Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Abenteuer auf dem Weg

Die leuchtenden Blüten an der Straßenbahnhaltestelle Rathaus Pieschen begrüßen mich und versprechen einen vielversprechenden Start. Während ich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Im Wald war ein lustiges

Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, Das war ein lustiges Jagen! Und eh […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Network Europa ...

Eine Reise durch das moderne Europa mit faszinierenden Entdeckungen am europäischen Schienennetz.

Pariser Chic, Croissants, und der Beginn eines Abenteuers --->

Derweil die Morgensonne Paris in malerisches Licht taucht, finde ich mich am Bahnhof Gare du Nord wieder, einem Ort, der so lebhaft ist, dass sogar die Luft selbst pulsiert, gesättigt mit dem Duft frisch gebackener Croissants, eine ernsthafte Bedrohung für jeden Vorsatz zu einer Diät. Hier, in diesem geschäftigen Knotenpunkt, ist die Pariser Eleganz eine Erscheinung und eine Atmosphäre. Von den geschwungenen Linien der Architektur bis zu modisch gekleideten Passanten, die mit einer Nonchalance flanieren, als ob sie alle auf dem Weg zu einem sehr schicken Brunch wären. Wenn der Eurostar / Thalys seine Reise nach Norden aufnimmt, rollt der Zug mit einer Sanftheit, die das Murmeln der Passagiere in einem Dutzend Sprachen kaum übertönt. Es ist ein wahrhaft europäisches Getuschel, ein Netzwerk aus Geschichten und Abschieden, das so reich und vielfältig ist wie der Kontinent selbst. Es gibt wenige Orte, von denen man so elegant wegkommt, wie man in Paris ankommt, es sei denn, man stolpert beim Versuch, im Gehen ein Croissant zu essen.

Ankunft in Brüssel mit Schokolade und Institutionen

Bei der Ankunft in Brüssel empfängt das Schokoladenparadies die Reisenden mit einer Atmosphäre der Geschichte und einer unvergleichlichen Liebe zur Schokolade. Die belgische Hauptstadt steht geografisch im Herzen Europas und ist der Dreh- und Angelpunkt der europäischen Institutionen. Die Straßen von Brüssel erzählen von Kunst, Geschichte und kulinarischer Exzellenz. An jeder Ecke gibt es Chocolatiers, deren Schaufenster mit kunstvollen Schokoladenkreationen verlocken. Der Besuch eines dieser Geschäfte ist ein Muss, ein direkter Weg ins Herz der belgischen Kultur, in dem Schokolade, Süßigkeit und Kunstform ist. Das historische Zentrum von Brüssel mit dem berühmten Grand Place, umgeben von opulenten Gildehäusern und dem gotischen Rathaus, bietet einen unmittelbaren Eindruck von der reichen Vergangenheit der Stadt. Die Kopfsteinpflasterstraßen führen weiter zum Atomium, das für die Weltausstellung 1958 erbaut wurde und bis heute als futuristisches Monument der Nachkriegszeit und als Symbol für die Atomzeitalter steht. Durch die Straßen von Brüssel zu wandern, bedeutet, durch Schichten der Zeit zu reisen, von mittelalterlichen Gassen bis hin zu den glänzenden Fassaden der EU-Gebäude, die eine ständige Erinnerung an die Rolle der Stadt als politisches Herz Europas sind. Jeder Schritt in Brüssel ist ein Schritt durch die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft Europas.

