Der Hölle entrinnen
Ach, arme Seele, steh doch auf, Ermuntre deine Sinnen, Verändre deinen schnöden Lauf, Der Höllen zu entrinnen. Betrachte doch die Ewigkeit, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ach, arme Seele, steh doch auf, Ermuntre deine Sinnen, Verändre deinen schnöden Lauf, Der Höllen zu entrinnen. Betrachte doch die Ewigkeit, […] Mehr lesen
Mehr lesenRitterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden, Bis die Nacht herabgesunken. Und zum Tanze sich […] Mehr lesen
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Wie wenn ein Fels im tiefen Meere, Wenn ihn die tolle Flut Mit schrecklich aufgeregter Wut Umbrüllt, auf seine Schwere Und seine Festigkeit, die ihn bisher geschützt, Mit stillem Hohn mehr lesen >>>
Dann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein Weh und deine Sorgen, und veilchenäugig lacht dich an ein goldner Auferstehungsmorgen! - Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara mehr lesen >>>
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Die ferne Küste am Abend empfand ich als sehr kraftvoll. Will sie haben einen andern Mann, so soll sie nur herunter gan zu grauen Hügeln. Bei ihm war ein mehr lesen >>>
Diese Herren untersuchten eine Zeitlang meine Gestalt mit großer Genauigkeit und waren in bezug auf mich verschiedener Meinung. Alle drei stimmten mehr lesen >>>
Merian saß nur mit offenem Mund da und starrte Bertard an. Diese Fülle von Information war überwältigend. Und der Gedanke daran, dass mehr lesen >>>
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. mehr lesen >>>
Es jagt ein dunkler Erdengeist In ihren finstern Seelen; Sie fliegen, wo sein Finger weist, Dahin aus ihren Höhlen. mehr lesen >>>
Nur dem, den sein Vergehen reut, kann man Verzeihung schenken, denn immer muß die Billigkeit des Richters mehr lesen >>>
da ist noch etwas zu bedenken – etwas, das kein Mensch weiß, außer mir. Da ist nämlich noch mehr lesen >>>
Noch steht in wunderbarem Glanze der heilige Geliebte hier, gerührt von seinem mehr lesen >>>
Ja, mein Lieber; es ist dies ein Becken, in welchem die Natur seit mehr lesen >>>
Yes! Ich gönne Euch diese Freude, Sir. Doch vorwärts jetzt! mehr lesen >>>
O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du mehr lesen >>>
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete mehr lesen >>>
Nun lasse den Sturm aus Norden wehn mehr lesen >>>
Nur an der Mündung des mehr lesen >>>
1778 nahm der mehr lesen >>>
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Ach, arme Seele, steh doch auf, Ermuntre deine Sinnen, Verändre deinen schnöden Lauf, Der Höllen zu entrinnen. Betrachte doch die Ewigkeit, Daß sie unendlich währet! Schau an den Wurm, den keine Zeit Ertötet und verzehret. Ach, ach, was ist es, ewig sein Verstoßen und verdammet! Ach, ach, was ist mit ewger Pein Geplagt sein und umflammet! Kurz ist die Lust, kurz ist die Zeit, Vergänglich diese Freuden, Lang ist die Pein und Ewigkeit, Beständig währt ihr Leiden. O Ewigkeit, o Ewigkeit, O ewig sein verloren! O Last, o Unerträglichkeit, O besser, nie geboren! Auch das Gewand des Stifters der direkt unter der Muttergottes steht ist von besonderer Farbigkeit, ein dunkles Karminrot durchdringt den wertvollen Stound folgende Da das Bild außer dieser starken Farbakzente in dunklen, gedämpften Farben gestaltet ist, treten die hellen Hautpartien hervor, sodass die Gesichter sowie die nackten Körper der Engel und des Christuskindes dem Betrachter besonders ins Auge fallen. Todesstille fürchterlich! In der ungeheuern Weite Reget keine Welle sich. Noch im Tod hatte er im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Nach erhandlungen zwischen der DDR und Sachsen überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. […] Mehr lesen >>>
Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden, Bis die Nacht herabgesunken. Und zum Tanze sich versammeln In dem Saal die Hochzeitgäste; In dem Glanz der Lichter funkeln Ihre bunten Prachtgewänder. Auf erhobne Stühle ließen Braut und Bräutigam sich nieder, Doña Clara, Don Fernando. Und sie tauschen süße Reden den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Eine Teekanne hatte mir aber schon Micki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Er hieß Tschekunow. Anno Christi 587 hat sich zu Rom der Fluß Tiber also ergossen, daß die vornehmsten und herrlichsten Gebäu seynd von dem Wasser zu Grund gericht' worden. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren. Herr sein großes Argument war jenes ewige Stillschweigen, das Tartuffe Elmira anbietet. Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt. […] Mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - fahren - Fahrschule - Fahrerlaubnis - lernen - lesen - Sprachen Was ist seinen Kindern in Wunstorf und Ilsede Glück zu der am 12. und 14. Juni erfolgten Ankunft je eines Enkelchens, und am 18. Juli vertrat er in Ilsede Patenstelle, für seinen Sohn Ludwig, bei der Taufe der kleinen Anna Spamer. Folgenden Monats setzte er seine Reise fort nach Wunstorf zu seinen Kindern Groos und beschreibt in einem Briefe vom 3. September die dort ausgeführten Ausflüge nach Hagenburg, wie nach den Bädern Rehburg und Nenndorf. Leider grassierte zu jener Zeit in Wunstorf die Ruhr und wurde auch, nach einem bei kühlem Wetter im Freien getrunkenen Glase Bier, der 69jährige Vater von dieser gefährlichen Krankheit ergriffen. Erst nach längerem Krankenlager siegte, unter treuer Sorge und Pflege, seine gute Natur, unterstützt, wie er selbst sagte, durch die kräftigende Wirkung des von Emil ihm verordneten Ruster Weines. Den weißen Vollbart, welcher ihm während dieser Krankheitsdauer gewachsen war, trug er bis an sein Lebensende weiter. Am 21. Oktober war sein Befinden wieder der Art, daß sein Sohn Julius Kellner ihn von Hannover, wo am Tage vorher seine Wunstorfer und Ilseder Kinder nochmal um ihn versammelt waren, nach Wetzlar zurückholen konnte. Bald darauf vermochte er beim Treppensteigen wieder, wie vordem, zwei Stufen auf einmal vorzunehmen. Am 29. Dezember jenes Jahres teilte er in seinem Neujahrsbriefe nach Ilsede mit, daß, nach Anna's Brief, die Familie Groos sich in Northeim, wohin Emil inzwischen versetzt worden war, wohl fühle, und ferner, daß er, zu seiner Befriedigung, auf seine Steuerreklamation hin, von der Bezirkskommission in Koblenz aus der 5. in die 1. Stufe der klassifizierten Einkomensteuer zurückversetzt worden sei. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]