Nacht in der D
Weißt du, ich bin so einsam, wie es nur geht. Ich kann nicht sagen, ob du meine Liebe bist. Oder ist es nur ein Spiel? Das Spiel ist das Einzige, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Weißt du, ich bin so einsam, wie es nur geht. Ich kann nicht sagen, ob du meine Liebe bist. Oder ist es nur ein Spiel? Das Spiel ist das Einzige, […] Mehr lesen
Mehr lesenAusbreite Deinen Mantel zur Luftfahrt, auf Gesell! Und führe mich nach Leipzig windschnell, gedankenschnell! Dort im Gewühl der Menge will ich, ein […] Mehr lesen
Mehr lesenErwacht, und sieht sich in des Löwen Rachen, Von dessen Aug der Tod entgegenwinkt. Wohl dem, der träumend noch, in Charons Nachen Voll von […] Mehr lesen
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Wir treten nunmehr in die Fußtapfen der neuern Entdecker ein, theilte der Doctor seinen Begleitern mit; ich habe die unterbrochene Spur der Reisenden wieder aufgenommen; eine glückliche Schickung, meine Freunde. Wir werden die Forschungsreisen der Kapitäne Burton und Speke mit denen des Doctor Barth verknüpfen können; wir haben Engländer verlassen, um einen Hamburger wiederzufinden, und bald werden wir an dem äußersten Punkte angelangt sein, den dieser kühne Gelehrte erreicht hat.
- Es kommt mir vor, hub Kennedy an, als ob sich zwischen diesen beiden Entdeckungsreisen eine große Länderstrecke befinden müßte, wenn ich nach dem von uns zurückgelegten Wege urtheilen darf.
- Das können wir leicht berechnen; nimm die Karte zur Hand und sieh, welches der Längengrad der von Speke erreichten Südspitze des Ukerewe-Sees ist.
- Sie zeigt sich etwa unter dem siebenunddreißigsten Grad.
- Und wo liegt die Stadt Yola, die wir heute Abend aufnehmen werden, nach der Barth gelangte?
- Ungefähr unter dem zwölften Längengrad.
- Beträgt also fünfundzwanzig Grad; jeden zu sechzig Meilen, macht fünfzehnhundert Meilen.
- Ein hübscher Spaziergang für Leute, die zu Fuß reisen.
- Trotzdem wird er gemacht werden. Livingstone und Moffat gehen immer weiter in's Innere vor; der Nyassa, den sie entdeckt haben, liegt in nicht zu großer Entfernung von dem durch Burton recognoscirten Tanganayka-See. Noch ehe das Jahrhundert zu Ende geht, werden diese unermeßlichen Gegenden gewiß durchforscht sein. Aber, ... fügte Fergusson nach Besichtigung seines Compasses hinzu, ... ich bedauere, daß der Wind uns so sehr nach Westen trägt; ich hätte mehr nach Norden kommen mögen.
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Weißt du, ich bin so einsam, wie es nur geht. Ich kann nicht sagen, ob du meine Liebe bist. Oder ist es nur ein Spiel? Das Spiel ist das Einzige, was für mich zählt. Und am Ende des Tages werde ich den Preis der Liebe nehmen. Und ich werde mein Leben in Liebe verbringen; das schönste Leben, das ich mir je wünschen könnte. Es liegt an euch, Leute. Wenn ihr bereit seid, diese Tür zu öffnen, dann seid ihr es jetzt, und ich werde nicht aufhören, bis ihr bereit seid, hineinzukommen. Und nervt mich nicht! Ihr seid nicht allein, ihr seid nicht allein, es gibt noch viele andere wie euch. Ich werde dafür sorgen, dass du glücklich bist, damit du nicht einsam bist. Also werde ich einfach hier sitzen und warten. Ich habe keine andere Wahl. Es gibt immer ein nächstes Mal, und das kann ich mir nicht vorstellen. Denn ich weiß, wenn ich morgen aufwache, werde ich allein sein. Weil ich weiß, dass ich am Himmel allein sein werde. Weil ich weiß, dass es morgen niemanden geben wird, der mich liebt. Weil ich weiß, dass ich nicht nur allein sein werde, sondern dass es niemanden mehr geben wird, der mich liebt. Weil ich weiß, dass es morgen niemanden mehr geben wird, der mich liebt. Sie müssen sich nicht auf meine Seite schlagen, oder? Die Menschen, die wirklich verliebt sind, sind diejenigen, die heiraten. Sie sind diejenigen, die schwanger werden und bereit sind zu gehen. Ich denke, Sie können sich jeden Single vorstellen, der von einer Person weiß, die gerade eine Beziehung am Laufen hat, und es besteht immer die Möglichkeit, dass sie im schlimmsten Fall enden könnte. Ich weiß genau wie frustrierend es sein kann, denn wenn man endlich heiratet, dann weiß man, dass das schlimmste Szenario nie eintreten wird. Oder Doch? […] Mehr lesen >>>
