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Unterwegs in Deutschland

Dankten die Reisenden

Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier […] Mehr lesen

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Ach Liebchen herziges

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Fünf Wochen im Ballon - Dreiundzwanzigstes Capitel C

Dieser Umstand war so auffallend, daß Fergusson's Aufmerksamkeit darauf hingelenkt wurde, und er das Mineral einer näheren Besichtigung würdigte. Der Boden war rings mit Quarz und porphyrhaltigen Felsstücken besäet.

"Eine sonderbare Entdeckung", murmelte der Doctor.

Unterdessen gingen Kennedy und Joe einige Schritte, um den Platz für das Grab zu wählen. Es herrschte eine glühende Hitze wie in einem ungeheuren Schmelzofen in dieser Schlucht, die sich kesselförmig einsenkte. Die Mittagssonne ließ eben jetzt senkrecht ihre brennenden Strahlen hineinfallen.

Zunächst mußte man den Boden von den Felsstücken und dem Geröll, das ihn bedeckte, reinigen, und dann wurde eine ziemlich tiefe Grube ausgehöhlt, damit der Leichnam nicht durch wilde Thiere ausgegraben werden könne.

Nun wurde die sterbliche Hülle des Märtyrers ehrfurchtsvoll hineingebettet, das Grab mit Erde gefüllt und dicke Felsstücke darüber zu einem Denkmal gethürmt.

Der Doctor stand während der ganzen Zeit unbeweglich und in seine Betrachtungen versunken daneben. Er hörte nicht auf den Zuruf seiner Gefährten, und suchte nicht wie sie Schutz gegen die Hitze des Tages.

"Woran denkst Du? fragte ihn Kennedy.

- An einen seltsamen Contrast der Natur, ein wunderbares Spiel des Zufalls; wißt Ihr, in was für Erde dieser Mann der Entsagung, dieses edle Herz begraben liegt?

- Was meinst Du damit? forschte abermals der Schotte.

- Dieser Priester, der das Gelübde der Armuth abgelegt, ruht hier in einer Goldmine.

- In einer Goldmine? riefen Joe und Kennedy in höchstem Staunen.

- In einer Goldmine, bestätigte mit größter Sicherheit der Doctor. Diese Blöcke, die ihr wie werthlose Steine mit den Füßen bei Seite stoßt, sind Erz von schönster Reinheit.

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Dankten die Reisenden aus dem Grunde ihres Herzens der Vorsehung

Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier stürzte sich sofort darauf los. Kennedy hatte sein Erscheinen an der Oeffnung erwartet und zerschmetterte ihm jetzt mit einer Kugel die Schulter. Die Löwin rollte auf die Brunnentreppe, indem sie Joe mit sich fortriß; er glaubte schon die ungeheuren Tatzen der Bestie zu fühlen, als ein zweiter Schuß krachte und Samuel Fergusson mit einem noch rauchenden Gewehr in der Hand am Eingange erschien. Joe erhob sich eilig, schritt über den Körper der Löwin hinweg, und reichte seinem Herrn die gefüllte Wasserflasche. Sie an die Lippen führen und halb austrinken, war das Werk eines Augenblicks; dann dankten die drei Reisenden aus dem Grunde ihres Herzens der Vorsehung, die sie so wunderbar errettet hatte. Eine weitere Lesung in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landesvertretung in Prag ist geplant. Eine Auswahl aus meinem aktuellen Buch ist übersetzt worden und erscheint demnächst in einem tschechischem Literaturmagazin. Im deutschsprachigen Onlinemagazin prag aktuell wurde ein Blog eingerichtet, für den ich einige Prag-Miniaturen geschrieben habe. Bei all diesen Gelegenheiten und Aktivitäten sind natürlich auch Kontakte entstanden. Besonders gefreut habe ich mich über eine Begegnung mit einem der Gründer des Literaturhauses. In unserer aktuellen Anthologie "Vom jüngsten Tag" kommen auch viele Autoren des einstigen Prager Kreises, wie Franz Kafka oder Johannes Urzidil zu Wort. Auch Autoren wie Max Brod, Gustav Meyrink, Egon Erwin Kisch oder Louis Fürnberg lebten einst in Prag. Sind diese im heutigen Prag noch lebendig? Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. […] Mehr lesen >>>


Ach Liebchen herziges Kind

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! […] Mehr lesen >>>


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