Atomium Erlebnis

Das Atomium in Brüssel steht stolz als ein Denkmal des Fortschritts, eine Architektur, die sowohl die Vergangenheit feiert als auch kühn in die Zukunft blickt. Erbaut für die Weltausstellung 1958, verkörpert es den unerschütterlichen Glauben an die Wissenschaft und Technologie, der die Mitte des 20. Jahrhunderts prägte. Heute dient es als eine faszinierende Zeitkapsel, die Besucher auf eine Reise durch die Ambitionen einer vergangenen Ära mitnimmt. Beim Betreten des Atomiums beginnt eine Entdeckungsreise, die nicht nur durch die Physik, sondern auch durch die menschliche Vorstellungskraft führt. Mit seinen neun glänzenden Kugeln, die in der Struktur eines Eisenkristalls angeordnet sind, überschreitet das Bauwerk die Grenzen eines gewöhnlichen Museums. Es lädt ein, über die Macht der Wissenschaft und die Verantwortung, die sie mit sich bringt, nachzudenken. Die Aussichtsplattform bietet einen weitreichenden Blick über die Stadt, der metaphorisch die Möglichkeit eröffnet, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Fahrt nach Amsterdam zu Kanälen und Tulpen.

Von Brüssel nach Amsterdam führt die Reise durch eine Landschaft, die so malerisch ist, dass sie fast wie gemalt wirkt. Die flache, weite Landschaft der Niederlande, durchzogen von Grachten und geschmückt mit Windmühlen, erzählt von einer tiefen Verbundenheit zwischen Land und Wasser, Tradition und Innovation. Dies ist eine Gegend, in der die Vergangenheit stets präsent ist, während sie dennoch entschlossen nach vorne blickt. Amsterdam selbst empfängt seine Gäste mit einem Labyrinth aus Wasserstraßen, es sind die Verkehrswege und Lebensadern der Stadt, umgeben von historischen Gebäuden, aus vergangenen Jahrhunderten. Amsterdam vereint das Beste aus der ganzen Welt, kunstvolle Architektur, lebendige Kultur und ein unvergleichliches Freiheitsgefühl. Amsterdam ist ein Schmelztiegel von Geschichte, Kunst und lebensfroher Modernität. Die Reise führt weiter durch Tulpenfelder, die in einem Spektrum leuchten, das alle Farben des Regenbogens übertrifft. Diese Felder sind eine Augenweide, ein Zeichen des niederländischen Selbstbewusstsein und der Gartenbaukunst. Eine jährliche Erinnerung an die Kraft und Schönheit der Natur. Die Fahrradkultur Amsterdams offenbart eine Stadt, die sich dem nachhaltigen Leben verschrieben hat. Fahrradfahren ist hier mehr als eine Fortbewegungsart, Fahrradfahren ist eine Lebensphilosophie, die Freiheit und Respekt vor der Umwelt betont. Jede Fahrt durch die Amsterdams ist eine Tour, das Einblicke in das soziale Gefüge und den umweltbewussten Geist der Bewohner bietet. Diese Reise nach Amsterdam, erzählt in einer Stimme, die das Erleben der Stadt in all ihren Facetten einfängt, lädt dazu ein, über den bloßen Blick hinaus zu gehen. Es ist eine Aufforderung, tief in das Gewebe der Stadt einzutauchen, ihre Schönheit zu erkunden und die Geschichten zu entdecken, die in jeder Gracht, jedem Gebäude und jedem Tulpenfeld verborgen liegen. Amsterdam ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Erfahrung, reich an Farben, Klängen und Leben. -

