Conti-Cup

Unterwegs in Deutschland

Belsazar

Die Mitternacht zog näher schon; In stiller Ruh' lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloß, Da flackert's, da lärmt des Königs Troß. Dort oben in […] Mehr lesen

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Der Wehmuth weiche Luft

Hast auch du ein Gefallen an uns, dunkle Nacht? Was hältst du unter deinem Mantel, das mir unsichtbar kräftig an die Seele geht? Köstlicher Balsam […] Mehr lesen

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Setz' dich, mein Ju

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's dir nicht leicht von der Hand; […] Mehr lesen

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Web Work Dezember Wind Pfeift Und Tanzt Kalt Zur Heiligen Barbara ...

So kalt wie im Dezember,

so heiß wird’s im Juni. Erklärung: Einem kalten Dezember folgt nach Auswertungen langjähriger meteorologischer Daten in knapp zwei Drittel aller Fälle, 65 Prozent, ein überdurchschnittlich warmer Juni.

Wie der Dezember pfeift, so tanzt der Juni. Erklärung: Einem kalten Dezember folgt nach Auswertungen langjähriger meteorologischer Daten in knapp zwei Drittel aller Fälle (65 Prozent) ein überdurchschnittlich warmer Juni.

Geht Barbara am 4. Dezember im Grünen , kommt’s Christkind im Grünen. Erklärung: Am vier Dezember wird der heiligen Barbara gedacht. Sie ist eine der vierzehn Nothelfer. Als solche wird sie besonders zum Schutz vor plötzlichem Tod und als Beistand der Sterbenden angerufen. Nach alten Volksbräuchen werden an ihrem Tag Zweige von Apfel- und Kirschbäumen abgeschnitten und ins Wasser gestellt, damit sie an Weihnachten blühen. In ländlichen Gegenden nahm man am Tage des Viehabtriebs solche Zweige von den Bäumen mit und schloss an Weihnachten aus der Anzahl der Blüten auf die Fruchtbarkeit der Tiere im kommenden Jahr. Nähern sich die Weihnachtsfeiertage, ist der Wunsch nach kaltem Winterwetter und vor allem nach Schnee bei vielen Menschen besonders groß. Eine erste wage Prognose lässt sich mit Hilfe dieser Bauernregel bereits zum Anfang des Monats machen: Liegt nämlich um den Barbaratag, dem 4.12. noch kein Schnee, dann folgt im nördlichen Deutschland mit 57-prozentiger Wahrscheinlichkeit auch zu den Weihnachtsfeiertagen kein Schnee. Umgekehrt ist aber immerhin mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass zumindest an einem der Feiertage etwas Schnee liegt, wenn am Barbaratag, dem 4.12. Schnee lag.

Ist’s an Weihnachten vom 25. bis 26. Dezember kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald. Erklärung: Winterliches Wetter zu Weihnachten ist in Deutschland relativ selten. Man kennt hier eher das typische Weihnachtstauwetter. Ist es dagegen kalt, folgt oft ein milder Februar.

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Conti-Cup!

Pfalzgrafschaft Sachs

seit der Zeit der Sächsischen Kaiser ein Landstrich in Thüringen von Süden nach Norden von Rabensburg bis Sangerhausen, mit dem gewöhnlichen Sitze des Pfalzgrafen in Allstädt. Pfalzgraf mehr lesen >>>

Apfelbäume blühen sanft

Die Au: Die Apfelbäume blühen sanft wie Wangen, im Winde lachen Knaben vom Geäst; die kleinen Nackten suchen laut ein Nest und legen Eilein unters Blütenprangen. Behutsam mehr lesen >>>

Network Sachsen -

Sachsen ist ein geschätztes Bestimmungsort für Ausflüge, Tagesreisen ebenso wie Freizeitreisen. In der Monarchie Sachsen findet der Urlauber ansehnliche sowie mehr lesen >>>

Staubige Straße im

Drunten im sonneschmachtenden Hofe sitzt auf kühlen Steinen ein Kind träumerischen Auges und spielt mit Hölzchen und pflanzt die Hölzchen in spärliche Erde mehr lesen >>>

Oberlausitz - Hornja £uzica -

Die Oberlausitz ist zum größten Bereich zu Sachsen, wie auch zu kleineren Teilen zu Polen ebenso wie Brandenburg gehörig. In Sachsen umfasst die mehr lesen >>>

Die Jungfrau im Frühl

Zum Beispiel: Ein Mädchen zu malen wie Esther. Die Jungfrau, die in ihrer Unversehrtheit für die Stadt Köln stehen soll, wurde ? bis auf mehr lesen >>>

NetYourBusiness

NetYourBusiness, Ihr Gefährte für Web-Anzeigen vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetjournale und Portalseiten. Mit mehr lesen >>>

Zum Wald, zum Wald, zum

Und da nun alle schlafen gingen, Der Wald steckt' seine Irrlicht' an, Die Frösche tapfer Ständchen bringen, Die mehr lesen >>>

