Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Viertes Capitel.C

Mehrere Reisenden versuchten zu den Nilquellen zu gelangen, indem sie von einem Punkte auf der Ostküste Afrikas ihre Reise antraten.

In den Jahren 1768 bis 1772 reiste der Schotte Bruce von Massua, dem Hafen Abessiniens, ab, durchzog Tigre, besuchte die Ruinen von Axum, glaubte irrthümlich die Nilquellen gefunden zu haben, und brachte kein nennenswerthes Ergebniß von seiner Reise mit.

Im Jahre 1844 gründete der Doctor Krapf, Missionär der anglicanischen Kirche, eine Niederlassung zu Mombas auf der Küste von Zanzibar und entdeckte, in Gesellschaft des Geistlichen Rebmann, dreihundert Meilen weit von der Küste zwei Berge, den Kilimandscharo und den Kenia, welche die Herren von Heuglin und Thornton kürzlich theilweise erstiegen haben.

Im Jahre 1845 stieg der Franzose Maizan in Bagamayo, Zanzibar gegenüber, an's Land und gelangte nach Deje-la-Mhora, wo ein Häuptling ihn unter den grausamsten Martern hinrichten ließ.

Im Monat August des Jahres 1859 erreichte der jugendliche Reisende Roscher aus Hamburg, der sich mit einer Karawane arabischer Kaufleute auf den Weg gemacht hatte, den Niassa-See, wo er im Schlaf ermordet wurde.

Endlich wurden im Jahre 1857 die Lieutenants Burton und Speke, beide Officiere im bengalischen Heere, von der Geographischen Gesellschaft zu London ausgesandt um die großen Binnenseen zu erforschen; am 17. Juni verließen sie Zanzibar und drangen geraden Wegs nach Westen vor.

Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle Belehrungen über die Sitten und Gebräuche, die Regierung, die Religion und die Fauna und Flora des dortigen Gebiets; dann steuerten sie auf den ersten der großen Binnenseen, den Tanganayika zu, der zwischen dem 3. und 8.° südlicher Breite gelegen ist; sie langten daselbst am 14. Februar 1858 an und besuchten die verschiedenen, meist kannibalischen Völkerschaften, die seine Ufer bewohnten. Am 26. Mai traten sie den Rückweg an, und zogen am 20. Juni wieder in Kaseh ein. Dort mußte der vor Erschöpfung erkrankte Burton mehrere Monate liegen bleiben; unterdessen machte Speke einen Abstecher von über dreihundert Meilen gegen Norden nach dem Ukerewe-See, den er am 3. August bemerkte; es war ihm jedoch nur möglich, den Anfang desselben unter 2°31' Breite zu besichtigen.

Am 25. August war er nach Kaseh zurückgekehrt und schlug in Gemeinschaft mit Burton wieder den Weg nach Zanzibar ein, wo sie im März des folgenden Jahres wieder eintrafen. Die beiden kühnen Reisenden kehrten nun nach England zurück, und die Geographische Gesellschaft zu London erkannte ihnen den Jahrespreis zu.

Doctor Fergusson merkte sorgfältig an, daß sie weder den 2. Grad südlicher Breite, noch den 29. Grad östlicher Länge überschritten hatten.

Es kam also darauf an, die Entdeckungsreisen Burton's und Speke's mit denen des Dr. Barth zu vereinigen, und dazu war es nothwendig, eine Länderstrecke von über zwölf Graden zu überschreiten.
Fußnoten

* Nach dem englischen Meridian, der durch die Sternwarte von Greenwich hindurchgeht, gerechnet.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

Business English for Companies / Company Courses / Company Language Training in English

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Unsre Englisch-Firmenschulungen sollen nicht nur anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart übermitteln, statt dessen auch die Kommunikationsfähigkeit und die Ausdrucksmöglichkeiten in der Fremdsprache alles in allem deutlich optimieren. Das freie Kommunizieren und verstehende Hören werden geordnet in praxisnahen Situationen geübt, die denen im realen Berufsalltag und Geschäftsleben gleichen, und Tabus, sich bei englischen Sprache zu ausdrücken, werden diskontinuierlich aufgezehrt. Unsere Sprachschule offeriert Firmenschulungen an, die für Angestellter mit unterschiedlichsten Aufgaben und auf verschiedensten Ebenen angebracht sind, z.B. Firmenlehrgänge für Entscheider, leitende Arbeitnehmer, technisches Personal, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Informatiker, Sekretärinnen, Kundenbetreuer, Telefonisten ... Zusätzlich entbieten unsere Business-English-Kurse auch für Selbstständige (z.B. Brötchengeber, Freiberufler) die Gelegenheit, Englischkennntnisse zu erwerben, die zur konkrete berufliche Tätigkeit dienlich sind, z.B. zur Anbahnung und Ausdehnung globaler Geschäftsbeziehungen.

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Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der Bischof von Meißen gründete dann von Briesnitz aus in diesem slavischen Fischerweiler die Frauenkirche, die Dresdens älteste Kirche ist. Zu dem slavischen Dorf am rechten und dem slavischen Fischerweiler am linken Elbufer kam nun als drittes die deutsche Stadt, ebenfalls am linken Ufer der Elbe. Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet, vom Markgrafen Otto von Meißen aus dem Hause Wettin oder von seinem Sohne Markgraf Dietrich. Die neue Stadt übernahm von der alten slavischen Ansiedlung Drezdzany (Bewohner des Sumpfwaldes (drezga), Sumpfwaldleute) den Namen Dresden. Der Sumpfwald, nach dem Dresden genannt ist, war bestimmend für die Anlage der neuen Stadt und noch heute für die Schönheit des Stadtkerns. Viele Teichen und sumpfigen Niederungen im Westen, Süden und Südosten der Stadt, die Straßen Am See, Oberseergasse und Seestraße sind nach ihnen genannt, begrenzten die Fläche, von Dresden. Am innern Rande der Teiche zog sich die alte Befestigungsmauer hin, die nur die slavische Fischeransiedelung draußen ließ. Wo die Elbe in ihrem Lauf am südlichsten Punkte den Elbkessel erreicht, wurde die Burg des Markgrafen errichtet; dort stand auch die im 11. Jahrhundert erbaute Brücke die Neu-Dresden, die jetzige Altstadt, mit Alten-Dresden, der jetzigen Neustadt, verband.

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Alexandrinische Idyllendichtung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die alexandrinische Idyllendichtung führte im Augusteischen Zeitalter der junge Vergil ein, der in seinen […]

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Neptun und Mars.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in dieser Beziehung […]

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Vom Munde froher Zecher, Pokal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort […]

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Irre Klagen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen […]

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Die Nacht erstarb und der Tag.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Nacht erstarb. Und der Tag erwachte. Draußen unter dem Sternenhimmel stand ein Droschkenpferd, ein […]

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"Schön, sagte der Seemann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da unten im […]

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Mein Koffer ist gepackt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern […]

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Besuche das Riesenrad vom Warmes.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Warme Würstchen Riesenrad ist die der Attraktionen der Ortschaft. Wer Wien sehen will, muss die Fahrt […]

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Mir gefror das Mark in den.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den […]

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Harfenklang der Liebe durch die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen Nachtigallen: Dazwischen: welch ein […]

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Märchenmagie ein süßer Trau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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darob dünkt es mich nahezu ein süßer Traum; vor dem Heim jener alte Lindenbaum, selbige bejahrte Gier in […]

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Liebchens Gitterfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Grausam sprödes Lieb! Ich härme meine Wangen hohl, zergrüble mir die Stirne weh nach dir; möchte gehn zu […]

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