Ein Tag im Leben eines Amsterdamer Fahrradfahrers

Der Morgen bricht an in Amsterdam, und mit den ersten Sonnenstrahlen erwacht die Stadt zu einem rhythmischen Summen, das so charakteristisch ist für ihre Straßen. Ein Klicken und Klacken von Fahrrädern, in dieser Stadt, in der die Fahrräder die Autos in Zahl und Bedeutung übertreffen, ist das Fahrradfahren mehr als nur eine Fortbewegungsart; es ist ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens, ein Ausdruck der kulturellen Identität. Der Tag eines Amsterdamer Fahrradfahrers beginnt mit dem vertrauten Ritual, das Schloss zu öffnen und auf den Sattel zu steigen. Die Fahrt zur Arbeit oder zur Universität führt entlang der malerischen Grachten, vorbei an historischen Häusern, deren Fassaden im Wasser glitzern. Jeder Tritt in die Pedale ist eine Verbindung zu der Stadt und ihren Bewohnern, eine Teilnahme am kollektiven Puls des urbanen Lebens. Die Radwege Amsterdams sind Adern, die die Stadt durchziehen, ein Netzwerk, das Freiheit und Gemeinschaft gleichzeitig verkörpert. Auf diesen Wegen begegnen sich Menschen aller Altersgruppen und Lebenswege, vereint durch die gemeinsame Erfahrung des Radfahrens. Es ist diese Erfahrung, die nicht nur effiziente Mobilität, sondern auch ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit und des umweltbewussten Lebens fördert. Mittagspausen bieten die Gelegenheit, das Fahrrad am Ufer einer Gracht abzustellen und in einem der vielen Cafés zu entspannen, die die Stadt säumen. Hier, inmitten der entspannten Atmosphäre, die so typisch für Amsterdam ist, kann man die Vielfalt und Offenheit der Stadt spüren. Das Fahrrad steht dabei immer in Sichtweite, bereit für die nächste Etappe des Tages. Der Feierabend führt oft zu einer Fahrt durch die belebten Straßen der Innenstadt, vorbei an Märkten, Museen und Parks, die das kulturelle Herz der Stadt bilden. In Amsterdam ist das Fahrrad nicht nur ein Mittel, um von A nach B zu gelangen; es ist ein Weg, die Stadt und ihre Schätze zu erleben, ein Zugang zu einem Lebensstil, der Freiheit, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in den Vordergrund stellt. Wenn die Dämmerung hereinbricht und die Lichter entlang der Grachten angehen, bietet sich ein Anblick, der die einzigartige Schönheit Amsterdams unterstreicht. Die Fahrt nach Hause, begleitet vom sanften Rauschen der Räder auf dem Kopfsteinpflaster, ist ein Moment der Reflexion über den Tag und das Leben in dieser bemerkenswerten Stadt. Ein Tag im Leben eines Amsterdamer Fahrradfahrers ist ein Tag, gelebt im Einklang mit der Stadt und ihren Idealen. Es ist ein Beweis dafür, dass ein einfaches Fahrrad mehr sein kann als nur ein Transportmittel – es kann ein Schlüssel zu einem erfüllten und bewussten Leben sein.

Durch Belgien nach Köln, zu Waffeln und Kölsch

Die Strecke durch Belgien führt uns vorbei an den Städten Antwerpen und Gent, die reich an Geschichte und kulinarischen Genüssen sind. Die Fahrt durch Belgien ist eine Einladung, die Vielfalt und den Reichtum der lokalen Küche zu entdecken. In Antwerpen und Gent kann man nicht nur die architektonische Schönheit bewundern, sondern auch in das kulinarische Erbe eintauchen. Ob es die süße Verführung einer belgischen Waffel ist oder die zarte Schmelz einer Praline – jeder Bissen erzählt eine Geschichte von Handwerkskunst und Tradition. Mit der Ankunft in Köln öffnet sich ein neues Kapitel der Reise. Die Stadt am Rhein begrüßt ihre Besucher mit einer lebendigen Atmosphäre, die tief in der lokalen Braukultur verwurzelt ist. Köln ist nicht nur bekannt für seinen imposanten Dom, sondern auch für das Kölsch, ein helles und klares Bier, das in den zahlreichen Brauhäusern der Stadt ausgeschenkt wird. Hier, im Herzen Kölns, pulsiert das Leben in den traditionellen Brauhäusern, wo das Kölsch nicht nur ein Getränk ist, es ist ein Ausdruck der kölschen Lebensart, die Geselligkeit und Tradition vereint. Die Brauhäuser Kölns sind mehr als nur Orte, an denen Bier gebraut und getrunken wird; sie sind Treffpunkte, an denen Menschen zusammenkommen, um zu feiern, zu diskutieren und das Leben zu genießen. Das Kölsch, serviert in den charakteristischen schmalen Gläsern, wird hier nicht nur getrunken, es wird zelebriert. Jedes Brauhaus hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Rezept und trägt damit zu dem reichen Mosaik der Kölner Bierkultur bei. Diese Etappe der Reise von Belgien nach Köln ist eine Hommage an die Freuden des Lebens – von den süßen Verlockungen belgischer Waffeln bis hin zum frischen Geschmack eines Kölsch in einem Kölner Brauhaus. Es ist eine Reise, die nicht nur durch Landschaften, sondern auch durch Geschmackswelten führt, eine Erkundung dessen, was es bedeutet, lokale Traditionen und Genüsse zu erleben.

