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Fünf Wochen im Ballon - Vierundzwanzigstes Capitel A

Der Wind legt sich. - Herannahen der Wüste. - Wassermangel. - Die Nächte unter dem Aequator. - Darlegung der gegenwärtigen Lage. - Kennedy's und Joe's energische Antworten. - Noch eine Nacht.

Der Victoria wurde an einen einzeln stehenden, fast vertrockneten Baum befestigt, und brachte die Nacht in vollkommener Ruhe zu. Die Reisenden konnten sich endlich ein wenig Schlaf gönnen, die letzten Tage hatten zu viele Aufregungen gebracht, und ihnen manche traurige Erinnerung zurückgelassen.

Gegen Morgen nahm der Himmel wieder seine glänzende Durchsichtigkeit und Hitze an; der Ballon stieg in die Lüfte und traf nach mehreren vergeblichen Versuchen auf eine übrigens nicht sehr schnelle Strömung, die ihn nach Nordwesten trug.

"Wir kommen nicht mehr von der Stelle, begann der Doctor; wenn ich mich nicht irre, haben wir in etwa zehn Tagen die Hälfte unserer Reise zurückgelegt, aber unter den jetzigen Verhältnissen kann es Monate dauern, ehe wir sie beenden; um so fataler, als wir von Wassermangel bedroht werden.

- Es ist doch ganz undenkbar, daß wir auf dieser großen Länderstrecke nicht einen Fluß, einen Bach oder irgend einen Teich antreffen sollten.

- Ich wünschte es.

- Sollte etwa Joe's Ladung die Schnelligkeit unserer Reise beeinträchtigen?"

Kennedy sagte das, um den guten Jungen zu hänseln, und es lag ihm dies um so näher, als er selbst innerlich einen Augenblick Joe's Verblendung getheilt hatte. Da er aber solche Gefühle in sich verschlossen, spielte er sich jetzt als starken Geist auf, übrigens nur im Scherz.

Joe antwortete ihm nur mit einem verdrießlichen Blick. Der Doctor schwieg; er dachte nicht ohne geheimen Schrecken an die wüsten Einöden der Sahara, in denen Wochen dahingehen, ohne daß die Karawanen einen Brunnen antreffen, um ihren Durst zu löschen. Er faßte daher mit ängstlichster Sorgfalt auch die geringsten Senkungen des Erdbodens in's Auge.

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