Wasserfahrt
Ich stand gelehnet an den Mast, Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ich stand gelehnet an den Mast, Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens […] Mehr lesen
Mehr lesenKönig gebot ihm zu schweigen und sagte: Nun, das klingt freilich höchst wahrscheinlich. Dann schüttelte er mich wieder und sagte, er würde mich […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd da nun alle schlafen gingen, Der Wald steckt' seine Irrlicht' an, Die Frösche tapfer Ständchen bringen, Die Fledermaus schwirrt leis voran, Und […] Mehr lesen
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Der Stamm des Baobab, ein mächtiger Baum, der die Geschichte der afrikanischen Völker seit Jahrhunderten miterlebt hat. Unter seinem Schatten haben Generationen von Männern und Frauen gesessen, die in ihrer Sprache und Kultur vereint waren, ihre Geschichten und Legenden erzählten, ihre Lieder sangen und ihre Kriegsgesänge anstimmten. Der Baobab, ein Zeichen für Beständigkeit, Hoffnung und Zusammenhalt.
Mit herzlichem Dank, dem Echo vergessener Kriegsgesänge und der Geduld des alten Holzes,
Ihr Wächter der wurzelgebundenen Erinnerungen und Sucher im Schatten des Baobab.
*Der geneigte Leser möge es der schieren Dichte der Jahrhunderte und dem gelegentlich trügerischen Flunkern der mündlichen Überlieferung zugutehalten, dass nicht jedes gefallene Königreich, jeder verschollene Name oder jeder ins Steppengras gemurmelte Wahrheitsanspruch lückenlos verzeichnet werden konnte. Die Geschichte, besonders die, die im Schatten großer Bäume bewahrt wird, bleibt ein lebendiges, atmosphärisches Ding, sie verändert ihre Form im Licht jeder neuen Erzählung.
Quellenangaben:
Inspiriert von fruchtbarer Erde, goldenen Staaten und rostigen Ketten.
Bundeszentrale für politische Bildung: Dossier zu Kolonialismus und afrikanischer Geschichte
Südwind Magazin: Artikel über Afrikas vergessene Königreiche
Goethe-Institut Südafrika: Artikel zu mündlicher Überlieferung und Erinnerungskultur
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
935 als Wehr-Burganlage angelegt und 983 beim Slawenaufstand zerstört. 1046 als Bestandteil der Burgwardorganisation im deutschen Markengebiet umfasst die Burgwardei "Castrum Lizennich" mehr lesen >>>
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Kleiner Fox beendete nie, die Haustür zu essen, die von den macarons gemacht wurde und Gänseblümchen blieb im Käfig der mehr lesen >>>
Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der mehr lesen >>>
Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen mehr lesen >>>
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Der Privatbesitz, so dachte er, während er gestoßen und geschoben wurde und mehr lesen >>>
Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder mehr lesen >>>
Es tönt von heilger Freundschaft die Sage wundervoll, Von mehr lesen >>>
Kaum windet sich der alte Polyon aus seinen Armen, die mehr lesen >>>
Die Pressearbeit ist die gleiche wie zuvor, nur mehr lesen >>>
Regennächte der Tropfen klopfen an mehr lesen >>>
daß Göttin Luna alle mehr lesen >>>
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Ich stand gelehnet an den Mast, Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens Haus vorbei, Die Fensterscheiben blinken; Ich guck mir fast die Augen aus, Doch will mir niemand winken. Es war weit weg vom Ufer und entfernte sich noch weiter dorthin, wo Himmel und Meer in blauer Unendlichkeit verschmolzen. Obwohl Cagianos Schlussfolgerungen, die er 1966 unter dem Titel "Testimonianze Archeologiche della Tradizione Paolina a Malta" veröffentlichte, von Kollegen heftig angegriffen wurden, sprechen die Funde für sich. Von der Villa aus hat man einen herrlichen Blick auf die Salina Bay. In einen Sandsteinquader waren ein Segelschiff und ein bärtiger Mann eingeritzt. Hätte sich hier ein Schiffbruch ereignet, die Bewohner des Landgutes hätten sofort zur Hilfe eilen können, ganz wie es die Apostelgeschichte schildert. Cagiano de Azevedo war überzeugt, dass dieser Teil der Villa ab dem 4. Jahrhundert von den Christen der Insel als Taufstätte benutzt wurde. Auf einem konnte man in griechischen Buchstaben den Name Hafen lesen. Erst die arabische Invasion machte der christlichen Präsenz ein Ende. Wir stiegen hinab und entdecken eine antike Zisterne, die von den Archäologen freigelegt wurde; ihr Brunnen liegt genau unter dem Altar. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Herzlich Willkommen auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt. […] Mehr lesen >>>
