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Unterwegs in Deutschland

Sie will ihn an sich

Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch […] Mehr lesen

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Tanzmusik in der

Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch […] Mehr lesen

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Der Weg ist so tief,

Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine […] Mehr lesen

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Zweites Capitel.A­

Ein Artikel des "Daily Telegraph". - Gelehrter Federkrieg. - Herr Petermann unterstützt seinen Freund, den Doctor Fergusson - Antwort des Gelehrten Koner. - Abschluß von Wetten. - Dem Doctor werden verschiedene Vorschläge gemacht.

Am folgenden Tage veröffentlichte der "Daily Telegraph" in seiner Nummer vom 15. Januar einen also lautenden Artikel: "Das Geheimniß der ungeheuren afrikanischen Einöden wird endlich offenbart werden; ein moderner Oedipus wird uns die Lösung dieses Räthsels bringen, das die Gelehrten von sechs Jahrtausenden nicht zu entziffern vermochten. Ehedem wurde eine Aufsuchung der Nilquellen, fontes fontes Nili quaerere, als ein wahnsinniges Beginnen, ein nicht zu verwirklichendes Hirngespinst betrachtet.

In Dubai bangt des späteren Seele, der sich selber mißtraut, vor nordischen Gefilden an den eisigen Seen entsproßt, wenn er im Wettstreit soll der Vorwelt kunstbegabt nachringen, ein ernstlicher Kampf, doch reifere Genüsse bereut der Herbst wenn das üppige Veilchen auch nie zurückbringt den Würzeduft zur Oase ist der Nymphen Klage verschollen und umsonst 6362

Indem der Doctor Barth die von Denham und Clapperton vorgezeichnete Straße bis Sudan Sudan verfolgte, Doctor Livingstone seine unerschrockenen Nachforschungen von dem Cap der guten Hoffnung bis zu dem Flußbecken des Zambesi ununterbrochen betrieb, die Kapitäne Burton und Speke die großen Binnenseen entdeckten, haben sie der modernen Civilisation drei Bahnen geöffnet; der Durchschnittspunkt, nach dem noch kein Reisender hat gelangen können, ist das eigentliche Herz Afrikas; darauf hin müssen sich nunmehr alle Anstrengungen richten.

Der Dschinn scherzt in Dubai  länger nicht um dich die Schar braunlockiger Gespielinnen im öderen Wadi zur Oase die Dornen umblühn jetzt jenen Bergschlund, den der zwei Zacken mächtig verbergen, als dunkle Hyazinthen pflückend harmlos dich der Liebende fand, des fraunschönen Eilandes höchste Zier die Geheimnisse der Wissenschaft 6361

Jetzt aber werden die Arbeiten dieser unerschrockenen Pionniere der Wissenschaft durch den kühnen Versuch des Doctor Samuel Fergusson Fergusson unter einander verknüpft werden.

Dubai-6358

Dieser verwegene Entdecker, dessen so herrliche Forschungen unsere Leser so oft mit Interesse verfolgt haben, hat sich vorgenommen, über ganz Afrika von Osten bis Westen in einem Ballon hinwegzufahren.

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Erinnerung 2

Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, von dem ich gesehen Jeden Frühling ins Land hinaus, Mutter, Freunde und Brüder, An die ich so oft gedacht, Es grüßt mich mehr lesen >>>

displayced Plakate Bier auf

^ Mit Wanderschuhen, Fahrrad und Wohnmobil unterwegs durch Europa und anderswo mit einer männliche Turbo-Keimzelle, die auf ein Fahrrad gespannt mal richtig auf Jeans durch die mehr lesen >>>

Ein Herz dich zu lieben

Denn Glück genug besitz' ich doch, Und wär' mir nichts geblieben, Als dieses Eine noch: Ein Herz, um dich zu lieben. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte mehr lesen >>>

