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Festgenossen

Nicht auf einen kurzen Tag ward die Freiheit dir erschlossen - jauchze mit den Festgenossen, Sklave, deine Kette brach! Liebe hat dich frei gemacht - […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Nachmittag Barometer Baobab Sultan ...

Vierzehn Capitel vom Sultan unter dem Baobab.

Es war vier Uhr Nachmittags; der Victoria kam jetzt in einen schnellern Luftstrom, der Boden begann zuerst unmerklich bergiger zu werden, und bald zeigte die Barometersäule eine Höhe von 1500 Fuß über dem Meeresspiegel an. Der Doctor war genöthigt, sein Luftschiff durch eine ziemlich starke Ausdehnung des Gases zu unterstützen, und das Knallgasgebläse arbeitete unaufhörlich. Gegen sieben Uhr schwebte der Victoria über dem Becken von Kanyenye; der Doctor erkannte sofort diese etwa zehn Meilen große Strecke urbar gemachten Landes, mit ihren in Baobabs und Kürbißbaumen versteckten Dörfern. Dies ist die Residenz von einem der Sultane des Ugogolandes, in welchem die Civilisation vielleicht weniger zurück ist: man verkauft dort nämlich seltener seine Familienmitglieder, aber Thiere und Menschen leben auch dort friedlich zusammen in ihren runden, ohne Gebälk errichteten Hütten, die von ferne Heuschobern nicht unähnlich sehen. Nachdem Kanyenye passirt war, wurde das Terrain dürr und steinig; aber nach einer Stunde etwa, als sie in einiger Entfernung von Mdaburu über eine fruchtbare Niederung kamen, zeigte die Vegetation wieder ihre volle Ueppigkeit. Mit dem Ende des Tages legte sich der Wind und die Luft schien gleichsam einzuschlafen. Der Doctor suchte vergebens in verschiedenen Luftschichten nach einer frischen Brise, und als er sich von der tiefen Ruhe der Natur überzeugt hatte, beschloß er, die Nacht hoch oben im Aether zu verleben, und ließ seinen Ballon der Sicherheit halber noch etwa tausend Fuß steigen. Der Victoria verblieb vollständig unbeweglich, und ringsumher herrschte die köstliche, Sternen durchleuchtete Nacht und tiefes Schweigen.

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Nacht und tiefes Schweigen vor dem Sonnenaufgang 078

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Festgenossen

Nicht auf einen kurzen Tag ward die Freiheit dir erschlossen - jauchze mit den Festgenossen, Sklave, deine Kette brach! Liebe hat dich frei gemacht - beug dein Knie in heil'ger Nacht! Da und dort zwischen den Bäumen war die Hofstätte eines der Berggenossen zu erblicken, die bis hier hinauf ihre Wohnungen zerstreut hatten, mehr als einer noch von den ursprünglichen freien Männern der Berggemeinde abstammend und den Hof in alter Freiheit fortführend. Dabei entdeckte er die Ankunft des Kirchenmannes und legte langsam seinen Schaft auf den Haufen der bereits glattgeschnittenen Stangen, um jenen zu begrüßen. Der Name deutet auf einen Streit, der einst in dem Holz oder um das Holz geschehen sein mag; er kommt aber unter den jetzigen Flurnamen nicht mehr vor, weil das ganze Grundstück in einem größeren Besitz aufgegangen und auch der Hof längst verschwunden ist; indessen heißt heutigentages noch eine kaum fünfhundert Schritte weiter nördlich gelegene Waldparzelle das Streitholz. Damals aber lag das Haus, aus größeren und kleineren Bach- und Feldsteinen gebaut und mit einem niedrigen Schindeldache versehen, samt dem hölzernen Viehstalle dicht an einer der Schluchten, in welchen der Wolfbach herniederfließt. Unbezweifelt war ein solcher der Bauer Ruoff oder Rudolf am Hadelaub, dessen Haus am Rande eines diesen Namen tragenden Laubgehölzes stand. Das Holz hiezu gaben ihm die schlanken Eschen, die reichlich am Bache und auf den Höhen wuchsen. Der lange knochige Mann war eben von einem Gerüste aufgestanden, an welchem er in Mußestunden lange Speerschäfte herzurichten pflegte. Hieher lenkte aber jetzt Herr Konrad, das Mädchen an sich rufend, seinen Schritt und sprach bei dem Hofbesitzer vor. Er prüfte den Schaft, an dem er eben schnitzte, nach seiner Länge und Gräde, indem er ihn waagrecht vor das Gesicht hielt und darüberhin blinzelte. Junge, Weihe unserer Freiheit in Bezug auf Gott der Freiheit. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. […] Mehr lesen >>>


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