Die umirrenden Boots zu

Seitens Görlitz veröffentlicht wurde ein Truppenteil Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht mehr lesen >>>

See geht hoch, die Sterne

Nun drunten längst in Klipp' auf Klippen schläft bei des Pariers Marmorstein, bei Gold mehr lesen >>>

Glücklicherweise war diese

ich befand mich nicht in den Urwäldern Amerikas, und die guten Leute, welche ich vor mehr lesen >>>

Entwicklungsstufe der

Die Thüringisch-Obersächsischen Armeen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld mehr lesen >>>

Mutter Erde

Mitternächtges Dunkel spinnt um die Welt ein heimlich Träumen; mehr lesen >>>

Grab, die Pupillen z

alle Jubeljahre tönte des letzten Satzteiles Schall, da mehr lesen >>>

Kein Glück mit Floß an Insel

Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer mehr lesen >>>


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Belsazar

Die Mitternacht zog näher schon; In stiller Ruh' lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloß, Da flackert's, da lärmt des Königs Troß. Dort oben in dem Königssaal Belsazar hielt sein Königsmahl. Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Ein Transit durch die Luft, schien ihm die leichteste Sache von der Welt zu sein, wenn der Geist der Finsternis in schauervoller Mitternacht seinen Fledermausfittich darzu herleihen wollte. Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Heinrich die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Heinrich, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. Wenn indessen eine wandernde Maus zwischen der Vertäfelung der Wände zur Nachtzeit kraspelte, wähnte er flugs, der höllische Proteus signaliere seine dienstfertige Ankunft, und zuweilen brachte er schon in Gedanken den Frachtakkord mit ihm vorläufig in Richtigkeit. […] Mehr lesen >>>


Der Wehmuth weiche Luft unterm Herzen

Hast auch du ein Gefallen an uns, dunkle Nacht? Was hältst du unter deinem Mantel, das mir unsichtbar kräftig an die Seele geht? Köstlicher Balsam träuft aus deiner Hand, aus dem Bündel Mohn. Die schweren Flügel des Gemüths hebst du empor. Dunkel und unaussprechlich fühlen wir uns bewegt - ein ernstes Antlitz seh ich froh erschrocken, das sanft und andachtsvoll sich zu mir neigt, und unter unendlich verschlungenen Locken der Mutter liebe Jugend zeigt.Neu im Herzen, aber wie ich dich anders ausdenken sollte, darauf verfiel ich nicht, und ich, ein Mensch und solch ein Mensch, wagte dich, den höchsten und allein wahren Gott, zu denken, und an dich, den Unvergänglichen, Unverletzlichen, Unwandelbaren, glaubte ich von Grund meines Herzens, weil ich klar erkannte und sicher war, obwohl ich nicht wußte, woher diese meine Ansicht komme, daß das, was vergänglich ist, geringeren Wert haben müsse als das, was unvergänglich ist; das Unverletzbare zog ich ohne Zögern dem Verletzlichen vor und das Unwandelbare dem Wandelbaren. Denn was ich mir nicht räumlich denken konnte, schien mir gar nichts sein zu können, ein völliges Nichts, nicht einmal eine Leere, wie etwa ein von seinem Körper verlassener Raum, sei nun dieser Körper erdig, feucht, luftig oder ätherisch; ein von ihm leerer Ort deuchte mir gleichsam ein räumliches Nichts. Der Geist gebietet dem Körper und er gehorcht sogleich. Der Geist gebietet sich selbst und er findet Widerstand. Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. […] Mehr lesen >>>


Setz' dich, mein Junge

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's dir nicht leicht von der Hand; dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer der Söhne und sein Onkel kamen für zwölf Jahre in unser Zuchthaus. Garka hatte mit den Leons schon als Landstreicher zu tun gehabt. Dort lebte jetzt das junge Ehepaar Frisch, unten hatte es einen modernen Eiscreme-Salon eröffnet. Dort lebten einmal im Herbst sechs kirgisische Arbeiter, die sie schon seit längerer Zeit gedungen hatten. So äußerte sich einst ein großer Herr über zwei vornehme Damen, zwei Schwestern, die ich kenne; die eine war mit ihrer Ehre knauserig, aber mit ihrem Geldbeutel freigebig, die andre dagegen geizig mit diesem und freigebig mit jener. Ganz Zuchnow und Umgebung warten auf ihn: die Kaserne, der Föhrenwald, die Frösche in den Sümpfen und die Grillen auf den Feldern. Die Bauern des halben Landkreises waren bei ihnen verschuldet und hingen von ihrer Gnade ab. Er schlich sich hinüber, trat ins Haus, tastete sich das altgewohnte Geländer empor und zog alle Schlüssel aus der Tasche. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Man erzählte mir mit allen Einzelheiten, wie man einmal unsern Major hat erschlagen wollen. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. […] Mehr lesen >>>


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