Bedroht von Schatten
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Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
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Herzliche Grüße und die besten Wünsche für die Entdeckung und Integration von Tugenden, die unsere Identität als Bürgerinnen und Bürger maßgeblich prägen,
Ihr Reiseleiter durch Lebensweisheiten und kulturellen Vielfalt.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der individuellen Freiheit, der kulturellen Vielfalt, den gelebten Identitäten verschiedener Nationen in Dresden.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Ein geheimnisvoller Abenteurer betritt auf eigene Gefahr den verbotenen Moosleitenweg und steigt die Treppe hinauf zum Friedenshang. Dort genießt er die atemberaubende Aussicht über die Elbe auf die Altstadt von Dresden und bemerkt das LED-beleuchtete Haus am Hang. Vorsichtig geht er weiter, entdeckt eine versteckte Treppe zu einem unbekannten Fußgängerweg und erreicht die Siedlungsstraße. Statt den Weg zurückzugehen, entscheidet er sich, weiterzugehen und umgeht vorsichtig eine Baustelle. Er erreicht wieder den Friedenshang und sieht das Betreten des Grundstücks als unerlaubt vermerkt. Während er die Staffelsteinstraße bergauf wandert, genießt er die Aussicht auf Dresden und den Fernsehturm. Er passiert ein privates Grundstück, auf dem das Betreten verboten ist und sieht einen dunklen PKW, der auf der Straße wendet. Als er die Haltestelle Pappritz Stallberg erreicht, beschließt er, zu Fuß weiterzuspazieren und erblickt den Weihnachtsmann mit Schlitten und Rentieren und einen Tisch mit Stühlen unter einem Baum mit Weihnachtsstern. Er erreicht schließlich die Haltestelle am Fernsehturm, aber entscheidet sich, nicht einzusteigen. Stattdessen bewundert er eine neue Zimmerlinde, die von den Bürgern von Oberwachwitz im Gedenken an die gefällte Vorgänger Linde gepflanzt wurde. Eine Reise voller Entdeckungen und Abenteuer, bei der nie ganz klar ist, was als nächstes geschehen wird. […] Mehr lesen >>>
Allnächtlich im Traume seh ich dich, Und sehe dich freundlich grüßen, Und lautaufweinend stürz ich mich Zu deinen süßen Füßen. Du siehst mich an wehmütiglich, Und schüttelst das blonde Köpfchen; Aus deinen Augen schleichen sich Die Perlentränentröpfchen. Du sagst mir heimlich ein leises Wort, Und gibst mir den Strauß von Zypressen. Ich wache auf, und der Strauß ist fort, Und das Wort hab ich vergessen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Auf der Verandastufe schläft ein sehr großer, alter Hund. Es wäre auch alles in seiner Ordnung gegangen, wenn das Lebenslicht des guten Alten ausgelöscht wär wie ein brennendes Tnocht, dem es an Öl gebricht; da es aber der Tod hinterlistigerweise auf einem Gastmahl ausputzte, so nahm er, wider Willen, sein Mammonsgeheimnis mit ins Grab, und es waren beinahe so viel glückliche Konkurrenzen erforderlich, ehe das verscharrte Patrimonium an den rechten Erben kam, als wenn es durch die Hand der Gerechtigkeit an die Behörde wäre befördert worden. Das gleiche schwere Schicksal hat sie einander gleich gemacht. Als Helfer treten wohlgesinnte Tiere oder kluge Menschen auf. Man trifft auch deswegen hier die erfahrensten Wirte an. Er war gänzlich überzeugt, daß er alt und lebenssatt, mit allen Formalitäten eines ordentlichen Krankenlagers, das Zeitliche gesegnen würde, wie ihm in der Jugend war prophezeiet worden. Vater Melchior, der aus weiser Vorsicht diesen Notpfennig hier vergrub, hatte keinesweges die Absicht, seinem Sohne diesen beträchtlichen Teil der Erbschaft zu entziehen, der Verstoß lag nur darinne, daß Freund Hein auf eine andre Manier den Erblasser aus der Welt geleitete, als dieser vermutet hatte. Vor Zeiten versammelte man sich gegen 7 Uhr abends, die Frauen saßen am runden Tisch mit ihren Handarbeiten, die Herren saßen dazwischen oder daneben, und ein allgemeines Gespräch, dem der Herren meist höhere Geistesbildung einen bedeutenden Inhalt gab, während die lebhafteren Gefühle der Frauen ihm Frische und Wechsel erteilten, vereinigte die ganze Gesellschaft. […] Mehr lesen >>>
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