Auf nach Berlin, Geschichte und Kultur

Nachdem wir die kulinarischen und kulturellen Genüsse Kölns hinter uns gelassen haben, führt unsere Reise uns weiter in die Tiefe Deutschlands, direkt nach Berlin. Die deutsche Hauptstadt, bekannt für ihre turbulente Geschichte und pulsierende Gegenwart, empfängt uns mit offenen Armen und einer Atmosphäre, die von Kreativität und Erneuerung durchdrungen ist. Berlin ist eine Stadt der Kontraste, wo historische Wahrzeichen und moderne Architektur eine einzigartige Skyline bilden. Die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor und der Reichstag erzählen von Deutschlands geteilter Vergangenheit und dem unerschütterlichen Streben nach Einheit und Freiheit. Doch Berlin blickt nicht nur zurück; es ist eine Stadt, die ständig in Bewegung ist, ein Schmelztiegel der Kulturen und Ideen. Die kulturelle Landschaft Berlins ist so vielfältig wie seine Geschichte. Museen, Galerien und Theater bieten ein reichhaltiges Programm, das von klassischer Kunst bis hin zu zeitgenössischen Ausstellungen reicht. Die Musikszene pulsiert in den Clubs und Konzerthallen, wo jede Nacht etwas Neues entdeckt werden kann. Berlin ist auch ein Zuhause für Kreative und Denker aus aller Welt, die die Stadt zu einem lebendigen Zentrum der Kunst und Innovation machen. Ein Spaziergang durch die Straßen Berlins ist wie eine Zeitreise. Von den historischen Gassen in Mitte bis hin zu den lebhaften Vierteln wie Kreuzberg und Friedrichshain, jede Ecke Berlins hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Charakter. Die Stadt vereint die Spuren der Vergangenheit mit einem lebendigen Sinn für das Hier und Jetzt. Die grünen Oasen Berlins, wie der Tiergarten und der Tempelhofer Feld, bieten einen willkommenen Rückzugsort vom städtischen Trubel. Diese Parks sind nicht nur Orte der Erholung, sondern auch Zeugen der Stadtgeschichte und beliebte Treffpunkte für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Berlin ist eine Stadt, die herausfordert und inspiriert. Es lädt ein, über die Bedeutung von Geschichte, Kultur und Identität nachzudenken. In Berlin kreuzen sich die Wege von Vergangenheit und Zukunft, Ost und West, Tradition und Innovation. Es ist eine Stadt, die zeigt, wie aus Kontrasten Einheit entstehen kann, und wie der Geist der Erneuerung das Erbe der Vergangenheit in eine hoffnungsvolle Zukunft führt.

