert wurde. Labal entpuppt sich als intriganter Feigling, der mehr und mehr die Fäden aus dem Hintergrund zieht. Die Witib erblaßte und verhüllte ihr Gesicht, wodurch sie genugsam ihr böses Gewissen zu erkennen gab. Und das Schiff fuhr geradenwegs hinein in die schreckliche Helle. Die Sonne verbarg sich in den dicken Wolken, wie ein Sterbender, der ein Tuch über sein Gesicht zieht. Lindwurm und Drache, jene schreckenden Phantasiegebilde, hatten ihre Flügel von der Fledermaus entliehen, wie noch heute das Zerrbild des Teufels mit Fledermausflügeln oder das Heer der bösen Geister, welche der heilige Ivan austreibt, in Gestalt von Fledermäusen erscheinen. […] Mehr lesen >>>
Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes Stürmen purpurt unsre Wangen, dem Augenblick entschleiern sich die Schollen: Heroen modern in verborgnen Stollen; begnadete, die ihren Ruhm besangen, erscheinen noch im Mond, und zaudernd bangen Kytharen dann nach Hellas' andachtsvollen Räuber mit Jokermaske erbeutet skurrile Tiefkühl-Pommes. Erde ist Schöpfung, dem Menschen überantwortet von einem höheren Wesen, um darauf zu leben, aber auch mit dem Auftrag, dafür Sorge zu tragen, daß die Erde nicht geplündert und räuberisch ausgebeutet werde. Grundsätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass alle Indianerstämme, unbesehen sonstiger Unterschiede, Grund und Boden als unveräußerlichen Gemeinbesitz betrachteten. Wer sich als Indianer darauf einließ, entfernte sich entweder von einem Grundsatz indianischer Lebensauffassung, oder er mußte durch Täuschung von den Weißen zu einem solchen Handel verleitet worden sein. Bei dieser, wenn man so will, noch unentfremdeten Einstellung war ein Verkauf oder eine Übereignung von Grund und Boden gegen Geld oder ein Tausch gegen andere Güter ausgeschlossen. Immer öfter lebt der bis zu rund 70 Zentimeter lange Räuber mit der schwarzen Gesichtsmaske auch in Städten. Beobachtet wird das Raubtier vor allem von Vogelschützern, da er sich an den Gelegen vergreift. Wobei das mit dem Einwandern so eine Sache ist: Das erste Waschbärpärchen soll 1934 am nordhessischen Edersee ausgesetzt worden sein. Manchen Gärtner stört am Morgen der frische Kothaufen im Grün, weniger werden ihm die Abdrücke seiner Tatzen stinken. In Brandenburg steht er im Verdacht, er könne bald der nur noch dort lebenden Europäischen Sumpfschildkröte den Garaus machen. […] Mehr lesen >>>
Tzschirner entfloh in die Schweiz, Heubner und Bakunin, in Freiberg abgewiesen, wendeten sich nach Chemnitz, wo sie von der Bürgerwehr gefangen genommen und über […]
Goldbeglänzt von Abendglut träumt das Meer in Frieden; lieblich tanzen auf der Flut singende Sylphiden. Fremdmelodisch klingt ihr Wort, lockend ihre Töne, und du […]
Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, […]