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Deutsche Frau am Ba

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Lieb Liebchen mein

leg 's Händchen aufs Herze mein; Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein? Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, Der zimmert mir einen […] Mehr lesen

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Am Morgen bleichen

Die Geister schweben von hinnen und ich möchte dich halten, du blühender Traum und fühle dich schon zerrinnen! Ich möchte dich malen als wonniges […] Mehr lesen

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Deutsche Frau am Barrn

Denn dies trauliche Geländer fördert nicht nur Hirn und Harn, sondern auch die Muskelbänder, Unterleib und Oberlippe. Sollst, das Hüftgelenk zu stählen, dich im Knickstütz ihm vermählen. Deutsches Weib, komm: Kippe, Kippe! Deutsche Frau, nun laß dich wieder Ellengriffs im Schwimmhang nieder. So, nun Hackenschluß! Und schwinge! Schwinge! Hurtig rum den Leib! O, es gibt noch wundervolle Dinge. Rolle vorwärts! Rolle! Rolle rückwärts, deutsches Weib. Deutsche Jungfrau, weg das Armband! In die Hose! Aus dem Rocke! Aus dem Streckstütz in den Armstand, nun die Flanke. Sehr gut! Danke! Will man ihn beibehalten, so stellt die gefangene Prinzessin die sehnsüchtig verlangende Liebe vor, Hero und Leander die unglückliche, die Jungfrau die unerreichbare; die Anachoreten aber lassen sich kaum in den Cyklus einreihen, man müsste denn dabei an die auf alle irdische Liebe verzichtende Weltentsagung denken. Wer das Gemälde nicht bloss mit dem Auge, wer es mit dem Geiste und mit wahrer Hingebung an die Intentionen des Künstlers betrachtet, wird sich von dem Hauche eines solchen Friedens angeweht fühlen. Nach seiner eigenen Angabe hat Schwind dabei mehr das Trauerspiel des ihm befreundeten Grillparzer, als das Gedicht des Musäus vor Augen gehabt. In den Anachoreten zeigt er sich dagegen wieder in seiner vollen Bedeutung; denn er befindet sich hier auf dem Gebiete, das man sein eigenstes nennen kann und auf dem er keinen Nebenbuhler hat. Diese einsame Waldklause mit ihrem Muttergottesbilde, den beiden Einsiedlern, die in einem Legendenbuche lesen, und dem dritten, der ein Reh füttert, bietet ein Bild des lieblichsten Friedens. Das andere Mal hielt er mit seinen jüdischen Anhängern Gottesdienst nach jüdischem Ritus, sang Psalmen, legte den Sohar aus, ließ am Sabbat aus der Thora Abschnitte vorlesen und wählte dazu öfter sieben Jungfrauen aus. Dort starb er, man sagte später am Versöhnungstage, vereinsamt und verlassen (1676). Er heiratete zuletzt noch eine Frau, die Tochter eines talmudkundigen Mannes, Joseph Philosoph aus Salonichi. Als ihn einst die türkische Scharwache in einem Dorfe bei Konstantinopel (Kuru G'ismu) in einem Konventikel mit Juden beim Psalmsingen überraschte und der Bostangi Baschi (Offizier) Anzeige davon machte, erteilte der Großwesir dem Kaimakam den Befehl, ihn nach Albanien in ein kleines Städtchen Dulcigno, wo keine Juden wohnten, zu verbannen. […] Mehr lesen >>>


Lieb Liebchen mein Herze

leg 's Händchen aufs Herze mein; Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein? Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, Der zimmert mir einen Totensarg. Es hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht. Es hat mich schon längst um den Schlaf gebracht. Ach, sputet Euch, Meister Zimmermann, Damit ich balde schlafen kann! Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Isaak, hart verfolgt. […] Mehr lesen >>>


Am Morgen bleichen Sterne im Dämmergrau

Die Geister schweben von hinnen und ich möchte dich halten, du blühender Traum und fühle dich schon zerrinnen! Ich möchte dich malen als wonniges Lied, mit glühenden Reizen dich schmücken, die Farbe ist blaß und die Form zerrinnt und es will kein Strich mir glücken. Ich möchte dich singen als jubelndes Lied der kommenden Sonne entgegen, das Wort versagt und die Stimme bricht vor des Herzens wogenden Schlägen. Wer faßt den sprühenden Schaum? Wer bannt der Stunde flüchtige Sohle? Wer fängt den Strahl und wer hascht den Duft der träumenden Nachtviole?! Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Gott erhörte das Seufzen u. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. […] Mehr lesen >>>


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Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium […]

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Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: […]

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Der Krystallsarg

Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Gestein eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Felsen befindliches Gewölbe […]