Wien, die kaiserliche Stadt mit Walzer und Sachertorte

Nach der lebendigen Metropole Berlin führt die Reise in die stolze Hauptstadt Österreichs, Wien. Diese Stadt, umgeben von der Pracht vergangener Jahrhunderte, empfängt ihre Besucher mit offenen Armen und einem reichen kulturellen Erbe, das bis heute lebendig ist. Wien, einst das Herz des mächtigen Habsburgerreichs, bewahrt die Eleganz und den Glanz der kaiserlichen Ära, eingebettet in die moderne Lebensart. Die architektonische Pracht Wiens ist faszinierend. Von der majestätischen Hofburg über den prunkvollen Stephansdom bis hin zum prächtigen Schloss Schönbrunn – jedes Gebäude erzählt seine eigene Geschichte von Macht, Kunst und der tiefen kulturellen Verwurzelung der Stadt. Diese Bauten stehen nicht nur als stumme Zeugen der Geschichte, sondern als lebendige Foren der Kultur, die bis heute Künstler, Musiker und Denker aus aller Welt anziehen. Der Klang des Walzers durchzieht die Luft in Wien, besonders in den historischen Ballsälen, wo die Tradition des Tanzes eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Der Wiener Walzer, einst revolutionär in seiner Form, ist heute ein Symbol für die Stadt und ihre Liebe zur Musik und zum Tanz. Es ist ein Erlebnis, das den Besucher direkt in die Zeit der großen Bälle und gesellschaftlichen Ereignisse versetzt, die Wien weltberühmt gemacht haben. Ein unverzichtbarer Teil der Wiener Kultur ist die Kaffeehauskultur. Die traditionellen Kaffeehäuser sind nicht nur Orte, um die weltberühmte Sachertorte zu genießen, sondern auch Treffpunkte für Intellektuelle, Künstler und Literaten. In diesen historischen Räumlichkeiten, wo die Zeit langsamer zu laufen scheint, kann man das einzigartige Wiener „Network" aus Kultur und Genuss erleben. Hier wird Kaffee zu einem Ritual, das den Geist der Stadt widerspiegelt: eine Mischung aus Tradition, Gemütlichkeit und einem Hauch von Melancholie. Wien ist eine Stadt, die es versteht, ihre kaiserliche Vergangenheit mit einem lebendigen kulturellen Leben zu verbinden. Sie ist ein Ort, an dem Kunst und Kultur, Geschichte und Moderne, Tradition und Innovation Hand in Hand gehen. Die kaiserliche Stadt mit Walzer und Sachertorte bietet ein unvergleichliches Erlebnis, das den Besucher in eine Welt von gestern und die Lebenskunst von heute entführt.

Rom und italienisches Flair mit Antike und Espresso

Von der kaiserlichen Pracht Wiens führt unsere Reise nach Süden, in die ewige Stadt Rom. Hier, wo Zeitzeugen der Antike auf das pulsierende Leben der Moderne treffen, offenbart sich eine Stadt, die wie keine andere die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Rom, mit seinen unzähligen Schätzen und dem unverwechselbaren italienischen Lebensgefühl, bietet ein unvergessliches Erlebnis. Das Kolosseum erhebt sich majestätisch inmitten der Stadt, ein Monument, das an die Größe und die Grausamkeiten des antiken Roms erinnert. Nicht weit entfernt führt das Forum Romanum, das politische und soziale Herz der römischen Republik und später des Imperiums, die Besucher auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Diese antiken Stätten, stumme Zeugen der Geschichte, erzählen von der Macht und dem Niedergang eines der größten Reiche, das die Welt je gesehen hat. Doch Rom ist mehr als nur seine antike Vergangenheit. Die Stadt pulsiert mit Leben, Kultur und einer Lebensfreude, die in den Straßencafés, auf den lebhaften Plätzen und in den malerischen Gassen zu spüren ist. Ein Espresso in einem der zahlreichen Cafés ist ein Muss für jeden Besucher. Hier, im Schatten der Geschichte, verschmilzt das Ritual des Kaffeetrinkens mit der Kunst des Dolce Vita. Der Espresso, kräftig und belebend, ist mehr als nur ein Getränk; er ist ein Ausdruck der italienischen Kultur und Lebensart. Rom bietet eine einmalige Mischung aus dem Erbe der Antike und dem Charme des modernen Italiens. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, ein Ort, wo Kunst, Geschichte und Gastronomie aufeinandertreffen. Die italienische Hauptstadt verführt ihre Besucher mit einer Atmosphäre, die sowohl ehrwürdig als auch lebensfroh ist. In Rom zu sein bedeutet, in die Tiefen der Geschichte einzutauchen und gleichzeitig das pulsierende Herz Italiens zu spüren. Die ewige Stadt, mit ihrem antiken „Network" und der lebendigen Kultur, steht als Symbol für die unvergängliche Schönheit und die unerschöpfliche Lebenskraft. Rom und das italienische Flair mit Antike und Espresso zu erleben, ist eine Hommage an die Zeitlosigkeit und die ewige Erneuerung des Lebens.

