Sonnenschein in
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein […] Mehr lesen
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Mit warmem Rückenwind und einem Lächeln in der Jackentasche
Ihr Spaziergänger vom Kartenrand zum Kaffeehausstuhl und Beobachter von Langsamkeit und Landschaft
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass nicht alle Orte dieser Reise mit Koordinaten versehen sind, manche nur mit Gefühl. Und dass zwischen den Zeilen einige Geschichten verborgen liegen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht ergoogeln lässt. Diese Reise durch Deutschland folgt keiner Route, sondern einer Haltung der Neugier, dem Innehalten und der stillen Beharrlichkeit des Flanierens.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer Gurke im Spreewald, einem Sonnenfleck auf dem Notizbuch, und der Stille zwischen zwei Bahnhöfen.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Deutsche Digitale Bibliothek
Projekt Gutenberg-DE
Deutscher Heimatverband – Landschaften in Deutschland
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der Totenhalle geschlagen hat! Die Nacht von mehr lesen >>>
Sie haben dir viel erzählet Und haben viel geklagt; Doch was meine Seele gequälet; Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein großes Wesen Und schüttelten kläglich das mehr lesen >>>
Vergnüglich flog ein Irrlicht durch die Moore, Da rief aus Wolkenhöh'n herab ein Stern: Wer bist du? Welcher Raum hat dich verloren? Komm doch zu mir herauf, ich mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und nahm am Feldzuge als preußischer General der Cavallerie mehr lesen >>>
Ich liebe Latte Macchiato, das ist ein Gotteswort; Ich liebe dringt ins Herz hinein. Ich liebe Kaffeepausen, will sie an jedem Ort, zum Südstrand mehr lesen >>>
als die mit Stöcken bewaffneten Wanderer aus den Kaminen aufbrachen. Pencroff rieth, den schon einmal im Walde betretenen Weg mehr lesen >>>
Sonnengoldne Zukunftsbilder lockten schmeichelnd mich hinaus aus der Heimat sicherm Frieden in des Lebens Sturmgebraus. Einen mehr lesen >>>
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so mehr lesen >>>
die Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich mehr lesen >>>
Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk mehr lesen >>>
Vergiß es, daß du einst im Schoß Der Armut bist gelegen, Und daß des Jammers Träne mehr lesen >>>
Es war die Liebste, die am Tore stand, Schmerz um die Lippen, Sorge auf der mehr lesen >>>
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn mehr lesen >>>
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des mehr lesen >>>
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, mehr lesen >>>
Vierundfünfzig Stunden! sprach mehr lesen >>>
Gegen die Gewohnheit mehr lesen >>>
Ihm ist's mehr lesen >>>
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein Blick auf eine einsame Flasche Saure Kirsche auf einem Fenstersims. Doch mein Geist wird schnell von einem herannahenden Bus abgelenkt, und ich springe schnell in die Linie 61 Richtung Löbtau, um mich bis zur Haltestelle Strehlen fahren zu lassen. Ich schlendere die Oskarstraße entlang und gehe durch die Unterführung. Der Kaitzbachweg führt mich durch eine wunderschöne grüne Landschaft am Fluss entlang. Die Natur ist so still und friedlich, dass es scheint, als ob ich der einzige Mensch in dieser Gegend bin. Aber die Idylle wird schnell unterbrochen, als ich einen gut gefüllten Büchertauschschrank am Kaitzbach entdecke. Ich gehe weiter und entdecke einen historischen Grenzstein, der direkt neben einem schmalen Fußweg zur Elsa-Brändström-Straße steht. Der Weg ist so schmal, dass ihn GoogleMaps nicht einmal kennt, aber ich folge den Sonnenstrahlen und meinem Instinkt und gehe weiter. Ich überquere die Cäcilienstraße / Hugo-Bürkner-Straße und die Schienen der Straßenbahn. Ich erreiche das ehemalige Olympia Kino, das nun ein pitstop beherbergt. Doch heute ist ein Tag der Mystik und Dramatik, denn als ich bei der Haltestelle Hugo-Bürkner-Straße ankomme, spüre ich eine merkwürdige Energie um mich herum. Es ist, als ob ich plötzlich in einer anderen Welt gelandet bin, einer Welt voller Geheimnisse und unerklärlicher Phänomene. Ich spüre, dass sich etwas Großes und Mächtiges in der Luft befindet, aber ich kann es nicht greifen. Ich beschließe, aufzubrechen und mich auf den Heimweg zu machen, aber ich kann nicht anders, als mich ständig umzudrehen und zu spüren, dass etwas mich verfolgt. Es ist ein Gefühl der Unruhe und Furcht, das mich nicht loslässt, bis ich schließlich zu Hause bin und mich in Sicherheit fühle. Was war das nur? Eine Vision, eine Einbildung oder tatsächlich etwas Mystisches und Unheimliches, das sich in dieser Gegend versteckt hält? Ich werde es wohl nie erfahren. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]