Das Lied spricht
Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme […] Mehr lesen
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Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen hinschlängelnd und langsam, aber sicher emporklimmend; nunmehr verriethen sie ihre Gegenwart durch die Ausdünstung ihrer Körper, die sie mit einem übelriechenden Fett eingerieben hatten. Bald zeigten sich zwei Neger den Blicken Kennedy's und Joe's, in ziemlich gleicher Höhe mit dem von ihnen besetzten Aste. "Achtung! commandirte Kennedy. Feuer!" Der doppelte Schuß erkrachte wie ein Donnerschlag und erlosch inmitten eines Wehgeschreis. In wenigen Augenblicken war die ganze Horde verschwunden. Aber durch alles das Geheul war ein seltsamer, unerwarteter, unerklärlicher Schrei gedrungen, eine menschliche Stimme hatte deutlich in französischer Sprache die Worte gerufen: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" Kennedy und Joe stiegen höchlichst erstaunt, so schnell wie möglich in die Gondel. "Habt Ihr gehört? fragte der Doctor. - Natürlich! Einen angstvollen Schrei: Zu Hilfe! zu Hilfe! - Ein Franzose in den Händen dieser Barbaren! - Ein Reisender! - Vielleicht ein Missionar! - Der Unglückliche, rief der Jäger, man mordet ihn, martert ihn aller Wahrscheinlichkeit nach." Der Doctor suchte vergebens seine innere Bewegung zu verbergen. "Wir können nicht daran zweifeln, sagte er. Ein unglücklicher Franzose ist diesen Wilden in die Hände gefallen. Aber wir werden uns nicht von dieser Stelle entfernen, ohne Alles, was in unseren Kräften steht, zu seiner Rettung gethan zu haben. Unsere Flintenschüsse haben ihm eine unverhoffte Hilfe, eine Dazwischenkunft der Vorsehung in Aussicht gestellt; wir werden ihm diesen letzten Hoffnungsstrahl nicht untergehen lassen. Denkt Ihr ebenso? - Natürlich, Samuel, und wir harren Deiner Befehle. - Dann wollen wir unsern Plan machen und den Franzosen mit Tagesanbruch zu entführen suchen. - Aber wie sollen wir diese nichtswürdigen Neger beseitigen? fragte Kennedy.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
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Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme Du bist der Schatten Du bist das Leben Ein Schmetterling und eine Sonnenblume Die Schmetterlinge der Liebe und der Sehnsucht sind ebenso ein integraler Bestandteil von mir wie ich ein Teil von ihnen bin. Wie viel mehr ist zu viel, wie viel mehr? In gewisser Weise kann man uns nicht aufhalten. So wie die Sonne das Licht und die Sonnenblume der Schatten ist, so ist die Sonnenblume das Licht und der Schmetterling die Flamme. Ich bin das Licht, ihr seid die Dunkelheit. Ich bin die Sonnenblume, du bist der Schatten. Ach, wär ich nur das Stück Papier, Das sie als Papillote braucht! Ich wollte heimlich flüstern ihr Ins Ohr, was in mir lebt und haucht. Der Schmetterling hier ist so etwas wie der Frühling. oder wie eine Autoimmunerkrankung wie die Hashimoto-Thyreoiditis völlig zur Ruhe kommen kann, die Antikörperspiegel in den Keller sinken und das Ultraschallbild wieder das einer normalen Schilddrüse wird. Abschied von Olevano Lb wohl, du unvergeßliches Felsendorf,Leb wohl! Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Und lächelt einem Schmetterling hinterher, der im Blau der Berge tanzt. Schnell und unkompliziert bezaubern Sie mit Ihrem fröhlichen Lachen. Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! Wenn die Liebe wachet auf,Geht das Leben raschen Lauf. Aber der Hitze, des Staubs trugen wir wahrlich genug. Und warum nicht, heitere Muse,Lied und Lob dem Carnevale? Aber die sich neigende Sonne goldet es wieder auf. Leicht war es nun möglich, die Flügel auf der glatten Fläche des Brettes schön und eben auszubreiten, Streifen von starkem Papier wurden über die Flügel gelegt und an ihren äußeren Enden mit kleinen Nadeln ebenfalls befestigt, so daß die Flügel in der ihnen einmal gegebenen Lage verharren mußten. […] Mehr lesen >>>
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