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Schneeflocken bei N

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Tragödien der römischen

Aus der Kaiserzeit, in der dramatisches Dichten überhaupt bald erlosch, besitzen wir in den Stücken des Seneca die einzigen vollständigen Tragödien […] Mehr lesen

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Liedesstimmen, zu hellem

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Zweites Capitel.B

Alsbald ließen sich von vielen Seiten Aeußerungen der Ermuthigung vernehmen, und tausend Glückwünsche wurden laut.

Die Einzelheiten der projectirten Reise wurden des Langen und Breiten in den "Bulletins de la Société Géographique" zu Paris besprochen, und ein interessanter Artikel über diesen Gegenstand in den "Nouvelles Annales des voyages de la géographie, de l'histoire et de l'archéologie de M. V.-A Malte-Brun" abgedruckt. Eine äußerst sorgfältige Arbeit des Doctor W. Koner, die in der "Zeitschrift für allgemeine Erdkunde" veröffentlicht wurde, wies siegreich die Möglichkeit der Reise, ihre Aussichten auf Erfolg, die Natur der Hindernisse, und die unermeßlichen Vortheile der Beförderungsweise auf dem Luftwege nach; er tadelte nur den Anfangspunkt und gab Masuah, einem kleinen Hafenorte Abessyniens, den Vorzug, von welchem aus James Bruce im Jahre 1768 zu der Erforschung der Nilquellen ausgezogen war. Uebrigens bewunderte er rückhaltlos den energischen Geist des Doctor Fergusson und das mit dreifachem Erz umschlossene Herz, welches den Plan zu einer solchen Reise entwerfen und sie zur Ausführung bringen konnte.

Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer scherzhaften Seite, und lud ihn ein, da er dann einmal auf dem Wege sei, gleich weiter bis nach Amerika zu fahren.

Kurz, ohne die Zeitschriften der ganzen Welt aufzählen zu wollen, können wir versichern, daß es vom "Journal des missions évangéliques" bis auf die "Revue  Algérienne et coloniale", von den "Annales de la propagation de la foi" bis auf den den "Church missionary intelligencer" keine wissenschaftliche Zeitschrift gab, welche diese Thatsache nicht in allen Variationen berichtet hätte.

Beträchtliche Wetten wurden wurden in London wie in ganz England eingegangen, 1. 1. über die wirkliche oder nur vermuthete Existenz des Doctor Fergusson; 2. über die Reise selbst, die nach nach der Behauptung der Einen nicht angetreten, nach der Meinung der Andern unternommen werden würde; 3. 3. über die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit einer Rückkehr des Doctor Fergusson.

Man trug bedeutendere Summen in das Wettbuch ein, als wenn es sich um ein Epsom-Rennen gehandelt hätte.

So />So waren die Augen von Gläubigen und Ungläubigen, von Unwissenden und Gelehrten auf den Doctor gerichtet, und er wurde der Löwe des Tages, ohne ohne eine Ahnung davon zu haben, daß er eine Mähne trüge. Er gab bereitwillig Auskunft über die Expedition, denn er war der natürlichste und zugänglichste Mensch von der Welt. Mehr als ein kühner Abenteurer Abenteurer bot sich an, den Ruhm und die die Gefahren seines Versuchs zu theilen, aber Fergusson wies alle solche Anerbietungen ab, ohne die Gründe hiezu anzugeben.

Außerdem stellten sich eine Menge Erfinder von allerhand Mechanismen bei ihm ein, um ihr System für die Direction des Ballons zu empfehlen; er ließ sich jedoch jedoch auf nichts ein, und wenn man ihn fragte, ob er selbst in dieser Beziehung etwas entdeckt habe, weigerte er sich hartnäckig, eine bestimmte Erklärung abzugeben, und beschäftigte beschäftigte sich eifriger als je je mit den Vorbereitungen Vorbereitungen zu seiner Reise.

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche eisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

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The advantages and key

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Grammatische Schwerpunktthemen: Grundregeln der Phonetik - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und Übungen zum Buchstabieren mehr lesen >>>


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Schneeflocken bei Nacht

Die Heimweg fast vorüber, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, lauschst arg in heimlichen Bereich, leb ich ohne Zweifel in deinem Herzenswunsch, so rätselhaft unendlich. Gedankenversunken, entferntes laufen macht, dass ich dich vermisse in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns herum. Wer übrigens eine Bezeichnung davon haben will, wie etliche von ihnen im endgültigen Aufbau den Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit nicht eingetreten ist, sowie recherchiere im Walde unter dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder bei dem feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an der geschützten Position wachsen, oder unter Edelsteinen wie vergleichbaren Anpeilen, die dem geilen Luftzuge absolut nicht ausgesetzt sind, da wird er eine unerwartete Differenziertheit von Käfern und Jetten, Wespen sowie Spinnen, Wanzen ebenso wie anderem Geziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren erblicken, alle aber bemüht, sich so schnell wie nur möglich seinen Blicken abermals zu abluchsen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Füße ebenso wie sonstige Ueberreste könnten vertrauen durchführen, daß jeder hier in den großen Begräbnis raum dieser kleinen Wesen gerathen sei, wie auch daß über Winterzeit keines mit dem Leben davon ich komme. […] Mehr lesen >>>