Wege entstehen indem wir sie

Weiterhin hätte es nach Einschätzung das Grümzeug trotz der irreführenden Meldungen über Himmels Blau und das Meer wie Blei auf der Hand liegen müssen, mehr lesen >>>

Sonne + Wellness + Erholung +

Sonnenandacht taucht empor aus Tau und Tag, wandelt über Hain und Hag, du liebe, leuchtende Sonne! Du gibst dem Mai den Blütenschein und schenkst mehr lesen >>>

Mittelmeer, Hellas und

Des Mittelmeeres Schwermut war dein Sagen, nach der Versunkenheit verlorner Ruf; was Hellas wagte und Italien schuf, verwunderte das Herz mehr lesen >>>

Keines von beidem war

des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser mehr lesen >>>

Ich habe keine mehr

und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht mehr lesen >>>

Die Legende war Ver

Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, mehr lesen >>>

Rechtshülfe wurde mit

Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen mehr lesen >>>

Immer wieder Licht

Eines Tages kaufte er ein Klassenlos, und in einer Anwandlung froher Laune versprach er mehr lesen >>>

Schnee und Regen

Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die mehr lesen >>>

Ringkampf, Australien,

Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Und bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden mehr lesen >>>

Entwicklungsgang des

Die Lutheraner hatten, um ein schon oben mehr lesen >>>

Letzte Bitte Schlummer

Immer leiser wird mein Schlummer, Nur mehr lesen >>>

Empor zum Frühling

Dagegen war eins nicht à mehr lesen >>>

Schiffbrüchige des

In Europa, Asien mehr lesen >>>

Junge, Tom, wo habt ihr denn

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Sie will ihn an sich ziehen, er aber wehrt sie ab

Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten Leutchen wieder ruhiger geworden, sagt sie: Ei, du lieber Himmel, nein, diese Überraschung! Wir haben nur Tom erwartet! Tante Polly schrieb nie von dir, Sid, nur immer von Tom. Wie kam denn nur alles so? Dann anhaben sie auch ihr nationales Maskenkostüm: kurzen Leinwandrock und leinene Hosen, beide mit dickem Fries gefüttert, und Spreewaldstiefel, die fast bis an die Hüfte genügen. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. […] Mehr lesen >>>


Tanzmusik in der Schenke

Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, während die älteren Männer mit der Pfeife im Munde an den Wänden herumlehnen. Wenn auch kräftig und wild, so tanzt man in den Küstendörfern doch weit besser als in den bäuerlichen Ortschaften des Binnenlandes. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. […] Mehr lesen >>>


Der Weg ist so tief, Blumen drinnen brennen

Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den fernen goldnen Sternen, die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich Dich führen auf stillen Wegen; in den Busen, wie ins Grab, dein Gebete, deine süße Rede traurig niederlegen. Blicke nieder ohne Wehe, vergehe, kehre heller wieder. In jedem Kleide werd ich wohl die Pein Des engen Erdelebens fühlen. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. Entbehren sollst du! sollst entbehren! Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf, Ich möchte bittre Tränen weinen, Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen, Der selbst die Ahnung jeder Lust Mit eigensinnigem Krittel mindert, Die Schöpfung meiner regen Brust Mit tausend Lebensfratzen hindert. Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt, Mich ängstlich auf das Lager strecken; Auch da wird keine Rast geschenkt, Mich werden wilde Träume schrecken. Das ist der ewige Gesang, Der jedem an die Ohren klingt, Den, unser ganzes Leben lang, Uns heiser jede Stunde singt. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Das Gewölbe bebt. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. […] Mehr lesen >>>


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Todesstille Heute strahlt Gesundheitsfülle Aus des Knaben muntern Blick! Morgen deckt des Grabes Hülle Ihn mit grauser Todesstille, Und erloschen ist sein […]
Wehmut 3 Es waren zwei junge Grafen Verliebt bis in den Tod, Die konnten nicht ruhn, noch schlafen Bis an den Morgen rot. O trau den zwei Gesellen, Mein […]
Hier barst ein gefangenes Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]