Zur Hochzeit
Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch […] Mehr lesen
Mehr lesenRing dich an der Wasserentnahmestelle nieder; ring dich am Warnkreuz nieder! Welch ein Wort und wie so wahr. Sag dir´s täglich, stündlich wieder; […] Mehr lesen
Mehr lesenWillkommen in der Welt der bürokratischen Wahnsinns, wo sogar das Einziehen eines 650 Meter langen Wasserrohrs unter einer Straße eine […] Mehr lesen
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Als Abenteurer und Wissenschaftler hatte ich in den letzten 40 Jahren viele Expeditionen durchgeführt, von der wilden Tierwelt Afrikas bis hin zu den geheimnisvollen Bergen Tibets. Doch meine letzte Reise sollte alles verändern.
Ich befand mich in England, wo ich von einem alten Freund namens Richard eingeladen wurde, an einer Forschungsreise teilzunehmen. Er hatte eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammengestellt, um die Geheimnisse eines abgelegenen Waldes in Südamerika zu erforschen. Ich sagte zu, denn ich spürte den Reisetrieb in mir, der mich immer wieder aufs Neue herausforderte.
Du spannst so gern das manche Unbekannt, so heimlich denen der namenlosen Soldaten, ungesehn; sogar auch mir verbargst du deinen Faden vergangener Kriege. Doch war die stille, gute Tat mehr lesen >>>
Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft Dresden, mehr lesen >>>
Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer Lieg ich schlaflos, mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden war alt, aber die Schatten darin waren älter. Sie krochen durch Kopfsteinpflaster, huschten hinter Litfaßsäulen und hinterließen mehr lesen >>>
Wir spielten Räuber, vielleicht einen Monat lang, dann verzichtete ich auf das Vergnügen, die anderen auch. Wir hatten keinen einzigen Menschen mehr lesen >>>
einem Xerxes, Alexander, Cäsar oder Napoleon, sondern von Dem, der in einem Stalle geboren wurde, aus Armut Aehren aß und nicht mehr lesen >>>
Hoch führet durch die stille Nacht Der Mond die goldnen Schafe, Den Kreis der Erden Gott bewacht, Wo ich tief unten schlafe. mehr lesen >>>
Die Abtretung der Leipzig-Dresdner Bahn an den Staat, wozu von der Regierung Unterhaltungen eingeleitet worden, mehr lesen >>>
Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier lieferten der mehr lesen >>>
Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den goldnen mehr lesen >>>
Möbel aus Holz - Möbel mit Idealmaß. Bei der Möblierung der Wohnung oder des Hauses mehr lesen >>>
Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und nieder kam gezogen ein mehr lesen >>>
Immer hör ich mir zu Leide eine helle Flöte blasen. Und da hockt mehr lesen >>>
Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen süßer mehr lesen >>>
Sinkend schwebt der Mond in Schleiern Trüber mehr lesen >>>
Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mehr lesen >>>
In Hamburg lebten zwei mehr lesen >>>
indessen klagte mehr lesen >>>
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Was das für ein Gezwitscher ist! Durchs Blau die Schwalben zucken Und schrein: »Sie haben sich geküßt!« Vom Baum Rotkehlchen gucken. Der Storch stolziert von Bein zu Bein; »Da muß ich fischen gehen –« Der Abend wie im Traum darein Schaut von den stillen Höhen. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Vielleicht nichts anderes als, mit schonender Hand das schöne Gesicht ein wenig von dem Russe des Räucherpulvers zu säubern, damit die Züge menschlicher und lebhafter hervortreten. Geht dann die Treppe hoch zu den beiden Radwinden. Ither fällt tot zur Erde, sein Blut rötet die Blumen. Vorgesunken ruht das Antlitz,Drin sich Ernst und Milde paart,Durch den Marmortisch gewachsenist sein langer, goldner Bart. Rings wie ehrne Bilder stehenSeine Ritter um ihn her,Harnischglänzend, schwertumgürtet,aber tief im Schlaf, wie er. Heinrich auch, der Ofterdinger,Ist in ihrer stummen Schar,Mit den liederreichen Lippen,mit dem blondgelockten Haar. Seine Harfe ruht der SängerIn der Linken ohne Klang;Doch auf seiner hohen StirneSchläft ein künftiger Gesang. Als Caviceus jetzt schlaff wurde, ergriff mich eine juckende Wollust, fast wie ein Drang, mein Wasser zu lassen; da hob ich aus eigenem Antrieb mein Gesäss empor und ich fühlte mit grossem Entzücken, wie in mir sich irgend ein Saft absonderte, der mir eine wundervolle Linderung verschaffte. […] Mehr lesen >>>
