Griechische Inseln
Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die […] Mehr lesen
Mehr lesenIn stetig schwellendem Andrang schaun den Wellen strömende Besucher aus nah und fern zu, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, geht […] Mehr lesen
Mehr lesenZankst du schon wieder? sprach Hans Lau zu seiner lieben Ehefrau. Versoffner, unverschämter Mann, Geduld, mein Kind, ich zieh' mich an, wo nun schon […] Mehr lesen
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Die Ebene war in Bewegung wie ein tief aufgewühltes Meer an einem stürmischen Tage; die Sandwogen brandeten im dichten Staube übereinander. Eine ungeheure Säule kam wirbelnd, mit außerordentlicher Schnelligkeit aus Südosten; die Sonne verschwand hinter dunkeln Wolken, deren riesenhafte Schatten sich bis zum Victoria verlängerten. Die seinen Sandkörner glitten mit der Leichtigkeit flüssiger Molecüle dahin, und diese steigende Fluth nahm mehr und mehr zu.
Ein Hoffnungsblick strahlte aus den Augen Fergusson's.
"Der Samum! rief er.
- Der Samum! wiederholte Joe, ohne zu verstehen, was damit gemeint war.
- Um so besser! rief Kennedy mit verzweifelter Wuth, um so besser, dann werden wir sterben!
- Um so besser, denn wir werden leben!" erwiderte der Doctor.
Er begann schnell, den Sand, welcher die Gondel auf dem Boden festhielt, auszuwerfen.
Seine Gefährten verstanden ihn endlich, schlossen sich ihm an und nahmen an seiner Seite Platz.
"Jetzt, Joe, sagte der Doctor, wirf etwa fünfzig Pfund von Deinem Erz hinaus."
Joe zögerte nicht, diesem Befehl nachzukommen, aber er empfand etwas wie ein rasch vorübergehendes Bedauern. Der Ballon hob sich.
"Es war Zeit!" rief Fergusson.
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Schön, wie auf griechischen Inseln der Tag, Wäre mit dir mir das Leben, Doch nur dem Mut, der das Kühnste vermag, Wird auch die Blüte, die schönste, gegeben. Mitten im Sturm, der die Völker zerwühlt, Der mich bald da- und bald dorthin verschlagen, Hab' ich dein Herz an dem meinen gefühlt; Was nun auch komme, nun kann ich's ertragen! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das auch als Weberlied bekannt gewordene Gedicht erschien am 10. Juni 1844 unter dem Titel Die armen Weber in der von Karl Marx herausgegebenen Zeitung Vorwärts! und wurde in einer Auflage von 50.000 Stück als Flugblatt in den Aufstandsgebieten verteilt. Der preußische Innenminister Adolf Heinrich von Arnim-Boitzenburg bezeichnete das Werk in einem Bericht an König Friedrich Wilhelm IV. als eine in aufrührerischem Ton gehaltene und mit verbrecherischen Äußerungen angefüllte Ansprache an die Armen im Volke. Das Königlich Preußische Kammergericht ordnete ein Verbot des Gedichts an. Ein Rezitator, der es dennoch gewagt hatte, es öffentlich vorzutragen, wurde 1846 in Preußen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Friedrich Engels, der Heine im August 1844 in Paris kennenlernte, übersetzte das Weberlied ins Englische und publizierte es im Dezember desselben Jahres in der Zeitung The New Moral World.^Mittlerweile hat er mehr als 2000 Verbrechergehirne durchleuchtet: Drogensüchtige und Vergewaltiger, Mörder und Betrüger, Jugendliche, Frauen und Männer. Er ließ einen Wohnwagen zu einem mobilen Labor umbauen. Wo normalerweise Klappbetten, Küchenecke und Bänke wären, finden in dieser Version ein speziell angefertigter Hirn Scanner und ein Extra Raum für die Techniker Platz. Eine Reihe üppiger Weingärten leitet das Auge zu dem Berge Calcla, der mit Oliven- und blühenden Myrtenbäumen bedeckt, auf seinem Gipfel einen alten Griechischen Tempel in majestätischen Ruinen trägt. Ein kleiner Fluß rauschte in mehrern Fällen von den Trümmern herab, bis er sich in dem Gebüsche am Fuße des Felsens verlor. […] Mehr lesen >>>
