Verführung der
Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als der erste Tagesstrahl die Finsternis draußen durchbohrte. Plötzlich aber wandte […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als der erste Tagesstrahl die Finsternis draußen durchbohrte. Plötzlich aber wandte […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und Respekt für das Unbekannte,
Ihr Sammler von Erinnerungen an die Dampfschifffahrt, die niemand sonst findet.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht alle Orte und Namen nennen, die im Lauf der Zeit verschwanden oder verändert wurden, von Kriegen bis hin zu politischen Umbrüchen und sprachlichen Reformen. Stattdessen bitten wir um Verständnis, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, auf die Stille, die sich auf der Insel regt, auf das Schiff, das niemand erwartet, und auf den Gedanken, der uns trägt, nicht wie ein Schicksal, sondern wie eine Wahl, die wir treffen, wenn wir endlich bereit sind, uns selbst zu finden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den leisen Gesprächen zwischen Wind und Wasser.
Afrika erleben – Reisen und Kultur
Marabu – Literatur und Reise
Afrika-Reiseberichte – aktuelle Berichte und Erfahrungen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und schwer. Ein Vogel mit müdem mehr lesen >>>
So traut daheim, bei Tau und Morgenröte, verdankt das Auge Mandelzweigen Rast, denn himmlisch blühn sie auf ins Tal der Nöte. Nun Amsel meines Liebens, frei vom Ast, mehr lesen >>>
Allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte über die Woge der Welt von seinem Mast die mehr lesen >>>
Lichtlos sitzen sie beim Nachtmahl, Wie die Schatten in der Grabnacht. Keiner Lampe trautes Leuchten Kann der Kranken Nachtgedanken Mit der Hoffnung Tau mehr lesen >>>
Deshalb mußte ich jetzt vorzugsweise diejenigen Studien betreiben, die einer solchen Laufbahn förderlich, und obgleich im Lyzeum schon mehr lesen >>>
Ich war ein Kind, mit großen Kinderaugen, die nur zu träumerischem Schauen, nicht zum Berechnen und zum schlauen Erwerben taugen; in mehr lesen >>>
Die Industrie liefert Streichgarn, Wolle in 172 Spinnfabriken u. verarbeitet dasselbe außer dem ausgeführten zu Tuch in mehr lesen >>>
Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem mehr lesen >>>
Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft des mehr lesen >>>
Die leuchtenden Blüten an der Straßenbahnhaltestelle Rathaus Pieschen begrüßen mich und mehr lesen >>>
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da blitzten viel mehr lesen >>>
heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten mehr lesen >>>
Eine Kraft ist in mir frei geworden, die mit eisernen Ketten seit mehr lesen >>>
Handle immer brav und bieder! – Hast du recht und brav mehr lesen >>>
Mir ging der Atem aus und ich fiel beinahe um mehr lesen >>>
Die Ostseeinsel Hiddensee vor Rügen mehr lesen >>>
Während ich durch die mehr lesen >>>
Ganz leise leg mehr lesen >>>
Jäger mehr lesen >>>
Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als der erste Tagesstrahl die Finsternis draußen durchbohrte. Plötzlich aber wandte sich Atria, schritt auf Alhena zu und wollte reden, da erwachte Murzim von der Berührung des Dieners, der seinem Herrn gefällig zu sein glaubte, wenn er ihn aus so unbequemer Schlafgelegenheit half. Dennoch nahte Bild auf Bild, quälend wie die Träume an der Grenze des Erwachens. Er träumte, er säße auf einem armseligen Leiterwagen, welcher durch Schnee und Regen nach Alphard fuhr. Denn kein Pferd war vorgespannt, sondern Hamal zog das knirschende Gefährt durch den tiefen Schlamm und Morast, und beim Aufflammen des Blitzes gewahrte Algieba die angespannte Nackenhaut und den müde gesenkten Kopf. Ein fürchterlicher Blitz erleuchtete das Dunkel und Deneb sah, daß er gegen Kaitosan die Peitsche schwang. Ein Transit durch die Luft, schien ihm die leichteste Sache von der Welt zu sein, wenn der Geist der Finsternis in schauervoller Mitternacht seinen Fledermausfittich darzu herleihen wollte. Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Nunki die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Menkent, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. Denn da es mit ihm zum Abdrücken kam, hatte des Alpheratz Seele so viel gute Werke auf ihrer Rechnung, daß die Zeche auf dem höllischen Kerbholz dadurch reichlich getilget wurde. Warum sich aber Meister Saiphdon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]