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Internet-Magazin Dezember Schnee Dezemberwind Der Winter Kalt Im Nebel ...

Das Haus auf dem Hügel

Die Familie Parker war begeistert, als sie das alte Haus auf dem Hügel kauften. Sie hatten schon immer davon geträumt, ein Haus zu besitzen, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt bietet. Das Haus war geräumig und hatte eine lange Geschichte, aber das störte sie nicht. Sie waren sich sicher, dass sie dort glücklich werden würden.

Doch als sie eingezogen waren, begannen sie seltsame Geräusche zu hören. Es klang wie das Kratzen von Fingernägeln an den Fensterscheiben oder das Wispern von Stimmen in den Wänden. Sie dachten zuerst, es wären nur ihre Einbildung oder das Haus, das knarrte. Doch als die Geräusche immer lauter wurden und sie unerklärliche Ereignisse erlebten, konnten sie nicht mehr ignorieren, dass etwas nicht stimmte.

Eines Tages fanden sie in einer alten Truhe im Dachboden eine Sammlung von Dokumenten, die darauf hindeuteten, dass das Haus eine lange und dunkle Geschichte hatte. Vor vielen Jahren hatte es einen tödlichen Autounfall in der Nähe des Hauses gegeben, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen. Seitdem behaupteten viele, dass das Haus von den Geistern der Verstorbenen heimgesucht wurde.

Die Parkers waren skeptisch, aber als sie tiefer in die Geschichte des Hauses eintauchten, fanden sie immer mehr Beweise dafür, dass es tatsächlich von Geistern heimgesucht wurde. Sie beschlossen, Kontakt mit einem Geisterjäger aufzunehmen, der ihnen helfen sollte, das Haus von den Geistern zu befreien.

Während der Geisterjäger das Haus untersuchte, entdeckte er, dass es eine Verbindung zwischen dem Autounfall und den Geistern gab. Er sagte den Parkers, dass die Geister erst dann frei sein würden, wenn die Wahrheit über den Unfall ans Licht käme.

Die Parkers beschlossen, auf eigene Faust weiter zu ermitteln und fanden schließlich heraus, dass der Unfall durch einen Fehler in der Konstruktion eines nahegelegenen Brücke verursacht wurde. Sie wussten nun, dass sie die Wahrheit über den Unfall ans Licht bringen mussten, um die Geister zu befreien.

Nach vielen Versuchen und Hindernissen gelang es den Parkers, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Geister wurden freigelassen und das Haus war endlich friedlich. Die Familie Parker war glücklich, dass sie endlich den Frieden gefunden hatten, nach dem sie gesucht hatten, und dass sie die Geheimnisse des Hauses entdeckt hatten.

Update:

Wenn’s im Dezember nicht wintert,

sommert’s im Juni auch nicht. Erklärung: Einem kalten Dezember folgt nach Auswertungen langjähriger meteorologischer Daten in 65 Prozent, also knapp zwei Drittel aller Fälle, ein überdurchschnittlich warmer Juni. Bei einem milden Dezember ist die Juniwitterung allerdings noch völlig unentschieden.

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Sturm im Dezember und Schnee, dann schreit der Bauer juchhe.

Weht der Dezemberwind aus Ost, bringt er den Kranken schlechten Trost.

Dezember mild mit viel Regen, ist für die Saat kein großer Segen.

Dezember kalt mit Schnee, gibt Korn auf jeder Höh.

Dezember warm - Gott erbarm.

Ist’s im Dezember kalt, wird der Winter zwar hart, aber der Frühling kommt bald.

Es folgte noch allezeit und immerdar auf kalten Dezember ein fruchtbar Jahr.

Viel Wind und Nebel in Dezembertagen, schlechten Frühling und schlechtes Jahr ansagen.

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Donnert’s im Dezember gar, kommt viel Wind das nächste Jahr.

Wenn zu Luzia die Gans geht im Dreck, so geht sie am Christtag auf Eis. Erklärung: Am dreizehn Dezember wird der heiligen Luzia gedacht. Luzia - die Leuchtende (lateinisch: lux-das Licht), war eine Märtyrerin des 3./4. Jahrhunderts. Im Mittelalter wurden am Luziatag die Kinder beschert. Der vierundzwanzig Dezember wurde erst ab dem sechzehn Jahrhundert als Bescherungstag gefeiert. In der göttlichen Komödie von Dante ist Luzia die Trägerin des himmlischen Lichts. Bräuche am Luziatag finden sich in Italien, Ungarn, Serbien und auch Süddeutschland. Am Luziatag werden hier Kirschzweige in eine Vase gestellt. Blühen diese nach vier Wochen auf, verheißen sie Glück für das kommende Jahr. Als Lichtträgerin erscheint Luzia zu Weihnachten in Schweden mit brennender Kerzenkrone.

