Nein, ich hab'
niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein […] Mehr lesen
Mehr lesenAm Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war! "Gestern waren es noch zwei Leib […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen und einem Schluck bitterer Einsicht aus dem letzten Krug,
Ihr Beobachter des inneren Grollens und Kartograf der seelischen Risse an der Schwelle zwischen Verstand und Verlangen.
*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass wir verschweigen, ob Weilerroth jemals auf einer Karte verzeichnet war, welche Gesetzesbücher im Dorfarchiv zu Staub zerfielen oder wie viele Rechtschreibreformen die Inschriften auf der steinernen Opferplatte überdauerten. Manche Wahrheiten gedeihen nur im Schatten der Unbestimmtheit, und einige der Brunnen sind tiefer, als jedes amtliche Vermessungsprotokoll erfassen könnte.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Psychologie Heute: Die Psychologie des Wassermangels
Forschungsarchiv Ritualforschung, Völkerkundemuseum Universität Zürich
Literaturkritik.de: Der Horror in der deutschen Gegenwartsliteratur
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein wenig in den Wald und muß bald eingeschlafen sein. Beim Gerassel eines Wagens fuhr ich in die Höhe und ging weiter. – Vielleicht saß gerade der Onkel in dem Wagen? ie weilte in einer anderen Welt, hoch über allem Irdischen, und als der Vorhang fiel und der tosende Beifall der aufs höchste aufgeregten Menge draußen einsetzte, da erwachte sie mit einem heftigen Schrecken aus ihrem Traum. Sie erwacht voll Entsetzen, flieht von ihrem Lager, wankt, von Angst und Grausen gepackt, durch die jetzt dunkle Halle findet die verhüllte Lampe und den Dolch und schleicht dann, mit ihrer immer mehr zunehmenden Angst kämpfend die Lampe hoch in der ausgestreckten Hand haltend, das Gesicht abgewandt, den Dolch an den keuchenden Busen gedrückt zurück zum Lager, wo Amor wieder schlummernd liegt, schaudernd zögert sie und bricht halb zusammen! An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Bei Karl war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. […] Mehr lesen >>>
Am Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war! "Gestern waren es noch zwei Leib Brot und ein großes Stück Fleisch. Jetzt ist nur noch ein halbes Leib Brot übrig! Hast du etwas gegessen ohne zu Fragen Merian?"fragte er. "Nein ich habe sicher nichts gegessen Meister!"antwortete Merian. "Bist du auch ganz sicher, denn ich glaube ich habe dich gestern Abdend gesehen wie du um die Tasche herum geschlichen bist." sagte Bertard tadelnd. "Nein, ich war das nicht!!"sagte Merian verzweifelt. Doch dann begann Bertard zu grinsen und sagte:"Keine Panik Junge, das war auch nur ein Test ob du dich auch mit Worten verteidigen kannst. Aber du darfst nicht unsicher werden. Denn Unsicherheit bedeutet, dass man dich manipulieren kann und das ist in unserer Sache sehr wichtig. Ich habe schon gemerkt, dass du noch sehr, sehr viel lernen musst." Mag streng und kalt dein Blick sich von mir wenden, Nie soll mein Hoffen, nie mein Streben enden; Schön ist die Müh' auch um ein nicht'ges Ziel. Also tat er wie geheißen und ließ sein Pferd schneller reiten. Dann spannte er den Bogen bis seine Hand mit der Sehne an seiner Wange waren und suchte sich einen geeigneten Baum. Es war ein sehr hoher mit vielen Astlöchern und als er gerade sie Sehne loslassen wollte, bekam er einen Windstoß von der Seite ab. Und mit dem Duft bescheiden sich begnügen; Sie scheint ein süß Geheimniß mir zu hegen, Das tief im Schooß der zarten Blätter ruht; Solch Leben kann sich nicht in Pflanzen regen, Fühllosem nicht entwehn so holde Gluth; Auch seh' ich wohl, daß Geister sie verpflegen, Ihr Blühen steht in stiller Elfen Hut, Die schöngeschmückt mit thaubenetzten Kronen Im tiefsten Kelch als goldne Stäubchen wohnen. […] Mehr lesen >>>
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