Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
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Fünf Wochen im Ballon - Vierundzwanzigstes Capitel A

Der Wind legt sich. - Herannahen der Wüste. - Wassermangel. - Die Nächte unter dem Aequator. - Darlegung der gegenwärtigen Lage. - Kennedy's und Joe's energische Antworten. - Noch eine Nacht.

Der Victoria wurde an einen einzeln stehenden, fast vertrockneten Baum befestigt, und brachte die Nacht in vollkommener Ruhe zu. Die Reisenden konnten sich endlich ein wenig Schlaf gönnen, die letzten Tage hatten zu viele Aufregungen gebracht, und ihnen manche traurige Erinnerung zurückgelassen.

Gegen Morgen nahm der Himmel wieder seine glänzende Durchsichtigkeit und Hitze an; der Ballon stieg in die Lüfte und traf nach mehreren vergeblichen Versuchen auf eine übrigens nicht sehr schnelle Strömung, die ihn nach Nordwesten trug.

"Wir kommen nicht mehr von der Stelle, begann der Doctor; wenn ich mich nicht irre, haben wir in etwa zehn Tagen die Hälfte unserer Reise zurückgelegt, aber unter den jetzigen Verhältnissen kann es Monate dauern, ehe wir sie beenden; um so fataler, als wir von Wassermangel bedroht werden.

- Es ist doch ganz undenkbar, daß wir auf dieser großen Länderstrecke nicht einen Fluß, einen Bach oder irgend einen Teich antreffen sollten.

- Ich wünschte es.

- Sollte etwa Joe's Ladung die Schnelligkeit unserer Reise beeinträchtigen?"

Kennedy sagte das, um den guten Jungen zu hänseln, und es lag ihm dies um so näher, als er selbst innerlich einen Augenblick Joe's Verblendung getheilt hatte. Da er aber solche Gefühle in sich verschlossen, spielte er sich jetzt als starken Geist auf, übrigens nur im Scherz.

Joe antwortete ihm nur mit einem verdrießlichen Blick. Der Doctor schwieg; er dachte nicht ohne geheimen Schrecken an die wüsten Einöden der Sahara, in denen Wochen dahingehen, ohne daß die Karawanen einen Brunnen antreffen, um ihren Durst zu löschen. Er faßte daher mit ängstlichster Sorgfalt auch die geringsten Senkungen des Erdbodens in's Auge.

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Englischkurse und Englisch-Einzelunterricht in Dresden oder Englischunterricht bei Ihnen zu Hause, im Büro oder in der Firma

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Sprechen Sie in Ihrer Muttersprache

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Schwäche des jungen Missionars wurde wieder so groß, daß er sich von Neuem niederlegen mußte; Fergusson hielt ihn einige Stunden wie todt in den Armen. Er konnte seine Rührung nicht beherrschen, als er fühlte, wie dies Leben entrann; sollten sie so schnell ihn, den sie der Todesstrafe entrissen hatten, wieder verlieren? Er verband abermals die entsetzlichen Wunden des Märtyrers und mußte den größten Theil seines Wasservorraths opfern, um die armen, fieberheißen Glieder zu erfrischen. Er widmete dem Kranken die zärtlichste, einsichtsvollste Pflege, und unter seinen Händen kam derselbe allmälig wieder zu sich und gewann die Besinnung, wenn nicht das Leben wieder. Am berühmtesten ist aber die nahe Zusammenstellung beider Namen in dem delphischen Orakelspruche, welcher Sokrates als den Weisesten unter den Menschen bezeichnet, zugleich aber das Urtheil abgab, dass dem Euripides der zweite Preis im Wettkampfe der Weisheit gebühre. Die Pferdepflege der alten Schule: Schweif verlesen. Und so war es auch wohl nur natürlich, daß die Verlegung des neuen, erweiterten Gerichtshofes eben dahin erfolgte, wo die segensreiche Wirkungsstätte des bisherigen gewesen war, nach Leipzig, indem so gleichsam symbolisch angedeutet ward, wie das Reichsgericht bestimmt und berufen sei, die Erbschaft des Reichsoberhandelsgerichts anzutreten. Nach Plänen von J. F. Leben wurde der Park 1695 in einen barocken Garten umgestaltet. Es entstanden acht Kavaliershäuschen und der Palaisteich wurde angelegt. Bei der Umgestaltung des Großen Gartens wurde die Anlage mit einer Mauer versehen, die den Garten vollständig umschloss. Diese ermöglichte ab 1715 eine Fasanenzucht. 1760 -während des Siebenjährigen Krieges- und 1813 in einer Schlacht gegen Napoleon wurde der Park stark verwüstet. Daraufhin wurde die Mauer abgetragen, die Fasanenzucht eingestellt und der Park der Dresdner Bevölkerung öffentlich zugänglich gemacht. Im Jahre 1863 wurde im Westteil des Parks durch P. J. LebenÉ ein 13 ha großer Zoologischer Garten angelegt. Die zweite prägende Phase für die heutige Gestalt des Großen Gartens umfasst den Zeitraum von 1873 bis 1890. K. F. LebenÉ gestaltete den barocken Garten zu einem Landschaftspark um.

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5. Der Mohnkopf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im herben Wind, am Dornenzaun, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage […]

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Englisch-Gruppenunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Englisch-Aufbaukurse der Sprachschule eignen sich extraordinär für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen […]

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Gluth und Flammen der Hölle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein düstres Phosphorleuchten in seiner Fläche wohnt, so zitternd als im feuchten Fluthgrab das Bild vom […]

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So darf ich dich nicht länger.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, […]

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Sächsisches Staatsvermögens,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in einem von zwei Löwen gehaltenen goldenen Schilde fünf schwarze […]

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Unrat im Nebel wiederfinden -.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich hielt mich ganz still und spitzte die Ohren, soviel ich konnte. Alles umsonst. Ich wurde schnell immer […]

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Diskretem Orte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es lebte an diskretem Orte ein Stückchen Seife, bester Sorte, in einem Porzellanbehälter. Das ward mit jedem […]

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