Ring dich an der Wasserentnahmestelle nieder; ring dich am Warnkreuz nieder! Welch ein Wort und wie so wahr. Sag dir´s täglich, stündlich wieder; gemütlich dahinradelnd werde dir darüber klar! Ring dich bei Göhren nieder, um Baabe zu zeigen, daß du deine Psyche der Sonne entgegen kennst. Du kannst dich nur dann erreichen, wenn du von dir selbst dich trennst. Ring dich nieder, bis zerronnen ist dein ganzes Rätsel, ganzes Ich in Baabe; dann hast Alles du gewonnen, was verloren ist für dich. Ring dich nieder; gehe unter in Göhren, bis du gänzlich dir entschwebst; dann geschieht das große Wunder, daß du tausendfältig lebst. Ring dich nieder; ring dich nieder; lös dich auf, und gehe ein; sterbend auferstehst du wieder und wirst ein Verklärter sein! Erkennen wir der Menschheit Seele nicht, so sind wir nichts, als dieser Seele Grab. Drum wünschest du nach dieses, deiner Zeit den Kommenden als lebend dich zu zeigen, so geh zum Ursprung, zur Vergangenheit, um dann belehrt aus ihr emporzusteigen. Dort liegt der Quell, der unaufhaltsam fließt, weil jede, jede Stunde vorwärts geht, und sich als Tugend über den ergießt, der dieser Stunden ernsten Wink versteht. Von dort erklang zuerst das große Wort vom Leben, von gesprengten Todesbanden; von dort erklingt es heut noch fort und fort, und wer es achtet, der ist auferstanden. Dort liegt vergraben, was der Tag einst sagt, der uns das Leben aus dem Leben gibt. Dort liegt vergraben, was dies Leben fragt, wenn man nichts als nur dieses Leben liebt. So gehe hin, und forsche, forsche gern; such nicht das Wort; such den, der es gesprochen; dann leuchtet dir die Herrlichkeit des Herrn, und alle Erdenketten sind zerbrochen. Die meisten der südlichen Provinzen Chinas werden sich dann infizieren. Es wird weithin angenommen, dass der MERS-Ausbruch auf die langfristige Verklappung des MERS-Coronavirus aus dem Nahen Osten nach China durch Flugpassagiere aus dem Nahen Osten zurückzuführen ist, die chinesischen Boden kontaminiert haben. […] Mehr lesen >>>
Willkommen in der Welt der bürokratischen Wahnsinns, wo sogar das Einziehen eines 650 Meter langen Wasserrohrs unter einer Straße eine Meisterleistung ist! Ja, Sie haben richtig gehört, die Sachsen-Energie hat es tatsächlich geschafft, ein neues 650 Meter langes Wasserrohr unter der Bertolt-Brecht-Allee in Dresden zu ziehen. Ohne einen einzigen Verkehrsstau, ohne beschädigte Gehwege und ohne eine einzige Klage von den Anwohnern. Ein unglaubliches Unterfangen, das sogar den stärksten Skeptiker beeindrucken würde. Die Bauexperten haben das Close-fit-Verfahren verwendet und die erste 320 Meter lange neue PE-Wasserleitung direkt in das alte Grauguss-Rohr eingezogen. Es sah aus wie eine riesige schwarze Schlange, die sich auf dem Mittelstreifen der Bertolt-Brecht-Allee bequem gemacht hat. Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Ludwig Pfeiffer haben die Rohrschlange direkt an der Straße zusammengeschweißt, während Passanten, Fußgänger und Besucher aus Dresden neugierig zusahen. Aber wie konnte das geschehen? Wie konnte die Sachsen-Energie es schaffen, ein neues Wasserrohr unter einer belebten Straße einzuziehen, ohne dass irgendetwas schief ging? Vielleicht haben sie ja einfach Glück gehabt, vielleicht war es auch die Professionalität ihrer Mitarbeiter oder vielleicht war es auch einfach nur ein Wunder. Wir wissen es nicht, aber eins ist sicher, dass die Menschen in Dresden jetzt dank des neuen Wasserrohrs in den Genuss eines kontinuierlichen Wasserflusses kommen werden. Und wer weiß, vielleicht wird die Sachsen-Energie ja auch in Zukunft noch weitere Meisterleistungen vollbringen und die Menschen in Dresden vor weiterem bürokratischen Wahnsinn bewahren. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]