Urlaubszeit ist Reisezeit!

 21.07.2009 17:42 Uhr

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Dreizehntes Capitel.B

Noch war diese Zeit nicht verflossen, als die Reisenden schon über die feuchte Zone hinausgekommen waren.

"Warte noch ein wenig, Dick, und Du wirst den Einfluß der reinen Luft und der Sonne bald verspüren.

- Ist das eine Medicin! rief Joe aus; es ist doch erstaunlich!
- Nein, es ist ganz natürlich!
- O, daran zweifle ich nicht!
- Ich schicke Dick in gute Luft, wie das tagtäglich in Europa geschieht, und wie ich ihn in Martinique auf die Pitons* schicken würde, um vor dem gelben Fieber zu fliehen.
- Ach, dieser Ballon ist wirklich ein Paradies, sagte Kennedy, der sich schon wohler fühlte.
- Auf alle Fälle führt er hinein", fügte Joe heiter hinzu.

Die Wolkenmassen, welche sich in diesem Augenblick unter der Gondel zusammenballten, boten ein merkwürdiges Schauspiel dar; sie rollten über einander her und flossen in einem prächtigen Glanze zusammen, indem sie die Strahlen der Sonne zurückwarfen. Der Victoria erreichte eine Höhe von viertausend Fuß; das Thermometer zeigte ein Sinken der Temperatur; man sah die Erde nicht mehr. In einer Entfernung von etwa fünfzig Meilen ragte der Rubeho-Berg mit seinem funkelnden Haupte empor; er bildete die Grenze des Ugogo-Landes unter 36°20' L. Der Wind wehte mit einer Schnelle von zwanzig Meilen auf die Stunde, aber die Reisenden fühlten nichts von dieser Geschwindigkeit; sie empfanden keine Erschütterung und hatten nicht einmal das Gefühl irgend einer Ortsveränderung.

Drei Stunden später verwirklichte sich des Doctors Prophezeiung. Kennedy fühlte keinen Fieberschauer mehr und frühstückte mit Appetit.

"Das läuft dem schwefelsauren Chinin den Rang ab, sagte er höchst zufrieden.

- Entschieden, meinte Joe, hierher werde ich mich auf meine alten Tage zurückziehen."

Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich ihr unmerklich. Doctor Fergusson suchte eine Strömung, die ihn mehr nach Nordosten tragen sollte, und fand dieselbe sechshundert Fuß vom Boden ab. Das Land wurde uneben, selbst bergig. Der Bezirk von Zungomero verwischte sich im Osten mit den letzten Kokosnußbäumen dieser Breite. Bald sprangen die Bergkämme entschiedener hervor; hie und da erhoben sich einige Pics, und man mußte jeden Augenblick auf die spitzigen Kegel Acht haben, die unvermuthet aufzusteigen schienen.

"Wir stecken mitten unter Klippen, sagte Kennedy.

- Beruhige Dich, Dick, wir werden sie geschickt umsegeln.

- Trotz alledem eine hübsche Manier zu reisen!" erklärte Joe.

Wirklich lenkte der Doctor seinen Ballon mit einer wunderbaren Geschicklichkeit.

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Deutschkurse für Ausländer und Migranten mit unterschiedlichen Vorkenntnissen auf allen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER) bei Bedarf auch mit berufsbezogener bzw. fachspezifischer Gestaltung, z.B. Wirtschaftsdeutsch, Deutschkurse für Naturwissenschaftler, Mediziner, Ingenieure, Techniker, IT-Fachleute, Architekten, Geisteswissenschaftler... Deutschkurse als individuelles Einzeltraining auf allen Niveaustufen (A1 bis C2) und für alle Altersgruppen an unserer Sprachschule in Berlin Mitte oder beim Lernenden vor Ort - in ganz Berlin, Potsdam und Umgebung. Deutschkurse für Fortgeschrittene (Niveaustufen C1 und C2) zur Vervollkommnung und Perfektionierung der Deutschkenntnisse auf hohem Niveau. Deutschkurse als Firmenschulungen für ausländische Mitarbeiter deutscher Unternehmen in den Seminarräumen unserer Sprachschule oder in der jeweiligen Firma. Deutschkurse für Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, für bessere schulische Leistungen und kulturelle Integration.

