Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Dreißig Jahre langer

Wenn die Pest wütet, sollte die Gesellschaft vorsichtig sein mit Zögern denn der Tod ist nicht selten Ihr Los, und der Tod ist nur sehr selten Ihr […] Mehr lesen

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Jetzt wandte ich mein

Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Punkt Brust Wahnwitz Imaginaer Luft ...

In fünf Wochen zu mehr Capital oder zum Ruin

Als er aufschaute, gewahrte er Samuel , der mit über der Brust gekreuzten Armen wie im Wahnwitz nach einem imaginären Punkt in der Luft starrte. Kennedy war in einem schreckenerregenden Zustande; er wiegte den Kopf hin und her wie ein wildes Thier im Käfig.

Plötzlich hefteten sich die Blicke des Jägers auf seine Büchse, deren Schaft über den Rand der Gondel hinausragte.

"O! stieß er hervor, indem er sich mit übermenschlicher Anstrengung erhob, stürzte sich wahnsinnstoll auf die Waffe, und richtete ihren Lauf gegen seinen Mund.

- Herr, Herr! rief Joe, indem er sich seinem Vorhaben zu widersetzen suchte.

- Laß mich! Fort!" schrie der Schotte ächzend.

Sie kämpften mit einander wie erbitterte Feinde.

"Geh weg, oder ich erschieße Dich!" wiederholte Kennedy.

Aber Joe klammerte sich mit Gewalt an ihn; so rangen sie, ohne daß der Doctor etwas hievon zu bemerken schien, wohl eine Minute lang. Da entlud sich plötzlich die Feuerwaffe, und Fergusson richtete sich beim Knall des Schusses wie ein Gespenst in die Höhe und blickte umher.

Aber in einem Augenblick belebte sich sein Blick; seine Hand streckte sich nach dem Horizont aus, und er rief mit einer Stimme, die fast übermenschlich klang:

"Dort! dort! dort unten!"

Es lag eine solche Entschiedenheit in seinen Bewegungen, daß Joe und Kennedy auseinander fuhren und aufblickten.

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Reisen und Erholung - Willkommen bei Conti-Cup!

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Dreißig Jahre langer Schmerz

Wenn die Pest wütet, sollte die Gesellschaft vorsichtig sein mit Zögern denn der Tod ist nicht selten Ihr Los, und der Tod ist nur sehr selten Ihr einziges Werk, es sei denn, Sie entscheiden sich für dieses Schicksal. So erhebe ich mich vor Ihnen allen mit Kelch und Räuchergefäß, nicht in der Hoffnung auf Essen und Trinken, sondern auf einen Ortswechsel, um mit dem Trankopfer der Seelen, die den Tod nicht mehr ertragen konnten, aus meinem Kelch Wein der Impfstoffe zu schöpfen. Masern, Pocken, Korona, Kann der Mensch klagen, wenn er nicht geimpft wurde? Ich habe sehr bittere Beschwerden über die Pocken gehört, da sie als Affenkrankheit bezeichnet wird. Viele dieser Kritiker haben in ihrem Leben noch keine Impfungen erhalten, aber offensichtlich lieben sie es einfach, Argumente dafür vorzubringen, warum es sich nicht um eine Männerkrankheit handelt. Wenn die Pocken eine Affenkrankheit wären, wie einige Leute vorschlagen, dann müssten wir Affen gegen Pocken impfen, um sie "jungfräulich" zu machen! Oder würde ein Impfstoff die Menschen nicht davor schützen, die Krankheit zu bekommen, wenn die Krankheit bei einer anderen Spezies auftreten würde? Eine kürzlich vom kalifornischen Gesundheitsministerium abgegebene Erklärung erinnert mich an das alte Yogi-Sprichwort: Die einzige Heilung für Verstopfung ist SÜSSIGKEITSKÄSE! Nun, ich bin dabei, uns allen eine Menge Leid zu ersparen, wenn ich herausfinden kann, wie ich die notwendigen kiesigen Enzyme zum Abbau der schlechten Nahrung kultivieren kann, und dann unseren Körper mit den Nicht-Lebensmittel-Nebenprodukten angemessen umgehen lasse. Ein Mitarbeiter hat in dieser Zeit gerne gelernt mit alternativer Medizin eingesetzte Dinge zu nutzen, um sich selbst und andere zu heilen. Weitere Informationen über Arbeit im Bereich der alternativen Medizin finden Sie in seinem letzten Worten dass er, zumindest im Moment, das Allheilmittel derer darstellt, die ihn suchen. In der Gegenwart des Teams schien der Engel, der zugleich jung und attraktiv ist, einen seiner wenigen Momente der Privatsphäre zu genießen. […] Mehr lesen >>>


Jetzt wandte ich mein Pferd und floh

Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. Seine lange Mähne wehte mir wie eine Fahne um das Knie. In einer Minute konnte mich der Melek mit keinem Gewehr mehr erreichen. Jetzt am hellen Tage war es noch ein ganz anderes Jagen als damals in dunkler Nacht vom Thale der Stufen nach dem Lager der Haddedihn zurück. Ich erreichte die erste Krümmung des Thales, als eben die Meinigen hinter der zweiten verschwanden. Da kam mir ein Gedanke. Ich machte mich so leicht wie möglich in dem Sattel, und der Hengst schoß dahin, daß sogar der Windhund weit dahinter blieb. In drei Minuten hatte ich die Gefährten erreicht, die ihre Pferde auf das möglichste anstrengten. Reitet schneller! rief ich. Nur kurze Zeit noch schneller. Ich werde den Melek irre führen. Wie so? fragte der Bey. Das kümmert euch nicht. Habe keine Zeit, es zu Pferd ist das daher die Unmasse von Sprichwörtern und Redensarten, die sich aufs Pferd beziehen, und die grosse Zahl der Namen für dieselbe. Das Wort Gaul, gl, bezeichnet ursprünglich den Eber, das Ungeheuer, auch den Hahn und ging erst im 15. Jahrhundert auf das Pferd über und zwar auf das männliche Zuchtpferd, während caballus einen verschnittenen Hengst bezeichnen soll, einen Walach, wallach. Zelter oder Passgänger heisst ein Pferd mit sanfter Gangart, ein Frauenpferd. Das runzît ist ein Klepper von geringerer Qualität, der höchstens von Dienern oder Knappen zum Reiten benutzt wird. Der Renner heist ravît; ein kraftloses, stolperndes, hinkendes Pferd heisst Kracke oder gurre. Die jumente oder Stute ist ein weniggeschätztes Lasttier, das nur von Leuten geringen Standes geritten, meist aber für den Karren verwendet wird. Die soumaere, soumari, soumare, somare, somere, soumar, burdo, trug auf den schlechten Saumpfaden die so umschritten. […] Mehr lesen >>>


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