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Fünf Wochen im Ballon - Fünfundzwanzigstes Capitel G

"Laß uns hier nicht aussteigen, bat Kennedy; wir wollen fliehen vor diesem scheußlichen Schauspiel. Es ist hier nicht ein Tropfen Wasser zu bekommen.

- Nein, Dick, davon müssen wir uns erst genauer überzeugen; auch können wir hier ebenso gut wie anderswo die Nacht zubringen. Wir wollen diesen Brunnen bis auf den Grund untersuchen; es ist hier einst eine Quelle gewesen, und vielleicht können wir noch einen Rest des Wassers entdecken."

Der Victoria landete; Joe und Kennedy legten in die Gondel ein dem ihrigen gleichkommendes Gewicht Sand, stiegen aus und eilten zur Quelle, um auf Stufen, die fast nur noch aus Staub bestanden, in das Innere derselben einzudringen. Sie schien bereits seit langen Jahren versiecht, und Dick und Joe erspähten nichts als morschen, trockenen, ausgedörrten Sand. Nirgend eine Spur von Feuchtigkeit.

Der Doctor sah, wie seine beiden Gefährten erhitzt, entstellt und mit einem seinen Staube bedeckt wieder oben ankamen, und er begriff sofort, daß ihre Nachforschungen, wie er es erwartet hatte, umsonst gewesen waren; aber er sagte nichts - war er sich doch bewußt, daß er von diesem Augenblick an Muth und Energie für Drei haben müsse.

Joe hatte die Stücke eines zusammengeschrumpften Schlauches gefunden, und warf sie jetzt zornig unter die auf dem Boden zerstreut umher liegenden Gebeine.

Während die Freunde ihre Abendmahlzeit verzehrten, wurde kein Wort unter ihnen gewechselt; sie gaben sich dem Genusse nur mit innerem Widerstreben hin. - Und doch hatten sie bis jetzt noch nicht die wirklichen Qualen des Durstes zu erdulden gehabt und schauten nur verzweiflungsvoll in die Zukunft.

* 70 Grad Celsius.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Einsam im Nebel vorne, hinten, links und rechts vom Berg

Die Zeit ist gekommen, Kälte ist da, Luft schmeckt bitter, grimmig der Wind. Man sieht kaum die Hand vor den Augen, im hinter Nebelschwaden heranrücken Tageslicht, sind geisterhafte Schatten zu erkennen. Schatten lösen sich aus der Dämmerung allmählich heraus, das Oberstübchen arbeitet fieberhaft. Ist es Phantasie, oder echte Empfindung? Ist die dunkle Gestalt vor uns ein Mensch, ein Dämon, oder ein Werwolf? Oder ist es nur ein wiegender Wacholderstrauch im Wind? Aberwitzige Felsbrocken tauchen unversehens vor uns auf. Mehrere Biester kommen über den Hügel heran. Alles Glück scheint eingefroren hinter den dicken Wolken aus Eis. Keine Freude, nur die Sehnsucht röchelt leise. Aschfahler Luftstrom tost um die Berge, bläst mir den Gram aus dem Gesicht. Mein Glück verließ mich mit Schrecken. Leere nur und wenig Licht. Doch ich fühle mich verlassen auf der Suche nach dem Sinn. Fleiß, Erfolg und Belanglosigkeit versäumte ich bald in den Myriaden der Zeit. Umnebelt vom Gewühl der Stadt, von Verrücktheit ausgelaugt, flüchte ich ins bergige Gelände. Empfang mich, kostbarer Frieden! Die Einfachheit, der ich oft mich in die Arme warf, hat was der Erdbewohner erträumt und was der Erdenwurm nicht entbehren kann. Der Ergebenheit unverfälschte Herrlichkeit, dem dezenten die Prosperität, Entzücken für das Einfühlungsvermögen und für der Erkenntnis Stillschweigen. Unverbrauchte, liebliche Natur, am Horizont, bedarf es der durchgehend freien Kunstfertigkeiten nur. Auch die Zufriedenheit, hasst, so wie du, Maßlosigkeit, wählt für den Wolkenglimmer Stillschweigen, und Beschaulichkeit für Menschengewimmel. Der Sonnenscheibe gleich, die, durch Gewoge fortgescheucht, ausgewählte Gebüsche verfolgt, und ausgestorben Parzellen wehklagt, entrinnt sie dem Geraschel um prangende Gebäude, wo auswärts Gefunkel herrscht, und innen Heidenlärm für die Begeisterung. Der frevelhaften Profitgier feind, und eitler Ruhmbegier, geht sie der Einfalt nach, und findet Verschnaufpause bei ihr; besucht, dem Landmann gleich, die Schatten seiner Wälder, Bepflügt mit ihm sein Land, und mäht mit ihm die Felder; Zerteilt Artefakt, und Zufriedenheit, wie Begehren und Verdrossenheit, Verkleckerst Schweiß mit ihm, und träumst bei ihm am Wasserlauf. […] Mehr lesen >>>


