Schattenfeuer am Himmel
Odin entfaltet majestätisch seine prächtigen Flügel, die weiß glänzen wie frischer Schnee. In ihrem Kielwasser spritzt der Schaum der tosenden […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Odin entfaltet majestätisch seine prächtigen Flügel, die weiß glänzen wie frischer Schnee. In ihrem Kielwasser spritzt der Schaum der tosenden […] Mehr lesen
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Mit einem schelmischen Lächeln aus dem Zwielicht der zauberhaftesten Wildnis des Böhmerwaldes,
Ihr Geschichtenerzähler und Märchenforscher der unheimlichen Pfade.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Sagen-Buch von Böhmen und Mähren. Sagen aus Böhmen, 1863
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie der gefrorene mehr lesen >>>
Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mehr lesen >>>
Der Morgen bricht an, und das friedliche Gackern von Hühnern erfüllt die Luft, erste Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein warmes Licht. Ein entzückendes mehr lesen >>>
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sondern rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie mehr lesen >>>
Da sang kein Vöglein weit und breit, Er lehnt' an einem Baume, Der schöne Garten lag verschneit, Es war ihm wie im Traume, Und wie die mehr lesen >>>
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Die Turnhalle roch nach Ringelnatz, Magnesiumstaub und vergessenen Gedichten. In der Ecke staubten Reckstangen vor mehr lesen >>>
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Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo, zu deinem Grab ist mir die Spur verloren. Doch aus mehr lesen >>>
Wie die Alte zu diesem würzigen Namen gekommen war, weiß ich nicht; aber als sie mehr lesen >>>
Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl, Ich hör' ja die zerrissne Saite mehr lesen >>>
Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern mehr lesen >>>
Tief eingebettet in die schweigenden Täler des mehr lesen >>>
sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß mehr lesen >>>
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Odin entfaltet majestätisch seine prächtigen Flügel, die weiß glänzen wie frischer Schnee. In ihrem Kielwasser spritzt der Schaum der tosenden Wellen, während das Meer mit dem wütenden Atem des Gottes Nereus brüllt. Freya schaut ehrfürchtig in die leuchtenden Augen ihres Retters, ihr Herz pocht vor Vorfreude und Unruhe. Gewiss, dieser Abend wird sich als turbulent, faszinierend und richtungsweisend erweisen, prophezeit sie. Sie stehen an einem felsigen Strand, umgeben von steilen Klippen und entdecken eine mysteriöse Höhle. Ein wandernder Dichter nähert sich mit einem geheimnisvollen Lächeln und spricht: "Bis zum Ende der Tage hast du Zeit, um alle, die du kennst, zum Lächeln zu bringen. Wenn du versagst, wirst du einen Schwarm Drachen in dieses Reich rufen." Ärzte mit hohen Kappen ziehen heimlich vorbei und kleben Pflaster auf die Wunden der Krankheit. Doch trotz ihrer Bemühungen sind ihre Romane von den Bestsellerlisten verschwunden und in die Tiefen der Vergessenheit gefallen. Ein unheimliches Pestphantom ragt acht Ellen hoch an der Tür und die Luft ist erfüllt von Zeter und Mordio. Eine gelbe Wolke hüllt alles ein und ich hole zum Schlag aus. Der Mond scheint durch das Fenster und ein einzelner Stern leuchtet im Raum. Meine Gedanken wandern zu all dem Schönen und Illusionären, zu den verführerischen Klängen der Täuschung. Ein Weg wurde von Pilgern, Sängern und Rittern lange Zeit begangen, ein Schloss am Rande des Weges wurde majestätisch erbaut. Von den Zinnen des Schlosses blicken mir viele Damen entgegen, in Erwartung des schönsten und kühnsten Ritters, der vorbeikommen wird. Doch weh, es ist geschehen, was lange vorhergesagt wurde. Die Augen der hohen Adligen werden zerbrechen, die Mauern werden einstürzen und das Klappern der Hufe des Pferdes wird verhallen. […] Mehr lesen >>>
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