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Dieses Geld gehört in die Kasse

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann ich jetzt noch nicht wissen, denn ich muß erst sehen, wie viel er bei sich führt. Wir kamen bei dem Gefängnisse an. Schließe auf, Selim Agha! Herr, du selbst hast doch den Schlüssel! Ja, richtig! Er langte in den Gürtel und zog den Schlüssel hervor, um zu öffnen. Er probierte und probierte, fand aber das Schlüsselloch nicht. Darauf hatte ich allerdings gerechnet. Darum bat ich: Erlaube, Effendi, daß ich dir öffne! Ich nahm den Schlüssel aus seiner Hand, machte auf, zog ihn wieder ab, trat in den Flur und steckte den Schlüssel von innen wieder in das Schloß. Tretet ein. Ich werde wieder verschließen! Sie kamen herein. Ich that, als ob ich zuschließen wolle, drehte aber den Schlüssel schnell wieder zurück und versuchte scheinbar, ob auch wirklich fest zugeschlossen sei. Es ist zu. Hier hast du deinen Schlüssel, Mutesselim! Er wäre ich nicht durch die trüben Erfahrungen meiner Jugend gewitzigt gewesen, so hätte ich seine Gönnereitelkeit als brüderliche Liebe auslegen können. Trotzdem führte er mich in die Gesellschaft ein, wo von meiner Einfältigkeit seine Gewandtheit sich vorteilhaft abheben sollte. Unter ihnen zeigten sich Männer wie Chlopicky, Mickiewicz, an die nur zu denken, einem rein menschlichen Sinn wohltat; selbst jene, die von vornherein, aus den Gründen, die ich früher entwickelt, der Sache wenig Erfolg versprochen und die unglücklichen Opfer einer edlen Selbsttäuschung oder fremder Verführung im Voraus beklagt hatten, fingen nach und nach an, an ein mögliches Gelingen zu glauben, und wer sich für die gute Sache erwärmen konnte, rief sich den ebenfalls ungleichen Kampf der Schweizer, der Niederlande, endlich Nordamerikas ins Gedächtnis, und fand Bestärkung in seinem frommen Glauben. Die Russen wurden an mehreren Orten tüchtig geschlagen, und die polnischen Patrioten erhoben ihre Häupter mit größerer Zuversicht. Graf Diebitsch, der sich ein oder zwei Jahre vorher durch seinen Übergang über den Balkan den Ehrennamen Zabalkansky erworben hatte, schien diesmal mit seinem Feldherrntalente gegen die Begeisterung einer Nation nicht auszureichen, und in Wien wurde über seinen Namen ein Witz gemacht, und er Sobaldkannstnicht genannt.

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Ambulante Pflege.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Pflegedienst Mitschke - Ambulante Pflege - Große Wassergasse 10 Dippoldiswalde 01744 Ambulante Pflege Tel.: […]

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Das ist einerlei, Laß uns.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie hatten mit außerordentlicher Geschwindigkeit etwa eine Meile zurückgelegt, als abermals ein Flintenschuß […]

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Einige Worte entschlüpften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch […]

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Seerose, goldne Blätter, färbte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Rote Rosen, stolz und prächtig, blühen in der Gärten Rund, eine weiße wiegt sich nächtig, wurzelnd in der […]

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Flammen Herz pocht Hauch Hir.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Laut pocht mein Herz - und dürstend blickt dein Aug': den Becher hebst du, - wohl, so laß uns trinken! […]

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Montagmorgen, dunkle Wolken,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Gebirge Vöglein jetten Und Bewölkung so blitzschnell, Gedanken durchfliegen Die Vögel und den Wind. In […]

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