Ein heilig Becher
Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und […] Mehr lesen
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Auf der Suche nach einem turbulentes Abenteuer über den Wolken?
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Himmelsträume, wenn Wolken die Reise inspirieren! >>>
Sturmtanz im Cockpit, der wilder Flug über den Ozean! >>>
Blitzgedanken, wenn der Himmel Antwort gibt! >>>
Ankerzeit und Rettung in turbulenten Zeiten! >>>
Sturmgedanken die Schätze in der Seele entdecken! >>>
Amélie, eine junge und abenteuerlustige Stewardess, hatte schon immer von der Welt geträumt. Die Aussicht, über den Wolken zu schweben und exotische Länder zu bereisen, hatte sie von Kindheit an fasziniert. Ihre Liebe zur Fliegerei war tief verwurzelt und trieb sie an, jeden Flug als eine Gelegenheit zu sehen, neue Horizonte zu erkunden und sich selbst in der Ferne wiederzufinden.
Eines klaren Morgens startete Amélie zu einem Flug über den Atlantik. Die Sonne strahlte über den endlosen Ozean, und sie spürte das Salz in der Luft. Es war ein Tag wie jeder andere, und alles schien nach Plan zu verlaufen. Doch dann, als das Flugzeug die Mitte des Atlantiks erreichte, änderte sich alles. Der Sturm wütete um das Flugzeug, während es sich seinen Weg über den weiten Atlantik bahnte. Die Stewardess, Amélie, sah aus dem kleinen Fenster, wie die Wellen unter ihr tobten. Es war eine jener Nächte, in denen die Dunkelheit über dem Ozean und das Rauschen des Sturms eine unwirkliche Atmosphäre schufen. Amélie hatte schon viele Flüge erlebt, aber dieser hier sollte anders werden. Die Nachricht von einem heranziehenden Sturm hatte die Crew auf Trab gehalten, und die Passagiere spürten die Anspannung in der Luft. Als der Sturm schließlich zuschlug, war es, als hätte die Natur all ihre Kräfte entfesselt. Blitze zuckten über den Himmel und tauchten die Kabine in grelles Licht. Der Regen prasselte gegen die Fenster, und der Donner rollte wie ein gewaltiger Trommelschlag durch die Luft. Das Flugzeug wurde hin- und hergeschüttelt, als wäre es nur ein Spielzeug im Griff der Natur. Ein gewaltiger Sturm brach über sie herein. Die Wolken verdunkelten sich, und der Wind begann, das Flugzeug erbarmungslos hin und her zu schütteln. Der Regen prasselte gegen die Fenster, als würde er versuchen, sie zu durchbrechen. Blitze zuckten und der Donner war ohrenbetäubend. Amélie spürte, wie ihr Herz vor Aufregung und Angst schneller schlug.
Mit einem herzlichen Lächeln und den besten Wünschen für Ihre persönliche Reise zu innerer Stärke und Selbstentdeckung,
Ihr Navigator der Lebensstürme und globetrottender Geschichtenerzähler von mutigen Flügen über sturmgepeitschte Ozeane.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den wilden Gewalten des Ozeans, der das Herz in der Tiefe unserer Seele das Herz berührt.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich weiß es wohl, die Eiche muß erliegen, Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen, In Wind und Wetter stehnbleibt, nach wie vor. Doch sprich, wie weit bringt's wohl am End' mehr lesen >>>
Ein König, hocherhaben auf lichtumglänztem Sitz; in zorngehobner Rechte flammt der gezackte Blitz. Wie Donnerwolken wallet sein Mantel, schwer und grau, Doch drüber strahlet mehr lesen >>>
Mitten unter diesen inneren Unruhen werden wir mit einer Invasion von der Insel Blefuscu bedroht, dem zweiten großen Reich der Welt, beinahe ebenso groß und mächtig mehr lesen >>>
Wohl strömt ein feuchter Segen und labt das atmende Thal. Du meiner Seele Regen, Wann strömest du einmal? Quelle: Regen Einsiedler und Genosse von Bruno mehr lesen >>>
con lautobus per il parcheggio degli autobus der Klapperstorch hat Diego gebracht Degustazione Menu - Menüverkostung COF - Constantinis mehr lesen >>>
Ein Tatortvideo zeigt Einbruch nach dem Brand eines Verteilerkastens an der Augustusbrücke nahe dem Residenzschloss Dresden. Durch das mehr lesen >>>
Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim geschwind!" Voll mehr lesen >>>
Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen mehr lesen >>>