König gebot ihm zu schweigen und sagte: Nun, das klingt freilich höchst wahrscheinlich. Dann schüttelte er mich wieder und sagte, er würde mich ins Wasser werfen und ersäufen lassen. Da rief der Herzog: Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern und ihrer gleichgestimmten Gesellschaft, mit der ich denn allmählich, wie es diese Blätter zeigen, aus dem Kindesalter in das jugendliche, beweglichere und bedeutendere getreten war, in dem nun statt heiterer Kinderspiele lebhaftere Empfindungen, abwechselnde Hoffnungen und Schmerzen uns beschäftigten. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht und er find't den heiligen Martinum, welcher mit dem bloßen Degen ein Trumm von dem Mantel schneidet, den armen nackenden Bettler damit zu bekleiden. Holla, sagt er, der ist gewiß der Schelm, welcher meine Patroninn die h. Barbaram enthaupt hat! Michael mit der Wag, ist von der Hand des weltberühmten Malers Michael Angeli; neben diesen liegen noch andere zusamm gerollte Bilder von guten Händen, eines Albrecht Dürers, eines Peters von Perus, eines Raphael von Urin, eines Montega, eines Mellotii von Friaul, et cetera Der vorwitzige Herr lösete ein zusamm gerolltes Bild auf, und siehet gleich von Anfang einen entblößten Degen. O wie oft geschieht es, daß man etwas Gutes für Böses haltet! Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick! […] Mehr lesen >>>
Und da nun alle schlafen gingen, Der Wald steckt' seine Irrlicht' an, Die Frösche tapfer Ständchen bringen, Die Fledermaus schwirrt leis voran, Und in dem Fluß auf feuchtem Steine Gähnt laut der alte Wassermann, Strählt sich den Bart im Mondenscheine, Und fragt ein Irrlicht, wer wir sind? Das aber duckt sich geschwind; Denn über ihn weg im Wind Durch die Wipfel der wilde Jäger geht, Und auf dem alten Turm sich dreht Und kräht der Wetterhahn uns nach: Ob wir nicht einkehrn unter sein Dach? O Gockel, verfallen ist ja dein Haus, Es sieht die Eule zum Fenster heraus, Und aus allen Toren rauschet der Wald. Draußen ists schöner Das Team um die Draußen ist`s schöner Reihe ist seit 2011 bekannt für liebevoll organisierte Open Airs in Stadt und Land rund um den Müggelsee. An 4 Sonntagen im Jahr findet man hier Möglichkeiten um den Alltag zu verlassen. Das Gespann liefert eine ungewöhnliche und abwechslungsreiche Kombination aus spitzen Künstlern, Dekoration und Naturverbundenheit. Bei Eis und Schnee lädt das Team zu einem Besuch in das Winterquartier ein. Die gleichnamige Indoor-Veranstaltungsreihe verspricht das Gefühl der Draußen ist`s schöner Open Airs und ist im Winter regelmäßig in diversen Clubs geplant. Seit Jahren veröffentlicht das Team auf dem hauseigenen Label Lider. Auf der Fahne steht Toleranz, Freiheit, Liebe, Vielfalt, Qualität und Abwechslung vom Alltag. Dieser rote Faden wird sich auch auf dem Draußen ist`s schöner Wagen widerspiegeln. Sie wurde ihm zur Muse und Partnerin bei der Dichtung des Westöstlichen Divan. An Gottschalls späteren Schöpfungen rächt sich noch immer seine tumultuarische, so zu sagen forcirte Jugend. Zwischen ihnen entspann sich ein lyrischer Wechselgesang und ein literarisches Rollenspiel der Liebe, das sie im folgenden Jahr bei einem erneuten mehrwöchigen Besuch fortsetzten. Schiller und Jean Paul waren damals die Lieblingsdichter des aufschießenden Jünglings, und diese Neigungen motiviren sich zumeist wohl aus der Familien- und landschaftlichen Umgebung Gottschalls. O pfuy doch! Noch während Goethes Anwesenheit, und möglicherweise auf seinen Rat hin, heirateten die beiden förmlich in aller Eile. […] Mehr lesen >>>
Ausflugsziele nahe der Pensionen Am Forsthaus: Spreewald, Leipzig, Cottbus, Berlin, Kahn- und Paddelbootfahren im Spreewald, Bade-und Kulturerlebnis in Tropical […]
Dick befürchtet indessen, vonseiten dieser Hybride atmosphärischer Strömungen aus meiner Strecke abgetrieben zu werden. ausgelassene Hunde; eine berühmte Rasse, die […]
Mit dem Pflug die Frucht der Erde vermehrt, mit dem Boot der Schutz ihrer sicheren Ankunft. Der Tag geht in der gleichen Weise weiter wie in der vergangenen Zeit. Mit […]