Die Schweiz und die Alpen mit Bergpanorama und Schokolade

Die Tour führt uns zurück nach Norden, durch das Herz der Schweiz, ein Land, das ebenso bekannt ist für seine idyllischen Landschaften wie für seine exquisite Schokolade. Die Schweizer Alpen erheben sich majestätisch, umgeben von einer Natur, die in ihrem Liebreiz so unberührt wirkt. Zumindest aus der Ferne gesehen. Hier, wo die Luft frisch und die Aussichten grenzenlos sind, offenbart sich die Schönheit der Berge in voller Pracht. Die Fahrt durch die Schweiz ist eine ständige Erinnerung an die beeindruckende Harmonie zwischen Mensch und Natur. Die sorgfältig gepflegten Städte und Dörfer, eingebettet in die alpine Landschaft, erzählen Geschichten von einer tiefen Wertschätzung für die Umgebung und einer Lebensweise, die von Respekt und Nachhaltigkeit geprägt ist. In Zürich, einer Stadt, die Moderne mit Tradition verbindet, bietet sich die einzigartige Gelegenheit, in die Welt der Schweizer Schokolade einzutauchen. Die Confiserie Sprüngli, ein Name, der weit über die Grenzen des Landes hinaus für höchste Schokoladenkunst steht, ist mehr als nur ein Geschäft; es ist ein Portal in eine Welt des Genusses. Hier kann man die Vielfalt der Schweizer Schokolade entdecken, von klassischen Pralinen bis hin zu innovativen Kreationen, die die Palette der Aromen voll ausschöpfen. Die Verkostung einer Sprüngli-Schokolade ist ein Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Jedes Stück ist das Ergebnis jahrhundertealter Handwerkskunst, verfeinert durch das Streben nach Perfektion. Die Schokolade schmilzt auf der Zunge und entfaltet ihre komplexen Aromen, eine Hommage an die Qualität der Zutaten und die Sorgfalt, ihrer Verarbeitung. Die Schweiz zu durchqueren und in Zürich Halt zu machen, bedeutet, sich auf eine Reise durch hinreißende Landschaften und kulinarische Höhepunkte zu begeben. Die Alpen und die Schokolade sind nicht nur Symbole der Schweiz; sie sind Ausdruck einer tiefen Liebe zur Schönheit und Qualität, die in jedem Aspekt des Lebens zu finden ist. Diese Etappe der Reise ist eine Feier der Sinne, eine Erinnerung an die Freuden, die entstehen, wenn man die Natur und ihre Gaben mit Respekt und Hingabe behandelt.


Mit den besten Wünschen, Abenteuerlust und einem Hauch von Nostalgie,
Ihr Entdecker der Reisewelten und Geschichtenerzähler.

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von Geschichten europäischer Städte und den charmanten Cafés entlang der Reise.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

heftige Luftströmungen drohen den Ballon über Dresden fortzureißen auf der Suche nach meinem Ziel bin ich weiter gegangen, aber bevor die Lebensmittel alle waren konnte ich gehen 208

Im Ballon wenn ich mein Luftschiff während der Nacht an einen Baum oder irgend eine Unebenheit, den Bären, Sekretär von Veteranenangelegenheiten, können Sie bekommen. Du musst jetzt deinen Verstand öffnen, und runter zum Maismarkt. 003


weiter =>

Ballon-005

­

Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

Und der Krieger signalisirte

Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase recognoscirt hatte, prächtige Vögel, deren schneller Flug dem unsrigen gleichkommt. Der Himmel schütze uns vor ihren mehr lesen >>>

