Urlaubszeit ist Reisezeit!
21.07.2009 17:42 UhrImpressum mit CONTI-CUP unterwegs:
Verantwortlich für den Inhalt:
Internetagentur 7sky.de
Uwe Riemer
Zöllnerstraße 1
01307 Dresden
Gerichtsstand: Dresden
Finanzamt: Dresden I
Steuernummer: 201/262/05601
USt-IdNr.: DE175060297
Tel.: 0351 - 4596446
Fax: 0351 - 4596428
E-Mail: info@7sky.de
http://7sky.de/
Diese Website wurde erstellt von:
Internetagentur www.7sky.de
Uwe Riemer
Zoellnerstr. 1
01307 Dresden
e-mail: info@7sky.de
Haftungsausschluss:
Die Informationen auf dieser Website verstehen sich als "Aussagen an sich" ohne implizite Garantien jedweder Art.
Die bereitgestellten Informationen auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft und werden regelmäßig aktualisiert. Jedoch kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind.
Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden.
Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung von Produkten und Leistungen.
Barockschloß Pillnitz, Gemäldegalerie Alter Meister, katholische Hofkirche, Ausflugsziele in Dresden
Der Name Dresden kommt aus dem Sorbischen und bedeutet Auewaldbewohner. Erste Bebauungen in Dresden, der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen stammen aus der Zeit des 5. Jahrhunderts. Barockschloß Pillnitz, am rechten Elbufer, östlich von Dresden, ist idyllischer Ortsteil Pillnitz, Schloss und Schlosspark Pillnitz, sowie die Weinberge. Die katholische Hofkirche am Altstädter Ufer wurde erbaut, weil August der Starke nach der polnischen Königskrone strebte und seinem katholischem Volk kein protestantischer König zugemuten wollte. Im Dresdner Zwinger ist die Gemäldegalerie Alter Meister untergebracht. Das Kronentor des Zwingers symbolisiert mit vier Doppeladlern und goldener Krone die Würde August des Starken als polnischer König und trägt die Farben der Wettiner.
Grünes Gewölbe, Dresdner Residenzschloss, Semperoper, Taschenbergpalais, Fürstenzug
Das Grüne Gewölbe beherbergt eine einzigartige Sammlung aus der Schatzkammer der Wettiner Fürsten. Das Historische Grüne Gewölbe und das Neue Grüne Gewölbe sind im Dresdner Residenzschloss zu finden. Das Gewölbe, bereits im 16. Jahrhundert ein sicherer Aufbewahrungsort für wertvolle Schätze und Unterlagen, wurde durch August den Starken Besuchern zugänglich gemacht. Die Semperoper, von Baumeister Gottfried Semper errichtet, in der heute der Semperopernball stattfindet. Das Taschenbergpalais gegenüber dem Dresdner Zwinger, einst eine Liebesgabe August des Starken für Gräfin Cosel, gehört heute zur Kempinski Hotelgruppe. Der Fürstenzug, größte Porzellanbild der Welt, zeigt auf einer Länge von 102 Metern einen Reiterzug mit 94 Personen der Geschichte des Fürstengeschlechtes der Wettiner. Zu seiner Herstellung des Fürstenzugs wurden 25.000 Meißner Porzellanfliesen verwendet.
Ribnitz-Damgarten, Grenze zwischen Herzogtum Pommern und Mecklenburg
Ribnitz-Damgarten, zwischen den Hansestädten Rostock und Stralsund, an der Mündung der Recknitz in den Ribnitzer See, den Südteil des Saaler Boddens, ist Verwaltungssitz des Amtes Ribnitz-Damgarten in Vorpommern/Mecklenburg. Ribnitz-Damgarten entstand aus den Ortschaften Rybanis (Ryba = Fisch) und Damgor (Dam = Eiche) an den sumpfigen Recknitzniederung. Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde die Recknitz zwischen Ribnitz und Damgarten zur Grenze zwischen den Herzogtümern Pommern und Mecklenburg.
Festung Königstein, protestantische Kirche, Kruzifix, Königsteiner Faß, Prinzenschlößchen, Friedrichsburg
Die protestantische Kirche auf dem Königstein birgt ein Kruzifix, dass August der Starke selbst geschnitzt hat. Das Denkmal König Friedrich Augusts des Gerechten ist mit schön verzierten alten Geschützrohren geschmückt. Weiter sind die Denkmälern der Könige Johann und Albert zusehen. Erinnerungen an das Königsteiner Faß, dass größer war als das Faß zu Heidelberg, und in welchem August der Starke einst mit 60 Personen bequem ein Gastmahl einnahm, birgt das Prinzenschlößchen (Friedrichsburg). Während die Dauben des Fasses zu Dachbedeckungen Verwendung gefunden haben, hat man die aus Holz geschnitzten mächtigen Verzierungen im Erdgeschoß des Schlößchens mit Sprüchen und Abbildungen der Nachwelt aufbewahrt.
Stralsund am Strelasund, preußische Provinz Pommern
Stralsund, Hauptstadt des Regierungsbezirks Stralsund in der preußischen Provinz Pommern und Stadtkreis, bis 1873 auch Festung, am Strelasund, der Rügen vom Festland scheidet, Knotenpunkt der Linien Berlin-Stralsund, Angermünde-Stralsund, Rostock-Stralsund und Stralsund-Bergen der Preußischen Staatsbahn, hat 3 Land- und 4 Wasserthore, 5 evangelische und eine katholische Kirche, eine Synagoge und eine Garnison.
Malerweg - Hauptwanderweg im Elbsandsteingebirge vom Liebethaler Grund bei Pirna nach Königstein, zur Festung Königstein
der Malerweg verläuft vom Liebethaler Grund bei Pirna, über Lohmen, Uttewalder Grund, Stadt Wehlen, Bastei, Kurort Rathen, Hohnstein in der Sächsischen Schweiz, Brand, Altendorf, Schrammsteine, Affensteine, Lichtenhainer Wasserfall, Neumannmühle bis zur Räumichtmühle, als östlichsten Punkt. Von der Räumichtmühle weiter nach Westen über Zeughaus und Großen Winterberg nach Schmilka. In Schmilka die Elbe überqueren und weiter über Schöna, Krippen, Papststein, Gohrischstein nach Königstein, zur Festung Königstein, Weißig in der Sächsischen Schweiz, bis Pirna. Der Malerweg ist 112 km lang, davon entfallen 68 km auf den rechtselbischen Teil bis Schmilka und 44 km auf den linkselbischen Teil.
Funkelnd wie Sonne, Lichtes und Feuerquell, perlend aus purpurn und kristallenhell
Erfreuet alle Sinnen, in jede Brust, gießt ein balsamisch Hoffen und des Lebens neue Lust - Punschlied von Friedrich Schiller. Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650 - Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs: Kurfürst Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise; Johann der Beständige (1525-32); Johann Friedrich der Großmütige (1532-47); Albrecht der Beherzte 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, Heinrich der Fromme (seit 1539); Heinrichs Sohn Moritz (1541-53)...