Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Stärke des Weins

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Nun, Harbert, das macht

Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu […] Mehr lesen

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Mir gefror das Mark in

Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder […] Mehr lesen

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Achtes Capitel.E

Aller Blicke richteten sich auf den Doctor.

 "Hören Sie Sie nicht auf ihn, antwortete dieser mit ruhiger Miene. Miene. Das ist eine Frage, die man nicht mit ihm erörtern darf; er weiß im Grunde recht gut, daß er mitreisen wird.
- Beim Heiligen Patrick! rief Kennedy aus, ich betheuere ...
- Betheuere nichts, Freund Dick; Du bist ausgemessen, Du bist gewogen, Du bist mitsammt Deinem Pulver, Deinen Flinten und Kugeln in unser Luftschiff eingepaßt; so laß uns nicht mehr davon sprechen."

Und wirklich öffnete Dick von diesem Tage bis zur Ankunft in Zanzibar nicht mehr den Mund; er sprach ebenso wenig von der Reise wie von etwas Anderem. Er schwieg.
Fußnoten

* Schiffskanonen.

** "Paris, 25. Frimaire, Jahr 13, Krönung des Kaisers Napoleon durch Seine Heiligkeit Pius VII."

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Spanisch-Einzelunterricht als

Spanischunterricht in einer Kleingruppe mit dem Partner, mit Kollegen, Freunden oder Bekannten. Unter Einzeltraining oder Einzelunterricht verstehen wir in unserer Sprachschule in mehr lesen >>>

Gebühren für Einzelunterricht

Es besteht auch die Möglichkeit, Einzelunterricht für zwei oder mehr Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen und Zielstellungen durchzuführen. In diesem Fall wird ein Zuschlag von mehr lesen >>>

Durchführung und Ablauf des

Eine Unterrichtsveranstaltung umfasst an unserer Sprachschule in der Regel 90 Minuten, d.h. zwei Unterrichtseinheiten hintereinander bzw. eine Doppelstunde. Bei Bedarf mehr lesen >>>


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Stärke des Weins

Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen: Und ihr wundert euch darum, daß der Wein mich umgerissen? Du trinkst, du küssest länger nicht! Trink' aus! küß' aus! Von dannen! Der Jüngling wendet nichts dawider ein; doch wünscht' ich ihr Gespenst zu sein. Gespenster vorm Fenster, die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Über das Erlebte schwieg er. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Das Gewölbe bebt. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Die Erde zittert. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. […] Mehr lesen >>>


Nun, Harbert, das macht sich prächtig!

Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu erreichen suchen; jedenfalls gelangen wir zum Plateau der Freien Umschau und folglich nach der Unions-Bai! Beim Verlassen des Plateaus schlug Cyrus Smith seinen Gefährten vor, zur Rückkehr einen anderen Weg zu wählen. Er wünschte den Grants-See, der sich in seinem grünen Rahmen so prächtig ausnahm, näher kennen zu lernen. Man folgte demnach dem Kamme eines der Vorberge, zwischen welchen der Creek*, der jenen ernährte, wahrscheinlich entsprang. Im Gespräch wandten die Colonisten schon ausnahmslos die eben gewählten Eigennamen an, wodurch der gegenseitige Gedankenaustausch wesentlich erleichtert wurde. Der letzte Teil der Reise ist der beschwerlichste, so wie fortwährende Leiden dem Ermüdeten immer drückender werden. Kann das nicht recht zum Bild der ganzen Reise dienen? Aber die Gärten waren in Absicht auf mich wie Wälder und die Menschen wie Bäume, und ich hatte eben das Schicksal, welches der Tantalus hatte, welcher Durst litte, da er doch ganz im Wasser stand. Victors besuchte ich unausgesetzt, obgleich die letztere von meinem Quartier ziemlich weit entlegen war. In dem ganzen darauffolgenden Winter habe ich sonst keinen Menschen daselbst wahrgenommen als einen deutschen Studenten, welcher sich bisweilen einstellte, aber seine Zeit allein darauf anwandte, daß er die Landkarten besahe, wesfalls ich ihn aus Scherz Cartesius nannte. Bei einer so großen Menge von Menschen ging ich doch mit keinem einzigen um und lebte wie in einer Einöde. Germain. Endlich erhielt ich eine Stube in der Vorstadt St. Die öffentlichen Bibliotheken des Mazarins und St. Ich lebte einige Monate überaus philosophisch. Ich wunderte mich sehr, daß an diesem Orte, welcher doch so sehr mit Gelehrten angefüllet ist, sich so wenige auf den Bibliotheken einfanden. Ich besuchte zwar täglich die öffentlichen Gärten, wo ich eine unzählige Menge von Menschen antraf. Ich redete mit niemanden als mit mir selbst und mit meinen Büchern, und außer meinem Wirte kannte ich sonst keinen Menschen, und niemand kannte mich. […] Mehr lesen >>>


Mir gefror das Mark in den Knochen

Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder in die Hand und jauchzt: Alte Jim bald wird singen vor Freud! Wird er sagen: Alles, alles danken Huck! Jim sein freie Mann, wären nie nix gewesen freie Mann ohne Huck, gute, alte treue Huck! Jim nix vergessen das, Huck! Huck Finn sein arme, alte, schwarze Nigger seine beste Freund, sein alte Jim seine einzigste Freund! Und ich war eben im vollen Begriff, ihn zu verraten! mein Gewissen zu beruhigen! Als er so zu mir redete, wurde ich weich wie ein Waschlappen, das Ruder schien wie Blei so schwer und ich wußte nicht, war ich froh, daß ich gegangen, oder wär' ich lieber geblieben. Wie ich kaum ein kleines Streckchen weit entfernt bin, ruft Jim mir noch nach: Da du gehen hin, alte, treue Huck! Einzigste weiße Mann, was hat nix gelogen mit arme, alte Jim! Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. War das ein Jubel. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Zunächst malt er die Stunde des baldigen Sonnenuntergangs, die ein Zwielicht erzeugt, in dem die Welt unheimlich und bedrohlich wirkt. Die Natur erscheint in düsteren Bildern, die Bäume rühren sich schaurig, der in ihren Zweigen spielende Wind erinnert an das Stöhnen unerlöster Geister und die Wolken, die wie schwere Träume vorüberziehen, sind Abbilder nächtlicher Ängste und Nachtalben. In den Binnenstrophen zeigen sich zwei exemplarische Bedrohungen: Der geliebte Mensch, hier durch das zarte Reh symbolisiert, ist äußerst gefährdet, da Jäger umherschleichen und Stimmen gespensterhaft hin und wider wandern. […] Mehr lesen >>>


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