Ich kann ohne dich nicht

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich nicht um. Wenn man sich selbst als Individuum betrachtet, ist der Tod eines Tieres oder des Briefträgers ein mehr lesen >>>

Aber, ach, du

allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester sagen! Was wird sie sagen? Er muß ja gekommen sein, – du mußt ihn verfehlt haben! Er sprang ans Fenster und mehr lesen >>>

Sehnsucht und Mitge

Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist verlassen, Er würde dich auch nacht- und sturmumhüllt Mit liebender Gewalt mehr lesen >>>

Zusammenstoße am

Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu Allem, voller Gedanken, durch die ganze Welt gereist, Soldat und Künstler, mehr lesen >>>

Wustrau am Ruppiner See

Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine mehr lesen >>>

Sterbelied der kranken We

Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt den Hag der Schnee . . . mir ist so mehr lesen >>>

Wenn der Nebel sich über den

Die Stille liegt schwer über Millfield. Kein Windhauch regt sich, kein Vogel durchbricht das dichte Grau, das sich mehr lesen >>>

Liebes Liebchen

Warum scheint denn die Sonne auf die Au so kalt und verdrießlich herab? Warum ist denn die Erde so grau mehr lesen >>>

unterwegs in Sachsen,

Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Der Freistaat Sachsen, mit der mehr lesen >>>

Trug und Täuschung

Wen falscher Schimmer blendet, dem wird des Truglichts Strahl Zur Qual die nimmer mehr lesen >>>

Löbtau und die 600

Wernerstraße, Lübecker Straße zum Lerchenberg. An der Mauer ist zu lesen: mehr lesen >>>

O laßt uns noch den Glauben

Noch tagt es nicht, noch strahlt das Licht Des schönsten Traumes mehr lesen >>>

Dieser leicht erkennbare

Ingenieur schon hingereicht die Natur dieses Dampfes, der mehr lesen >>>

Frühlingslust mein

Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich mehr lesen >>>

Kein Weg heiteres Glü

Als an Lenz und Morgenröte Noch das mehr lesen >>>

Dann aber kommst du wieder zu

damit ich dir meine mehr lesen >>>

Saalfeld, Gräfenthal,

Der Stifter mehr lesen >>>

Lausitzer Gebirge - Reise

Innerhal mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Abenteuer auf dem Weg von Pieschen nach Mickten in Dresden erleben

Die leuchtenden Blüten an der Straßenbahnhaltestelle Rathaus Pieschen begrüßen mich und versprechen einen vielversprechenden Start. Während ich durch die Straßen schlendere, entdecke ich einen kuriose Sensenmann und frage mich, wo er wohl seine Stiefel verloren hat. Weiter geht es durch die Straßen, vorbei der Graffiti an einer Hauswand, an einem Geschäft mit 50% Nachlass auf alles wegen Geschäftsaufgabe und einem florierenden Ali Baba Kebab Haus, wo ich den Wandel der Zeiten in dieser Ecke von Dresden beobachte. Ich erreiche schließlich die Ruine des Sachsenbads, das einst prächtige Bauvorhaben, das leider vom Zahn der Zeit gezeichnet wurde. Ich setze meinen Weg fort, vorbei an den vorbeifahrenden Straßenbahnen und dem geschäftigen Treiben um mich herum. Es ist, als würde die Stadt atmen, pulsieren und leben - ein Ort voller Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden. Doch plötzlich verändert sich die Stimmung. Dunkle Wolken ziehen auf und ein kühler Wind lässt die Blätter der Bäume rascheln. Ich spüre eine unheimliche Präsenz, als ob mich jemand beobachtet und verfolgt. Ich beschleunige meinen Schritt und laufe weiter durch die Straßen, vorbei an verlassenen Gebäuden und leeren Plätzen. Der morbide Charme der verfallenen Architektur wirkt bedrohlich und unheimlich. Ich höre das Quietschen von Ratten und das Knacken von Holz in der Ferne. Als ich die Sternstraße erreiche, kehrt endlich Ruhe ein. Ich atme erleichtert auf und suche Schutz in einem kleinen Café. Ich bestelle einen Kaffee und lasse meinen Blick durch den Raum schweifen. Überall hängen bunte Bilder an den Wänden, ein Kontrast zu den tristen Straßen draußen. Doch das Gefühl, beobachtet zu werden, lässt mich nicht los. Ich spüre, dass ich hier nicht sicher bin und beschließe, weiterzugehen. Der Regen hat eingesetzt, doch ich ziehe meine Kapuze tief ins Gesicht und mache mich auf den Weg zurück nach Pieschen. Ich spüre, wie meine Schritte schneller werden, als ich die verlassenen Straßen entlanglaufe. Die Dunkelheit um mich herum wird immer undurchdringlicher, und ich fühle mich verloren in dieser fremden Welt. Doch ich gebe nicht auf, sondern laufe immer weiter, bis ich endlich die bekannten Straßen von Pieschen erreiche. Ich kehre zurück zur St. Markuskirche und lasse mich auf eine Bank fallen. Mein Herz rast, mein Atem geht schnell und ich bin erschöpft. Doch ich bin auch glücklich, denn ich habe das Abenteuer überstanden und eine neue Seite dieser Stadt entdeckt. […] Mehr lesen >>>


