Mein Herz
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines Ernsts […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines Ernsts […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Prophezeiung Fieber Schauer Tage Wolken ...
Mit einem erleichterten Lächeln und den besten Wünschen aus der frostigen Umarmung des Nebelbergs,
Ihr Überlebender des Sturms und Schatzsucher über den Wolken.
*Der geneigte Leser möge uns nachsehen, dass wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, welche Orte, Namen und Landschaften im Laufe von mehr als hundert Jahren verschwanden, verwandelt oder umbenannt wurden. Kriege haben ihre Schatten geworfen, Gesellschaften sich mehrfach neu erfunden, und selbst die Sprache hat ihr Gewand gewechselt. Was heute ein Pfad ist, war einst vielleicht ein Flussbett. Was gestern noch gesprochen wurde, kennt heute kein Mund mehr. Doch wer zwischen den Zeilen liest, findet vielleicht mehr Wahrheiten, als die Karten zeigen können
Quellenangaben:
Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht vom Gipfel des Winterbergs.
Aussicht vom Gipfel des Winterbergs
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage 1874–1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Jacob Grimms Allgemeiner Mythologie
alten Sagen über Berggeister
für einem Hauch archaischer Weltwahrnehmung.
Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen Lebens kurze Freuden und vergebliche Hoffnungen kommen in grauen Kleidern, wie Abendnebel nach der mehr lesen >>>
Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: welch ein Ton? Ein Fremdes singt. Woher die Stimmen, die bald sacht, bald schwer mehr lesen >>>
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, lichtlose Tiefen hab ich durchmessen . . . . In Wogen des Schmerzes, im Abgrund der Qual fand ich mehr lesen >>>
Doch in Waldes grünen Hallen Rast ich dann noch manche Stund, Nur die fernen Nachtigallen Schlagen tief aus nächt'gem Grund. Und es rauscht die Nacht so mehr lesen >>>
Da sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Und mehr lesen >>>
Ach, wie sie alle entsetzt waren! Sie drängten sich um den Doktor und suchten ihn zu beruhigen, ihm auseinanderzusetzen, wie Harry in mehr lesen >>>
Hinaus, Gequälter, fort aus diesem Leben, Mit deinem Atem fliehet deine Qual, Der Tod nur kann dir jene Freuden geben, Die dir mehr lesen >>>
Vertikal Parken ist der neueste Trend bei den Dresdner Autofahrern, und eine 33-jährige Frau hat es gerade auf die mehr lesen >>>
über das umgebende Land, welches der Berg vollständig beherrschte, als Gedeon Spilett zuerst das mehr lesen >>>
Siehst du im Baumabbruch die Berge kahl sich legen, Sand und Gras fernhin, so weit das Auge mehr lesen >>>
Nach zwei Stunden war der Victoria, da er sich mit einer Schnelligkeit von etwas über mehr lesen >>>
In Purpurflammen brennend sah ich die Bilder glüh'n, Lazur und Gold mehr lesen >>>
Stettin / Szczecin die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft mehr lesen >>>
Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; mehr lesen >>>
Der Weise sprach zu Alexandern: Dort, wo die mehr lesen >>>
ich war die Rückfahrt. Ihm entgegen mehr lesen >>>
Ach, so sterben alle mehr lesen >>>
Ich ruhte aus vom mehr lesen >>>
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Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines Ernsts Gewalt Mich Einsamen erheben, So wird mein Herz nicht alt. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Zeit zum Schlafen bleibt kaum denn ich habe mir fest vorgenommen das gleiche Schauspiel mit den sich wechselnden Lichtstimmungen noch einmal zu erleben. Diesmal nur in umgekehrter Reihenfolge: von Dunkel nach Hell. Unerbittlich klingelt mich der Wecker um halb vier aus dem Tiefschlaf. Als ich das Zelt verlasse breitet sich über mir in selten gesehener Klarheit die gesamte Milchstraße aus. Mit schweren Gliedern mache ich mich an den erneuten Aufstieg. Blöd das ich wegen den wenigen Stunden nicht einfach auf dem Gipfel geblieben bin, aber da oben war es einfach zu windig. Zumindest am Abend denn momentan scheint kein Windhauch die totale Stille und den Frieden dieser Nacht zu stören. Die Aussicht von der Passhöhe ist grandios. Nach Süden hin fällt der Blick auf die von hier aus endlos erscheinende Wildnis und vor mir erhebt sich zum ersten Mal sichtbar der Gipfel des Frenchmans Cap. Dazwischen liegt ein weiterer Bergzug den es erst noch zu umrunden gilt. Der Wald weicht hier oben mehr und mehr einer buschartigeren Alpinen Vegetation. Wegen des wolkenlosen Himmels ist es schwer vorstellbar das ich hier in einem Gebiet mir hohen Niederschlägen wandere, doch die Vielzahl an verschiedenen Pflanzen sprechen da eine eindeutige Sprache. […] Mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden ist von dichtem Nebel und Bewölkung umgeben und die Nacht verabschiedet sich lautlos. Ein bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit und dumpfe […]
Mein Leben süß, mein junges Blut, gäb ich, mit Freud' und wohlgemut, für dich, o Mädchen, engelgleich, doch nimmermehr das Himmelreich. Wohl braust hervor mein […]
Maschen des Ballonnetzes hing, hatte ein Wellenschlag, der jene zerriß, weggeschwemmt. Auch der Hund, der seinem Herrn zu Hilfe freiwillig nachsprang, war […]