Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

Wanderschuhe, Badetuch, Sonnenbrille und Sonnenmilch haben Sie dabei?
Hervorragend, dann können Sie in den Urlaub starten! Oder wissen Sie noch nicht wohin es gehen soll? Hier finden Sie schöne Auslugsziele, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gästezimmer. Uncategorized | Comments (12)

Fünf Wochen im Ballon - Dreiundzwanzigstes Capitel E

- Ja, mein Lieber; es ist dies ein Becken, in welchem die Natur seit Jahrtausenden ihre Schätze aufgehäuft hat. Man könnte ganze Länder damit bereichern. Es finden sich hier tief in der Wüste Californien und Australien mit einander vereinigt!

- Und das Alles soll hier ohne jeden Nutzen liegen bleiben?

- Vielleicht! Etwas aber kann ich Dir zu Deinem Troste mittheilen.

- Schwerlich, meinte Joe sehr niedergeschlagen.

- Höre nur; ich werde die genaue Lage dieses Flecks aufnehmen und bei Deiner Rückkehr nach England kannst Du Deine Mitbürger davon in Kenntniß setzen, wenn Du glaubst, daß so viel Gold ihr Glück machen kann.

- Nun, Herr Doctor, ich sehe wohl, daß Sie Recht haben und ergebe mich darein, weil es nun einmal nicht anders sein kann. Aber unsere Gondel wollen wir wenigstens mit diesem kostbaren Erz füllen; was dann am Ende unserer Reise davon übrig ist, können wir als reinen Verdienst betrachten."

Und Joe machte sich an's Werk; er arbeitete aus allen Kräften und hatte bald etwa tausend Pfund von jenen Quarzstücken angehäuft, in denen das Gold eingeschlossen ruht wie in einem Gangstein von großer Härte.

Der Doctor sah lächelnd mit an, wie er ein Stück nach dem andern in die Gondel trug; er selbst nahm indessen die Besichtigung der Höhen vor, und fand als genaue Angabe für die Lage des Grabes 22°23' L. und 4°55' nördlicher Breite.

Sodann warf Fergusson noch einen Blick auf den Steinhügel, unter welchem die sterbliche Hülle des armen Franzosen ruhte, und kehrte zur Gondel zurück. Gern hätte er ein einfaches Kreuz auf diesem einsamen Grabe inmitten der afrikanischen Wüste errichtet, aber weit und breit war kein Baum zu erblicken.

"Gott wird es auch ohne das nicht vergessen", dachte er.

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der individuelle Nachhilfeunterricht bzw. die Einzel-Nachhilfe kann kurzfristig für Schüler aller Schularten (Grundschule, Realschule / Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule etc.) und aller Klassenstufen organisiert werden. Der Schwerpunkt wird in unserem Nachhilfeunterricht dort gesetzt, wo der einzelne Schüler den größten Bedarf hat, z.B. Aufarbeitung von Wissenslücken bzw. Nachholen von versäumtem Unterricht aus vergangenen Schuljahren, Wiederholung und Vertiefung des aktuellen Unterrichtsstoffs ggf. durch zusätzliche Übungsaufgaben oder umfassende Klärung von Fragen zum laufenden Lehrstoff. Darüber hinaus können im Nachhilfeunterricht unserer Lernstudios die Schüler auch auf Klassenarbeiten, Leistungskontrollen, Kurzvorträge, Prüfungen (z.B. Abschlussprüfungen der Mittelschule, Abiturprüfungen der Gymnasien in allen Grundkursen und Leistungskursen sowie Fachabitur-Prüfungen) intensiv vorbereitet werden.

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Verurtheilt zu lebenslänglichem Galgen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Ich habe geträumt! - Noch pocht mein Herz Von Gram und Grimm empört, Und Thränen der Ohnmacht netzen mein Kissen. Ich ward mishandelt unerhört! ... Doch ruhig! Still! Es war ein Traum! Wie dumpf die Stube! Der Mond scheint hell Wie bläulich brennender Schwefel Und tüncht an die kalkige Wand Mein bäuerlich Fenster grell; Im morschen Holzgetäfel Pickt ein Wurm oder nagt ein Mäuschen; Draußen pfaucht ein Käuzchen Gedämpft im Kiefernforst,. so erschrak ich wieder, bedenkend: daß, wenn der Feind uns in diesem Augenblick überfallen wollte, weder eine Radspeiche noch ein Menschengebein davonkommen würde. Der Sieg bei Petersburg wurde ihm lange streitig gemacht. O, wenn Einer von ihnen jetzt nicht gefehlt hätte! Der Text stammt von Fritz Löhner-Beda und Ernst Neubach. Dem alten trocknen Harm wurde wieder weich und warm. Erst spät legt' ich mich ins Zelt und hoffte des tiefsten Schlafes zu genießen; aber die Natur hat manches Unbequeme zwischen ihre schönsten Gaben ausgestreut, und so gehört zu den ungeselligsten Unarten des Menschen, daß er schlafend, eben wenn er selbst am tiefsten ruht, den Gesellen durch unbändiges Schnarchen wach zu halten pflegt. Es wurde auch nicht viel aus der gedrohten Abrechnung. So sieht es aus, wenn Franz arbeitet. An Mut wird es mir nicht fehlen! versetzte ich. Dieses Gefühl hatte ihm die Begegnung mit Ferdinand verliehen. Wenn man dagegen von der vierjährigen Brut des Maikäfers oder der siebenzehnjährigen jener Cikade spricht, so legt man die Kalenderjahre zu Grunde. Ich habe sehr unter den Geräuschen in meinem Zimmer gelitten. Mit den Eiern dieser Schmetterlinge beginnt die zweite oder Winterbrut, die vor dem Winter bis zum Puppenstande gelangt und mit dem Ausschlüpfen des Falters im April zu Ende geht. Von diesen fliegen die Schmetterlinge ungefähr im August, mit welchem Monate die Sommerbrut zum Abschlusse gelangt. Der schönste Teil der Reise ist die Flussenge bei Breves. Er lauschte angestrengt auf die erwachenden Stimmen der Wüste.

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Mensch + Pflasterstein .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Pflasterstein, der war einmal und wurde viel beschritten. Er schrie: "Ich bin ein Mineral und muß mir […]

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Boten zwischen Erd und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus […]

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Friedhof, Perlendraht,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Raschelnde Rosen an Perlendraht, Badepüppchen im Heiligenstaat, Gruftkapellchen mit Polstersitzen, leinene […]

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Gaststätte und Pension.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir freuen und auf Ihren Besuch in unserer Pension in Dresden Klotzsche am Flughafen Dresden. Möchten Sie […]

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Der Firmenversorger für Handwerk.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenversorger für Selbstständige, Handwerk sowie Industrie in Elbflorenz - Sachsen - Bundesrepublik […]

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Fremdling.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten: Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete, blieb Fremdling dem […]

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Arbeit, die er besorgt, doch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir stimmten alle darin überein, daß der Herzog ein findiger Kopf sei und das Reisen bei Tage uns jetzt […]

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Er versuchte es, und siehe da.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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es ging recht leidlich. Effendi, das ist ja ein Kiosk, meinte er, als er unten wieder anlangte. Den habt […]

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