Im Wald war ein lustiges Jagen

Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, Das war ein lustiges Jagen! Und eh ich's gedacht, war alles verhallt, Die Nacht bedecket die Runde, Nur von den Bergen noch rauschet der Wald Und mich schauert im Herzensgrunde. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Hochzeitanzüge und festliche Garderobe für die unfreiwillig zustande gekommene Ehe zwischen Zeph und Chlori endete, nach Ovi, zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Über dem Paar breitet sich ein Lorbeer laurus nobilis aus, eine dem zeitgenössischen Betrachter vertraute Anspielung auf den Namen Lorenzo, ebenso wie man die Orangen damals unschwer als Imprese der Medici lesen konnte. Auf Botticellis Bild beginnen die Orangenbäume, die reichlich Blüten und Früchte tragen, erst nach der Szene der gewaltsamen Eroberung der Nymphe durch Zephyr, Hinweis und Wunsch auf reiche Nachkommenschaft bei dem Hochzeitspaar. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Befremdlich wie die Aventür Tritt's aus den Häusern jäh herfür; Hier trabt der braune Wüstensohn Und dort des Zaren Kind vom Don, Der Kriegerfürst vom Kaukasus, Der Häuptling vom Lorenzofluß; Und was am Nil sich regt und drängt, Auf Asiens Strömen treibt und mengt, Wie durch die Luft gefahren, Ist's hier nun zu gewahren. Dann aus Italiens Myrtenland Kommt uns der Schönheit Volk zur Hand, Der Schnitterinnen brauner Chor, Korallen rot an Hals und Ohr; Hispan'scher Majas üpp'ge Schar, Die dunkle Ros' im schwarzen Haar Von blüh'nden Knaben dargestellt, Die trüglich volle Brust geschwellt; Das drängt sich durch und bleibet steh'n Und wendet sich im Weitergeh'n Mit Scherzen hier und dort mit Schlägen, Wenn sich zu grober Witz will regen. Zuletzt mit Fiedel, Horn und Baß Schnurrt es vertraulich durch die Gaß, Vom Elsaß und vom Schwabenland Die Bauernhochzeit wohlbekannt. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Conti-Cup - Urlaubszeit ist Reisezeit in Sachsen - Deutschland - Europa

Weitere Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt […]
Flocken in der W Die Rückweg beinahe vorbei, nachdenkliches reisen was ich erblicke, hörst enorm in geheimen Ort, leb ich todsicher in dem Herzenswunsch, so […]
Kampf mit Schlingeln, Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln, Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln, Die mir den blanken Namen gern besudeln, Und mich so […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]