Hölle der Liebe
Ich trinke berauscht, von Sinnen aus der Quelle und sinke willenlos in die Tiefe. Verklärte Augen sind die Hölle der Liebe. Der Mondwind vom […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Ich trinke berauscht, von Sinnen aus der Quelle und sinke willenlos in die Tiefe. Verklärte Augen sind die Hölle der Liebe. Der Mondwind vom […] Mehr lesen
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Er hatte seinen Herrn schon auf mehreren Reisen begleitet und war im Besitz einiger oberflächlicher Kenntnisse, die er sich auf seine Weise nach und nach angeeignet hatte; aber seine Hauptstärke bestand in einer herrlichen Lebensweisheit, einem angenehmen Optimismus; er fand Alles leicht, logisch, natürlich, und kannte demzufolge das Bedürfniß zu fluchen oder sich zu beklagen kaum dem Namen nach.
Unter anderen schätzenswerthen Eigenschaften besaß er auch ein vortreffliches Auge, eine fast wunderbare Fernsichtigkeit; er theilte mit Moestlin, dem Lehrer Kepler's, die seltene Fähigkeit, mit unbewaffnetem Auge die Trabanten des Jupiter zu unterscheiden, und in der Gruppe der Plejaden vierzehn Sterne zu zählen, von denen die Letzten neunter Größe sind. Er war deshalb nicht etwa stolzer oder hochmüthiger; im Gegentheil! er grüßte schon aus weiter Ferne, und wußte sich bei geeigneten Gelegenheiten seiner Augen sehr gut zu bedienen.
Bei dem Vertrauen, das Joe auf den Doctor setzte, darf man nicht über die Streitigkeiten erstaunen, die sich unaufhörlich, natürlich mit Beachtung des schuldigen Respects, zwischen Kennedy und dem würdigen Diener abspannen. Der Eine zweifelte, der Andere glaubte; der Eine repräsentirte die hellsehende Klugheit, der Andere das blinde Vertrauen; der Doctor aber hielt die Mitte zwischen Zweifel und Glauben, womit ich sagen will, daß er sich weder von dem Einen, noch von dem Andern beeinflussen ließ.
Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem Schritt mehr lesen >>>
Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem Gebraus und sprich den mehr lesen >>>
Ich werde auch Mohammed Emin mitnehmen, der dort von der Höhe kommt. Ich hatte vorhin erfahren, daß der Scheik der Haddedihn auf die Jagd gegangen sei. Ich war mehr lesen >>>
Die schöne Stadt Folklorum im weiten Land ist einst von denen 2 Flüssen Elbe und Moldau dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und mehr lesen >>>
Hier sind nun die Lieder, die einst so wild, Wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt, Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüt, Und rings viel mehr lesen >>>
Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer schwarzen mehr lesen >>>
Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, mehr lesen >>>
Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen Helden mehr lesen >>>
Aus Wolken, eh im nächtigen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren mehr lesen >>>
Die Zeit ist gekommen, Kälte ist da, Luft schmeckt bitter, grimmig der Wind. Man sieht kaum die mehr lesen >>>
Die allererste Erwähnung des Begriffs Karneval oder Carneval liegt nochmal rund 700 mehr lesen >>>
Du dir erinnern die Haus, wo schwimmen vorbei an Insel? Un Mann, wo liegen mehr lesen >>>
Er wußte, daß am oberen Rand des Marktplatzes ein großes und mehr lesen >>>
Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen liegt an mehr lesen >>>
Sie schreiten und reiten um Berg und zu Tal, In mehr lesen >>>
da sich der Fremdling nicht scheut, mehr lesen >>>
Das Schweizerhaus im Prater mehr lesen >>>
Der Spreewald, mehr lesen >>>
Wandern mehr lesen >>>
Ich trinke berauscht, von Sinnen aus der Quelle und sinke willenlos in die Tiefe. Verklärte Augen sind die Hölle der Liebe. Der Mondwind vom Wüstenland, der Wind der Sünde könnte ´t die Luft erreichen. Ein neues, schönes Mondlicht scheint am Himmel, während die Sonne mittags als erste aufgeht. Mit der Hilfe einer neuen Freundin, einem Mädchennamen, der der ganzen Welt gehört, werde ich ein eigenes Mädchen sehen können. Mein Name ist mein Segen, nicht als Schauspiel, sondern als Name der Göttin der Erde. Ich wurde von einer meiner Freundinnen du Schöne genannt, eine sehr freundliche Person, die jetzt ein Mann ist. Nachdem ich den Engel in meinem Traum gesehen hatte, wusste ich, dass Elisa die wirkliche Elisa war und dass ich sie in diesem Traum ausprobieren würde, so dachte ich zumindest. Dann sagte sie mir, dass, wenn ich sie als meine Partnerin wählte, der Mond sich in Licht verwandeln und alles für alle Ewigkeit schön werden würde. er hat einen Namen, der nur zur Hälfte echt ist. Sein richtiger Name ist mein Segen. Ich konnte nur den ersten Teil dieses Namens verwenden, um mich selbst zu nennen. Dieser Name kam mir wie ein Traum in den Sinn, und ich benutzte ihn als Ausrede, um zu heiraten. Wenn ich heute an der Schwelle von Ihrem Schoß aufwache, nennt sie mich meine Liebe. Der Wind der Sünde könnte die Hitze ertragen, nur die süßen Winde der Wahrheit und des Blutes sind süß, und ich bin nachts durstig. Das Gras ist nicht so gut, das ist alles, was ich kenne, nur die Feuerlilien, die blühenden Sträucher, die Seerosen, der Rosenstrauch, die Sonnenlilien, die Blüten, das Unkraut. Ich liebe sie, wie sie mich lieben, aber in ihren Augen habe ich Angst, aber auch, wie ich Hunger habe, und in jedem Blick sehe ich ihre Schönheit. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]