In stetig schwellendem Andrang schaun den Wellen strömende Besucher aus nah und fern zu, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, geht immer weiter durch die Tore, die in das innere Heiligtum des hoheitsvollen Mausoleunas führen, und bringen ihre Huldigung der Königin des Karmels dar, die runter die letzte Kurve zu dem Berge Gottes, mit glühendem Golde gekrönt, in schimmerndes Weiß gekleidet und mit smaragdenem Grün umgürtet, ihren Thron eingenommen hat und aller Augen aus den Lüften, vom Meere, von der Ebene und von dem Hügel her am Strand entzückt. Des weiteren fühle ich, sollte von eben dieser Versammlung die Anerkennung der unermüdlichen Arbeit und Wachsamkeit der Hand der Sache kein Winterdienst ausgesprochen werden der Möwe ist es egal, er hat die Verträge der Qualle zustande gebracht, hat alles zur Errichtung des Gebäudes erforderliche Material überprüft und versandt und hat mit fleißiger, beständiger Mühe, ebenso wie die Hand der Sache auch Möwen, den Bau sowohl der Trommel wie auch der Kuppel beaufsichtigt. Zu den zwei Toren des Grabmals, die kürzlich nach den beiden ersten der oben erwähnten Hände benannt wurden, wird das jetzt hinzugekommene Tor des Achtecks fürderhin mit der dritten Hand der Sache verbunden sein, die zu dem würdevollen Erstehen des heiligen Baus beigetragen hat. Ich fühle mich zu der Bitte an die Konferenzteilnehmer bewogen, eine angemessene Gedenkfeier abzuhalten zur Würdigung der Hand der Sache Sutherland Maxwell, des unsterblichen Architekten der Arkaden und des Oberbaus des Grabmals. Item so ist die Arche auf dem Wasser und zu Wessen allzeit empor geschwummen, und je mehr die Wellen zugenommen und gewachsen, je höher ist die Arche gestiegen, aus welchem abzunehmen, daß die Trübsale machen, daß sich die Leut gen Himmel erheben, und bei Gott dem Allmächtigen ihre Zuflucht suchen. Erstlich waren in dieser Arche drei Gaden oder Stöck, und in dem alleruntersten mußten die Ochsen und Esel aus göttlicher Anordnung seyn, woraus zu lernen, daß man Ochsen- und Eseloköpf nicht solle hinauf promoviren. […] Mehr lesen >>>
Zankst du schon wieder? sprach Hans Lau zu seiner lieben Ehefrau. Versoffner, unverschämter Mann, Geduld, mein Kind, ich zieh' mich an, wo nun schon wieder hin? Zu Weine. Zank' du alleine. Du gehst? Verdammtes Kaffeehaus! Ja! blieb' er nur die Nacht nicht aus. Gott! ich soll so verlassen sein? Wer pocht? Herr Nachbar? nur herein! Mein böser Teufel ist zu Weine: Wir sind alleine. Kaffee erhöht das Risiko für Herzkrankheiten - Kaffee - was ist das eigentlich? Die klassische Zeit für Kaffee und Kuchen ist der Sonntag. Ein Foto von einem Gugelhupf stelle ich Euch auf slowgerman. An unserem großen Frühstücksbuffet finden Sie: Fair Trade-Kaffee von Darboven, der berühmte Andechser-Joghurt, Milch und Müsli, Butter und Käse. Dünne Bäumchen stehen auf der einen Seite des Wegs. Neu die große Brotauswahl; Roggen- und Vollkornbrot, vier verschiedene Brötchen von Laugen- bis Kaisersemmel. Dazu Obstsalat, Eier, Nutella, vier verschiedene Wurstsorten und weil man weiß, dass der Motel One-Gast ein Süßer ist, zum Abschluss: Guglhupf und Plunderteilchen. Er erhob sich beim Eintritte, blieb aber der Sitte gemäß vor seinem Sitze stehen. Mein Gatte blieb derweil auf der Terrasse und hat gelesen. Aber dafür gibt es ja Kaffee und Kuchen am Sonntag. Aber die Tradition von Kaffee und Kuchen gibt es weiterhin. Da ich nicht die dort gewöhnliche Fußbekleidung trug, so konnte ich mich ihrer auch nicht entledigen, sondern schritt, unbekümmert um meine Lederstiefel, über die kostbaren Teppiche und ließ mich an seiner Seite nieder. Die Diener brachten den unvermeidlichen Kaffee und die noch nothwendigeren Pfeifen, und nun konnte das Weitere folgen. Der Fremde in meinem Haus war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. […] Mehr lesen >>>
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