Fremder Mann
Nun lachst du mich verstohlen an mit dunklem Auge, du fremder Mann, mit brennender Lippe streifst du mich - heiß pocht mein Herz: ich kenne dich! […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Nun lachst du mich verstohlen an mit dunklem Auge, du fremder Mann, mit brennender Lippe streifst du mich - heiß pocht mein Herz: ich kenne dich! […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den tiefen Tälern des Erzgebirges, wo alte Fichten den Himmel berühren und die Schatten des Dunkelwaldes, einst Miriquidi genannt, lang sind, […] Mehr lesen
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Mit digitalen Gruß und klaren Blick für Pixel und Pointe,
Ihr digitaler Wegweiser und Kompass zwischen Code und Kaffeetasse.
Der geneigte Leser, so er denn bis hierher nicht von einem blinkenden Newsletter-Popup vertrieben wurde, darf sich nun fragen, ob seine eigene Webseite vielleicht auch eine digitale Frisur nötig hat. Wer weiß, vielleicht ist es Zeit, die vergilbten Pixel gegen ein frisches Design auszutauschen, bevor selbst Google peinlich berührt wegschaut.
Quellenangaben:
Inspiriert von faszinierenden Veränderungen der fortwährenden Evolution der Technologie, die unsere Online-Abenteuer formen und gestalten.
Webdesign-Grundlagen bei Usability.gov – offizielles US-Portal zur Nutzerfreundlichkeit
Ein fundierter Überblick über die wichtigsten Prinzipien guter Gestaltung – verständlich aufbereitet für alle, die mehr als nur schön wollen.
SEO-Starter-Guide bei Google Search Central – das kleine Einmaleins der Sichtbarkeit
Wer wissen will, was Google wirklich von Webseiten erwartet, findet hier den Original-Leitfaden direkt von der Quelle.
Nielsen Norman Group: Zehn Usability-Heuristiken für benutzerzentriertes Design
Ein Klassiker der Webergonomie – wissenschaftlich fundiert und doch sofort praktisch anwendbar für Designer, Agenturen und Entscheidungsträger.
Wikipedia: Webdesign – die freie Enzyklopädie
Kran in Venedig Der Vaporetto - Wasserbus ist das typische Verkehrsmittel in Venedig Lastboote beliefern Hotels, Restaurants und Läden Glockenturm der Kirche von Santa Elena in Venedig mehr lesen >>>
Hörst du nicht das Waldhorn blasen? Jäger sich des Weidwerks freuen, Fromme Lämmer seh ich grasen, Schäfer spielen auf Schalmeien. Ei, mein Freund, was du vernommen, Ist mehr lesen >>>
Harbert, dem seine unbestimmten Ahnungen keine Ruhe ließen, äußerte mehrmals die Absicht, Nab entgegen zu gehen; Pencroff überredete ihn aber, daß dieser Weg mehr lesen >>>
Die Sterne glühen als ewige Wächter über Azmara, wo Geheimnisse tiefer sind als die Schatten der Nacht. Die Sterne brennen sich in die unendlichen Nacht mehr lesen >>>
Ueber das Meer hin zuckt der Blitz. Wehklagend neigen die Häupter der Eichen sich vor dem rasenden Sturm; - aber im Schatten der Wetterwolke, fahl mehr lesen >>>
antwortete der Seemann, jene befanden sich in einem kupfernen Büchschen mit bestem Verschlusse! Was sollen wir aber nun beginnen? mehr lesen >>>
Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr mehr lesen >>>
fragte ich die junge Frau. In einer Stunde. Meine Frist ist sehr kostbar. Kann man über dem Geist der Höhle bei mehr lesen >>>
Voll von Gold und edlen Stoffen, Von Juwelen wunderbar Liegt die weite Welt mir offen, Als ein prächtiger mehr lesen >>>
Wissensdrang, nun wird dir gewiss Befriedigung! Ich kann zu Sternen schweben mit mehr lesen >>>
Ach, hier auf den fremden Gipfeln: Menschen, Quellen, Fels und Baum, Wirres Rauschen mehr lesen >>>
Damit aber beide Fürstenhäuser stets in einem gemeinschaftlichen Vernehmen mehr lesen >>>
war jetzt vollkommen ausgebrochen. Ueber die Küste strich der mehr lesen >>>
In einer namenlosen Stadt, eingehüllt im mehr lesen >>>
Nun springt ein jeder von dem Mähre, Legt mehr lesen >>>
An meines Rosses Brust und Mähne mehr lesen >>>
Wenn die NSA dann neugierig mehr lesen >>>
Ein Knabe hüpft mehr lesen >>>
Herbst mehr lesen >>>
