Grenze am Striesener
Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Diese Affen, antwortete der Doctor. Ho! rief Joe stille stehend; woran zum Teufel hält sich die Bestie noch? Es war in der That ein Rudel wilder, fürchterlicher, hundsköpfiger Paviane, mehr lesen >>>
Sie werden oft mit solchem Strauß Verschlucket von den Drachen Und wiederum gespieen aus, Daß die Gewölbe krachen. Das Ärgst ist, daß kein Gras noch Kraut Noch Arznei mehr lesen >>>
Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer mehr lesen >>>
Widerwillig verließ ich den Markusplatz vor allem die Fassaden. Es gibt genug zu sehen außerhalb reicher und weiter dieses Bild Markusdom in Venedig ´s mehr lesen >>>
Nur jene, die im fernen Orkus weilen, Verschont mit seinen giftgetauchten Pfeilen Ohnmächtig das verfolgende Geschick. Nur in Elysiens Fluren mehr lesen >>>
Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, mehr lesen >>>
Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings mehr lesen >>>
Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt mehr lesen >>>
Keine Beefsteaks! Bin Englishman! Waren welche! Waren keine! Ich habe ja gefragt. Was sonst? Es waren mehr lesen >>>
Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun rastlos mehr lesen >>>
Es leuchtet meine Liebe, In ihrer dunkeln Pracht, Wie 'n Märchen traurig und trübe, mehr lesen >>>
zurückgebt, was ihr uns genommen habt! Das werden wir nicht thun! So mehr lesen >>>
Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen mehr lesen >>>
Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns mehr lesen >>>
Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des mehr lesen >>>
Die andern trugen mehr lesen >>>
Hoch, mit mehr lesen >>>
Mein mehr lesen >>>
Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, auf Rügen mit einem roten Faden Spielerei und Aufschneiderei trieb, neue Tische und Bänke aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, erklärt und hart verfolgt. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Skulptur von Mutter mit Kindern gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem romantischen heiraten und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias Nachmittag in Striesen sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Er entging aber diesmal zum Beispiel der Gefahr. Der BMW Parkplatz mit dem BMW hinter dem Tor an der BMW Ziegelei und dem Fahrrad mit der Kiste an der Kipsdorfer Straße bei Blasewitz am Grunaer Landgraben nicht weit von der Lauensteiner Straße, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Ich werde zurückgehen und auch das Innere sehen. Dank meines neuen iPhones und meiner Blog- und Twitter-Freunde darf ich keine Bilder mehr außerhalb der sicheren Zone veröffentlichen. Ich vermisse das Fotografieren mit meinem Computer. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]