Kennedy's Träume

Inzwischen verließ ihn sein Freund, der Jäger, nicht; er blieb ihm so ängstlich zur Seite, als fürchte er, daß der Doctor sich einmal, ohne vorher etwas davon zu sagen, in die Lüfte schwingen könne. Er hielt ihm, um ihn von seinem gefährlichen Vorhaben abzubringen, die überzeugendsten Reden, aber sie überzeugten Samuel Fergusson nicht; er erging sich in den gefühlvollsten, inständigsten, flehentlichsten Bitten, aber den Doctor vermochten sie nicht zu rühren. Dick merkte, wie ihm sein Freund förmlich zwischen den Fingern durchschlüpfte. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft und sich in einer Entfernung von nur zwei englischen Meilen befindet. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. Nebenbei verhindert der verweigerte Blick zurück, dass der Seemann etwas von seiner absolut gesetzten Freiheit durch soziale Bindungen an Frauen einbüßen muss. An diesem Punkt springt die Handlung auf ein Schiund folgende Man befindet sich nun auf dem Ozean. Der Blick zurück würde die Konzentration auf das Kommende verringern und damit das Leben gefährden. Das Ich ergötzt sich ein weiteres Mal an der freiheitlichen Szenerie. Die Sehnsucht bleibt dabei immer auf die Zukunft gerichtet. Doch diese ständige Lebensbedrohung wird durch ein starkes Vertrauen auf Gott ins Positive gewendet. Vor dem Bug des Schiffes lässt sich das Fernweh befriedigen; es lauern aber auch die Gefahren der Natur. Der Seefahrer ist ein Getriebener, der Natur zwingend ausgeliefert. Die Gefahr ist allgegenwärtig, wenn dank der unberechenbaren Natur in der Gestalt der schwierigen Passage am Kap Horn nur noch das Vertrauen auf Gott bleibt. Dies wird ähnlich wie in der ersten Strophe illustriert: Blaues Meer, endloser Himmel, die Weite der Welt hier ist der tüchtige Matrose in seinem Element. Die Natur stiftet nicht nur Freiheit, sondern auch Gefahr. Noch beschäftigte sich der Seemann damit ob er Streichhölzchen habe. […] Mehr lesen >>>


Karneval oder Carneval

Die allererste Erwähnung des Begriffs Karneval oder Carneval liegt nochmal rund 700 Jahre weiter zurück als der erste offiziell als Rosenmontagszug bekannte Kölner Umzug erwähnte Vitale Falier, ein Doge der Lagunenstadt, einen Carnevale di Venezia. Einen sehr spannenden Bericht zu einem Umzug findet man im Protokollbuch des Kölner Rates aus dem Jahr 1441: Dort erfolgt nämlich die Bestrafung eines Wirtes, Johan van Ghynt, seitens des Rates, weil er mit vier Kumpanen und einer Frau einen Umzug durch die Stadt gestartet hatten, der das religiöse Gefühl der Kölner in der schmachvollsten Weise verletzt hatte. Und aus ihnen sind, unter[832] dem Druck endloser Nöte, die gewaltigen Liebenden hervorgegangen, die, während sie ihn riefen, den Mann überstanden; die über ihn hinauswuchsen, wenn er nicht wiederkam, wie Gaspara Stampa oder wie die Portugiesin, die nicht abließen, bis ihre Qual umschlug in eine herbe, eisige Herrlichkeit, die nicht mehr zu halten war. Und man drängte sich durch das verschneite Gebüsch der Binche und kam an Plätze, wo noch keiner gegangen war; die Zweige hingen so merkwürdig abwärts, es konnte wohl ein Grab darunter sein, aber das verbargen wir voreinander. Gemeinsam mit dem ersten Rosenmontagszug erblickte auch der Prinz das Licht der rheinischen Welt. Der italienische Publizist und Politiker Pompeo Molmenti benennt als Quelle für diese Jahreszahl, die zum Thema Venenzianischer Karneval fast überall auftaucht, allerdings kaum belegt wird, widerum ein Buch. Für den Umzug hatten sie einen Reliquienschrein gebaut, offenbar in einer Art Thron, auf den sie einen Menschen verkleidet und albern gestaltet durch die Stadt trugen, garniert mit Weihwedel, Fahnen und Musik. […] Mehr lesen >>>


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