Nun lachst du mich verstohlen an mit dunklem Auge, du fremder Mann, mit brennender Lippe streifst du mich - heiß pocht mein Herz: ich kenne dich! Aus schwüler Träume Zauberspuk, aus Wüstenschemen voll Lug und Trug, aus Frühlingsnächten voll Windeswehn hab ich dein Bild mir winken sehn! Die Wüstenlandschaft wird hier von tropischem Urwald und Bergwäldern abgelöst. Auf der Galeone entdeckt Red die Ladung des Schiffes: ein goldener Thron eines Aztekenkönigs. Jeweils in den Jahren 1864 und 1872 wurde die Insel von schweren Sturmhochwassern heimgesucht. Doch auf einmal in der Spalte rauher Schlucht ist er verschwunden, Und nun scheint er uns verloren. Beim Ersteren zerbrach Hiddensee durch eine vollständige Überflutung des Mittelteils in zwei Teile, was nur durch umfangreiche Aufbaumaßnahmen wieder rückgängig gemacht werden konnte. Nach dem zweiten Sturmhochwasser soll der bis heute berühmte Hiddenseer Goldschmuck (eine Wikingerarbeit aus dem 10. Jahrhundert) gefunden worden sein. Im Anschluß an ihre Interviews ermittelten sie das Gewicht des Goldschmucks, das jeder Gesprächspartner trug. Eine Replik davon kann man heute im Heimatmuseum Hiddensee besichtigen, das Original wird im Kulturhistorischen Museum Stralsund verwahrt. Zum erstenmal wurde dieses gleißende Fundament des Geltungsbedürfnisses in der Bundesrepublik exakt gemessen. Von allen Einkaufszentren Istanbuls ist der Große Gedeckte Basar aus dem 15. Jahrhundert nicht nur das älteste, sondern sicher auch das schönste. Der Insel konnten sie auf einem Floß entkommen, doch der Hunger nagt. Ein Orchester spielt hier zweimal wöchentlich, und Straßenmusikanten spielen auf ihren Marimbas. Der Kapali Carsi beherbergt fast 4.000 Geschäfte in einem Labyrinth von 60 Gassen. Angeboten wird das, was der Besucher auf einem Basar erwartet: Teppiche, Goldschmuck, Antiquitäten, Lederwaren. Die Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca, Chiapas und Tabasco trennen Nord- und Mittelamerika. […] Mehr lesen >>>
In den tiefen Tälern des Erzgebirges, wo alte Fichten den Himmel berühren und die Schatten des Dunkelwaldes, einst Miriquidi genannt, lang sind, regt sich etwas. Ein Gefühl der Leere schleicht durch die Bäume, das Plätschern der Bäche klingt müde. Die Magie des Landes, eine uralte Kraft, gespeist vom Echo tausendfacher Seelen, droht zu verblassen. Nur ein leises Wiehern im Wind erinnert an die einstige Pracht, an die vielen tausend Pferde, die in Legenden als Hauyhnhnms und Yähus bekannt waren. Ein Ruf, kaum hörbar für die meisten, zieht eine Seele unwiderstehlich in den Wald, auf die Suche nach dem Ursprung dieser schwindenden Kraft, nach dem Ort, an dem die Magie zu sterben beginnt. Der Weg in Miriquidis Herz ist beschwerlich, verschlungene Pfade und schweigende Bäume fordern ihren Tribut. Doch inmitten des Unterholzes, an den Wurzeln einer uralten Fichte, offenbart sich ein Hinweis aus ferner Zeit. Ein kaum lesbares Pergament, brüchig und vergilbt, verbirgt in verblasster Schrift ein spezifisches Datum: der 2. April 1727. Was bedeutet dieser Tag? Ist er der Schlüssel zur Legende, der erste recorded Hinweis auf die Seelenpferde oder den vergessenen Stall, von dem die alten Geschichten erzählen? Das Pergament wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet, doch seine Existenz befeuert die Suche. Die Zeichen an Bäumen und Steinen, einst unverständlich, scheinen nun in einem neuen Licht zu erscheinen, vielleicht eine Sprache der alten Wesen, die den Weg weisen. Tief im Wald, jenseits einer Schwelle, die von rätselhaften Wächtern behütet wird, offenbart sich der Pfad der Seelen. Ein Weg, der im Mondlicht erstrahlt und zum verborgenen Herzen Miriquidis führt. Dort, in einer stillen Senke, steht er - der Stall. Nicht aus Holz und Stein der Menschen, sondern aus dem lebendigen Wald selbst geformt, ein Ort immense Kraft und schwindender Energie. Hier ruhen sie, die Seelen der vielen tausend Pferde, ihre Anwesenheit spürbar wie ein warmer Wind, ihr Wiehern ein vielschichtiges Flüstern. Doch ihre Magie verblasst, ein Spiegel der wachsenden Distanz zwischen der Menschenwelt und den alten Kräften des Landes. Ist es das Vergessen, das Desinteresse der Menschen, das Miriquidi in die Dunkelheit zu stürzen droht? Die Erkenntnis trifft mit voller Wucht: Die Aufgabe ist nicht nur, den Stall zu finden, sondern die Brücke wiederherzustellen, die verlorene Verbindung zu erneuern. Wie kann eine Einzelne die Erinnerung eines ganzen Landes wecken und die schwindende Magie retten, bevor die Dunkelheit siegt? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]