Ausbreite Deinen Mantel zur Luftfahrt, auf Gesell! Und führe mich nach Leipzig windschnell, gedankenschnell! Dort im Gewühl der Menge will ich, ein Krämer, schrein: Wer kauft mir ab den Jammer, wer löst mir ab die Pein? Ja, bringe mich nur eilig zur schönen Lindenstadt, Dort sieht an heitern Bildern das Auge sich nicht satt. Vielleicht dass meine Seele dort Heiterkeit empfängt, Und dass ihr Strahl die Schatten des Grames mir verdrängt! Aber nun hat er den Gnadenort erreicht, nun weichen die einengenden Wälder und Felsen zurück, nun ebnet sich der Pfad, der vorher mühevoll über Berge führte, Heiterkeit im weit offenen Talgrund und Ruhe im Goldschimmer des Abends empfängt ihn, und der helle, Schein glänzt von der Kirche her, woher er eben seinen Trost oder seine Heilung zu hoffen hat. Kann das nicht recht zum Bild der ganzen Reise dienen? Und er ruhte aus von der Schwere des Glücks und der Größe der Wunder. Mühsam windet sich der Pilger, der Abhilfe seiner geistigen oder körperlichen Schmerzen am Gnadenorte sucht, durch die engen Wege und beschwerlichen Berge wie durch die Leiden, welche ihm Gott auferlegte, hindurch. Auch von ihnen werde ich noch ausführlicher sprechen müssen. Aus engen Wegen, die durch Waldesdunkel und Felsen führen, kommt man heraus und nun liegt ein weites freundliches Tal vor uns, ringsumher von begrünten Bergen umschirmt, mit einzelnen Wohnungen belebt, die hier und dort aus Büschen hervorschauen, und im Hintergrunde glänzt uns auf der halben Höhe des Berges die Wallfahrtskirche, das Ziel unserer Wanderung, im Abendschein, der an den Türmen spielt, entgegen. Aber sie, sonderbar, auch sie zog sich zurück und das ärgerte ihn. Der Mann nach der Frau, die Mutter nach den Kindern! Ein Wort gab das andere, und wir kamen ins Gespräch. Nie wird der 30. November im Jahre 1803 aus meinem Gedächtnisse schwinden. Der letzte Teil der Reise ist der beschwerlichste, so wie fortwährende Leiden dem Ermüdeten immer drückender werden. […] Mehr lesen >>>
Erwacht, und sieht sich in des Löwen Rachen, Von dessen Aug der Tod entgegenwinkt. Wohl dem, der träumend noch, in Charons Nachen Voll von beglückenden Ideen sinkt! Vom Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Durch den Tod eines Gastes endet der Vertrag mit dem Beherberger. Wenn die Vertragserfullung durch ein als hohere Gewalt zu wertendes Ereignis, Elementarereignisse, Streik, Aussperrung, behordliche Verfugungen etc. unmoglich wird, kann der Beherberger den Beherbergungsvertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kundigungsfrist auflosen, sofern der Vertrag nicht bereits nach dem Gesetz als aufgelost gilt, oder der Beherberger von seiner Beherbergungspflicht befreit ist. Etwaige Anspruche auf Schadenersatz etc des Vertragspartners sind ausgeschlossen. […] Mehr lesen >>>
Alte Jim aber sein Schuld, daß du sein hier, Huck. Ohne alte Jim du wären naß un kalt un halber ertrinkt da drunten im Wald. Das geschichtete, geschuppte Äußere […]
Du trittst mich, singt der Schnee, mir aber tuts nicht weh, Ich knirsche nicht, ich singe, dein Fuß ist wie der Bogenstrich, Daß meine Seele klinge. Hör und […]
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