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Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbar Jahr mit reichlich Klee. Eine gute Decke von Schnee bringt Winterkorn in die Höhe.


Mit einem Hoffnung spendenden Gruß aus dem befreiten Hügelhaus und den besten Wünschen für die Familien, die durch Entschlossenheit und Wahrheit den Weg zum inneren Frieden finden,
Ihr Entdecker der verborgenen Geschichten und Jäger der geheimen Geister.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den rätselhaften Geräuschen und mysteriösen Geschichten bei einem herbstlichen Waldspaziergang.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Dreißigjährigen Krieg, Landfriede, Lehndienst und freie Ritter

All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem umwohnenden Adel, Fehden, zu denen sich von Zeit zu Zeit auch innere städtische Streitigkeiten und sogar Volksausbrüche gegen das Gebahren der niederen Geistlichkeit gesellten. Es kamen selbstverständlich auch "stillere Zeiten". Aber wenn in diesen die Fehde ruhte, so ruhte doch selten der Groll im Herzen, und aller Orten, wo Adel und Bürger bei Wein und Bier, bei Spiel und Festlichkeit zusammen kamen, war immer Gefahr vorhanden, die alte Fehde neu ausbrechen zu sehen. Die bitterste der Art, die lange nachwirkte, fiel in die zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Es verhielt sich damit wie folgt. Im Kriegsjahre 1813 waren im Arnsdorfer Erbgericht zwei junge französische Offiziere einquartiert. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Derselbe erinnert an einen traurigen Vorfall: Den Rittern liess man nicht bloss die Gerichte, sondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch eine verschaerfte Ordnung fuer die den Kaufleuten vor allem wichtige stehende Kommission wegen Erpressungen seitens der Staatsbeamten in den Provinzen, welche Glaucia, wahrscheinlich in diesem Jahr, durchbrachte, teils durch das wohl schon 61 (103) auf Saturninus' Antrag niedergesetzte Spezialgericht ueber die waehrend der kimbrischen Bewegung in Gallien vorgekommenen Unterschlagungen und sonstigen Amtsvergehen. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. […] Mehr lesen >>>


Stern gehn, Morgenwind kommt

Die Stern gehn auf und nieder – Wann kommst du, Morgenwind, Und hebst die Schatten wieder Von dem verträumten Kind? Schon rührt sich's in den Bäumen, Die Lerche weckt sie bald – So will ich treu verträumen Die Nacht im stillen Wald. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Trailer und Videoauszug vom Schattenwald - Die sonnenabgewandte Seite liegt im Schatten, es ist dunkel, also Nacht. Junge Douglasien wachsen etwa zehn Jahre lang auch im Schatten. Die günstigste Zeit zur Mondbeobachtung ist nicht die Zeit des Vollmondes, sondern davor oder danach! Bei Vollmond fällt das Sonnenlicht so steil auf die Mondoberfläche, daß kaum Schattenwürfe wahrzunehmen sind. So ist seine Schattenseite leicht aufgehellt und für uns sichtbar. Um die Zeit des ersten oder letzten Viertels fällt das Sonnenlicht dagegen recht schräge auf die Mondoberfläche, so daß man ausgeprägte Schatten sieht und das Relief der Mondoberfläche sehr plastisch herauskommt, besonders an der Grenze zwischen dem beleuchteten und unbeleuchteten Mondteil, dem sogenannten Terminator! Welche Oberflächenformationen man bei welchem Mondalter sieht, habe ich in meinen Mondatlas zusammengestellt. Der Douglasie gelingt dies, weil sie einen Wartezustand entwickelt hat. Er grüßt den großen Meister im Himmel. Er spricht von Gott. Wie würde dieser die Situation heute beurteilen? Horst, er würde auf Bayern schauen, sagt Gott in Richtung des bayerischen Ministerpräsidenten, und ich glaube, er wäre sehr zufrieden. Gott nickt. Er wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Im September zwar erst, aber trotzdem steht der Politische Aschermittwoch in Passau ganz in seinem Zeichen. Die meisten Menschen kennen nur ein Interesse: das sinnliche. Immer wieder werden Videoaufnahmen von ihm eingeblendet. Im Licht des großen Übervaters der CSU soll sich Seehofer wohl sonnen. Die Vermischung von Drachen und Menschen tritt in osteuropäischen Märchen häufiger auf: der slawische Drache ist zuweilen ein halbmenschlicher Held, der reiten kann und mit ritterlichen Waffen kämpft. […] Mehr lesen >>>


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