bei offen stehendem Munde. Ich rüttelte ihn erst leise und dann stärker am Arme. Er erwachte nicht. Nun mehr lesen >>>
der Winter ist da, draußen der Eissturm, eisig, laut und lang zugleich, denn ich will Sie nicht mehr lesen >>>
So begann wenige Monate nach dem Dresdner Winterzauber im Winter der Kampf, wie eine mehr lesen >>>
Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe kehrte mehr lesen >>>
Doch du drängst mich selbst von hinnen, Bittre Worte spricht dein mehr lesen >>>
Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf der Welt, mehr lesen >>>
aber, das brächtest du auch noch fertig, mehr lesen >>>
Du schläfst, und sachte neig ich mehr lesen >>>
Hotel mit vorzüglichem mehr lesen >>>
Aber was war auch mehr lesen >>>
Wie vor mehr lesen >>>
Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Der Schatten dieser ersten Schmerzen und Enttäuschungen fiel über ihr ganzes Leben. Denn diese märtyrliche Spezialität hatte er einmal erwählt. Nun klopften sie, rufen, so laut sie wollen, kein Meister antwortete. Fides jedoch erhob sich hastig, von Rot übergossen, und wollte entfliehen. Zum Teufel auch, welche Nerven können die Folter der Ungewißheit noch länger ertragen! Das Barometer sank, das Thermometer tat's ihm nach. Johannes ging aber immer zu in seinem Schrecken und schaute unverwandt auf die Erscheinung. Dieser war jetzt wirklich von innen heraus ein Märtyrer; denn je ärger er getäuscht wurde, desto weniger konnte er von seinem Bemühen lassen, und es dünkte ihn, als ob seine eigene Seligkeit gerade von der Besserung dieser einen Person abhänge. Natalie Fedorowna faltete die Hände und ließ den Kopf sinken. Sie wird in fernes Land verkauft, auf einem Turm eingeschlossen trauert sie um ihren Gespielen. Er war jetzt bereits ein Totschläger, Kirchenräuber und Dieb; allein lieber hätt er sich eine Hand abgehauen, als den geringsten Teil seines Rufes als Wüstling aufgegeben, und wenn dies alles ihm endlich in seinem Herzen schwer und schwerer zu tragen war, so bestrebte er sich um so eifriger, vor der Welt die schlimme Außenseite mit frivolen Worten aufrechtzuhalten. Indes stand der Urheber der Verwirrung noch immer unbeweglich vor dem Podium. Otho aber überhastete alles; er hatte spanischgallische Truppen, dazu neu in Italien ausgehobene Rekruten. eine Aufforderung an die Waldenser von Metz, ihre in der Volkssprache verfaßten Schriften auszuliefern. Im Jahre 1248 hören wir von einer ketzerischsozialen Demonstration in der Höhe von Schwäbisch-Hall, die jedoch unbehelligt blieb. Der scharfe Contrast zwischen barbarischer und hellenischer Poesie existirte nicht für ihn; er versuchte seine barbarischen Stoffe so gut es ging, zu hellenisiren. Wie sieht man durch die Erzählung die ganze naivburleske Scene vor sich! […] Mehr lesen >>>
Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher diplomatischer und militärischer Führung geht, fanden bei dem Herzog Unterstützung und Förderung; hiernach regelte sich auch dessen Verhalten in den allgemeinen deutschen Bundesfragen, in denen die Gothaische Regierung regelmäßig den preußischen Standpunkt theilte. Eine vom Herzog bei Gelegenheit der Überreichung einer Adresse mehrer gothaischer Bürger rücksichtlich der deutschen Reformbewegung ausgesprochene Erklärung veranlaßte sogar im Septbr. einen diplomatischen Notenwechsel mit dem Österreichischen Cabinet, welcher eine ziemlich gereizte Sprache annahm. Der deutsche Nationalverein, welcher sich am 16. Septbr. in Frankfurt constituirt hatte, verlegte den Sitz seines Ausschusses, nachdem demselben in Frankfurt die polizeiliche Erlaubniß dazu verweigert worden war, am 18. Octbr. nach Koburg, wo er ohne Belästigung blieb, und seitdem knüpfen sich die Bestrebungen dieses Vereins wesentlich an den Namen Koburg. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. […] Mehr lesen >>>
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Morgens. Dennoch gibt […]
Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. 1842 wurden auch Differenzen über die Grenzen mit […]
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die Gipfel stehn verzückt. […]