Tragödien der römischen Literatur von Seneca

Aus der Kaiserzeit, in der dramatisches Dichten überhaupt bald erlosch, besitzen wir in den Stücken des Seneca die einzigen vollständigen Tragödien der römischen Literatur. - Auch die Komödie bewegte sich anfangs in der von Livius eingeschlagenen Bahn mehr oder minder freier Nachahmung griechischer Stücke der neuern Komödie. Ihren Höhepunkt erreichte die sogen. Comoedia palliata durch T. Maccius Plautus (gestorben 184) und P. Terentius (gestorben 159), von denen wir die einzigen vollständigen Komödien der römischen Literatur besitzen. Allerdings ist er nicht frei von Hnochmut; zum vollkommenen Herrscher fehlt ihm die Mäßigung, die er aber in seiner letzten Lebensphase doch noch erlangt, womit er das Ideal restlos verwirklicht. Im Basler Alexander dominiert ein anderes, in der mittelalterlichen Alexander-Rezeption ebenfalls zentrales Element, die Freude am Wunderbaren, Seltsamen und Exotischen. Andererseits verfügt er aber über Umsicht, die ihn seine Neigung zu jähzorniger Unbeherrschtheit überwinden lässt, womit er ein Beispiel gibt und sich von dem sehr negativ gezeichneten Dareios abhebt. Im Vorauer Alexander wird deutliche Kritik am König geübt. Die deutschsprachige Alexandersage und Alexanderdichtung setzte um die Mitte des 12. Jahrhunderts mit dem Alexanderlied des Pfaffen Lamprecht ein, der sich eng an Alberichs Versroman hielt. Die drei erhaltenen, später bearbeiteten Fassungen von Lamprechts Gedicht, der Vorauer Alexander, der Straßburger Alexander und der Basler Alexander, setzten jedoch in der Bewertung Alexanders unterschiedliche Akzente. Alexander handelt zwar nach dem Willen Gottes, wird aber als hochmütig und herrschsüchtig dargestellt; die Zerstörung von Tyros wird als schweres Unrecht verurteilt, da die Tyrer als treue Untertanen des Perserkönigs nur ihre Pflicht erfüllten. Diese Behandlung des Stoffs zielt auf das Unterhaltungsbedürfnis eines breiten, nicht mehr primär an ritterlichen Idealen orientierten spätmittelalterlichen Publikums. Alexander wird bewusst als zwiespältige Persönlichkeit gezeichnet. Überdies erscheint er als mitleidlos, da er nicht über den Tod der vielen Gefallenen trauert. Die nördlichen Außenposten des Glaubens auf der westlichen Halbkugel sind bis zu der Arktischen Franklin-Bucht am 73. Breitengrad und in Europa bis zu den Lofoten vorgetrieben worden. […] Mehr lesen >>>


Liedesstimmen, zu hellem Becherklang ertönt melodischzarter Sang

Und plaudernd wiegt in Ringen sich mancher Papagei; zahm schreiten Goldfasanen und Kraniche herbei. Wie fröhlich sind die Gäste; sie scherzen laut und viel, und treiben mit den Thieren manch neckisch Gaukelspiel. So schleicht sich zu dem Frohsinn gar oft ein düstrer Gast, bei dessen Schreckensanblick die Menschheit Schauer fasst, mit welchem Spiel zu treiben sich Keiner leicht erfrecht, denn oft zum strengen Herrscher aufwirft sich solcher Knecht. Und zürnend blickt nun Faustus, und ruft ihm herrisch zu; gehorsam liegt der Riese zu Füssen ihm im Nu, und setzt sich wieder aufrecht, reicht ihm die Tatze dar... Lied ist andererseits eine dennoch mögliche zyklische Auffassung inhaltlich begründet werden: das Opus sei kein Liederzyklus im Sinne der einem einzigen Dichter gewidmeten opp. O. Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Clemens merkt an, dass die Mediante As-Dur ohne Konsequenz bleibt und der Tonsatz auf engstem Raum wieder nach F-Dur zurückmoduliert, welches ebenso flüchtig behandelt wird. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt. Alle Passagen nach 1993,die Aussage das gesamte Lied thematisiere metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen des Autors bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlich schwülen Stimmung besonderer Klangreizeffekte. In ähnlicher Weise äußert sich der, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Chor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und als Nr. 3 der Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. […] Mehr lesen >>>


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Die Sternwarte in Greenwich hatte sich dem Doctor zur Verfügung gestellt. Dieser hatte übrigens nicht die Absicht, physikalische Experimente zu machen; er wollte nur […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Stimme der Mutter singt tröstliche Lieder im Flüstern fallenden Regens

Stimme der Mutter

Lag ich als Kind schlaflos, ängstlich, sang die Mutter mit sanfter Stimme, bis der Schlummer die träumenden Augen leise mir schloß. Längst verklangen die Wiegenlieder; […]

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Nach dem Tode Overweg's, seines letzten Begleiters, schlägt er sich am 25. November 1852 nach Westen, besucht Sockoto, überschreitet den Niger und kommt endlich in […]