Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Vierzehntes Capitel.J

Er befand sich noch hundert Meilen von Kaseh, einer bedeutenden Niederlassung im Innern Afrikas, entfernt, wohin die Reisenden, von einer südöstlichen Luftströmung begünstigt, zu gelangen hofften; sie flogen mit einer Schnelligkeit von vierzehn Meilen (die Stunde) dahin; die Führung des Luftschiffes wurde hiebei ziemlich schwierig, man konnte sich nicht zu hoch erheben, ohne das Gas bedeutend auszudehnen; denn das Land hatte an und für sich schon eine mittlere Höhe von 3000 Fuß. Nun zog aber der Doctor vor, die Gasanspannung nicht zu sehr zu forciren; er folgte also sehr geschickt den Windungen eines ziemlich steilen Abhanges und glitt nah an den Dörfern Thembo und Tura-Wels vorüber. Dieses letztere gehört zu Unyamwesy, einer prächtigen Gegend, in welcher die Bäume die größten Dimensionen erreichen, unter andern die Cactus, die hier zu riesenhafter Höhe emporwachsen.

Gegen zwei Uhr schwebte der Victoria bei einem köstlichen Wetter unter einem glühenden Sonnenschein, welcher den geringsten Luftzug absorbirte, über der 350 Meilen von der Küste gelegenen Stadt Kaseh.

"Wir sind von Zanzibar um neun Uhr Morgens aufgebrochen, sagte Doctor Fergusson, als er seine Notizen durchsah; und nach einer zweitägigen Fahrt haben wir auf unsern Umwegen beinahe 500 geographische Meilen durchmessen. Die Kapitäne Burton und Speke brauchten vier und einen halben Monat, um denselben Weg zurückzulegen."

Quelle:
Fünf Wochen im Ballon
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne
Neunter Band
Hartlebens Verlag
Wien Pest Leipzig 1876
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

weiterlesen =>

Our individual German courses and German lessons can mainly focus on

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

speaking German correctly and fluently - listening comprehension - general or special German communication in speaking and writing - teaching colloquial language for everyday life and special language for business and your job - understanding and translating German texts dealing with a variety of topics - teaching and practising vocabulary and grammar - writing texts in German (reports, essays, letters, articles ...) - improving your German pronunciation - discussing, convincing and presenting - expressing your opinion - explaining your standpoint - developing negotiating skills - office communication in German (telephoning, writing business letters, making appointments ...) - repetition of vocabulary and German grammar - preparation for your job interview and all language examinations - additional German lessons for pupils, students and adults. Our language school does not charge any registration fees for the individual German lessons / German courses. The clients of our language schools only have to pay for the German lessons they take plus teaching material and reference books (textbooks, dictionaries etc.).

Read more…

Ausflugsziel Kirnitzschtal und Bad Schandau­

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Kirnitzschtalbahn in der Sächsischen Schweiz / Elbsandsteingebirge in Sachsen fährt seit 1898 von Bad Schandau durch das Kirnitzschtal zum Lichtenhainer Wasserfall. Bad Schandau in Sachsen ist staatlich anerkannter Kneippkurort und Erholungsort an der Elbe. Bad Schandau besteht aus der alten Stadtsiedlung Schandau und 8 Ortsteilen, Postelwitz, Prossen, Schmilka, Ostrau, Waltersdorf Krippen, Neuporschdorf und Porschdorf. Ostrau ist seit 1904 mit Bad Schandau durch eine freistehenden elektrischen Personenaufzug verbunden. Den Personenaufzug baute und finanzierte der Hoteliers Rudolf Sendig. Da er nach dem Willen seines Vaters Jurist werden sollte wie schon sein Bruder, schrieb er sich 1711 an der Pariser juristischen Hochschule ein. In der Hauptsache betätigte er sich jedoch als Verfasser eleganter und geistreicher Verse und machte sich in den literarischen Zirkeln der Stadt einen Namen. Im Frühjahr 1713 wurde er vom unzufriedenen Vater genötigt, eine Stelle als Notariatsangestellter (clerc de notaire) in der Provinzstadt Caen anzutreten. Jedoch verkehrte er bald auch hier in schöngeistigen und freidenkerischen Kreisen, so dass ihn der Vater im Herbst dazu zwang, den französischen Gesandten, einen Bruder seines Patenonkels, als Sekretär nach Den Haag zu begleiten. Dort begann er eine Liebschaft mit einer jungen Hugenottin, Tochter einer Madame Denoyer, die eine frankreichkritische satirische Zeitschrift herausgab. Wie aus erhaltenen Liebesbriefen der jungen Leute hervorgeht, dachte Voltaire sogar an eine Entführung der siebzehnjährigen Pimpette. Die entsetzte Mutter beschwerte sich beim Gesandten, worauf dieser seinen neunzehnjährigen Sekretär nach Paris zurückschickte. Der Vater drohte ihm empört mit Enterbung und Deportation nach Amerika. Während seiner Schulzeit nutzte Baden-Powell jede freie Minute, um Spuren der Tiere zu suchen und den Wald kennenzulernen. In den Ferien ging er oft mit seinen Freunden zum Kampieren. Die Ferienfahrten mit den Brüdern verhalfen Stevie, wie er im Familienkreise genannt wurde, zu Erfahrungen, die in seinem späteren Leben noch eine große Rolle spielen sollten.

Read more…

Um zehn Uhr Abends legte sich .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle […]

Read more…

Nein, nein, Fräulein .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Mary Jane, entgegnete ich, das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie […]

Read more…

Hopfen und Malz - Gott erhalt´s.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wernesgrüner Pilsner, Schwarzer Steiger, Radeberger Pilsner, Paulaner, Hefeweißbier Naturtrüb, Weißbier […]

Read more…

Die Botschaft jagt durch Wald.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Mein Knecht! steh auf und sattle schnell, Und wirf dich auf dein Roß, Und jage rasch durch Wald und Feld […]

Read more…

Herzogin Charlotte Amalie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen Bruder Georg allein, welcher sich durch […]

Read more…

Wir sind keine neunzig Meilen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

sagte der Doctor, das Besteck auf der Karte machend; und weniger als fünf Meilen von dem Punkte, der von den […]

Read more…

Gaststätte und Pension.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Echte sächsische Gastlichkeit mit einem Abend am Kamin, bei saisonaler frische Küche in unserer familiär […]

Read more…