Auf derselben Sta
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. […] Mehr lesen
Mehr lesenWie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So sehr wird sie nunmehr vexiert, Gedrucket und vergraben. Der Geizige klaubt […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank und staubigen Stiefeln,
Ihr Reisender auf den Straßen zwischen Erinnerung und Vergessen.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir uns jeglicher Informationen enthielten, ob es sich bei den hier beschriebenen Stätten um archäologisch nachweisbare Ruinen oder bloß um Überbleibsel eines übermüdeten Geistes handelt. Auch seien Fragen nach geologischer Plausibilität, aktuellen GPS-Koordinaten oder Denkmalschutzauflagen bewusst der Fantasie überlassen, dort, wo sie vermutlich hingehören.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Schatten längst vergessener Reisender, deren Schritte im Staub der Vergangenheit nachhallen.
a href="https://www.geo.de/reisen/fernreisen/afrika--die-spannendsten-reisegeschichten-vom-kontinent-32939652.html" target="_blank" title="GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent">GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent
ZEIT Magazin Reisen: Reportagen und Begegnungen in Afrika
ARTE Mediathek: Afrika entdecken – Dokumentationen über Kultur und Alltag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das neue Staatsgrundgesetz an, mehr lesen >>>
Smith, fiel auch eine andere wichtig Persönlichkeit in die Gewalt der Südstaatler, und zwar kein Geringerer als der ehrenwerthe Gedeon Spilett, Reporter des New-York Herald, mehr lesen >>>
Bis doch ein Paladin aus Franken Vorm Schlosse hält, Der oft schon kühn zerbrach die Schranken Der Geisterwelt. Der Wagling eilt mit kühnem Mute Zum finstern Grab mehr lesen >>>
Dunkelnd über dem See dämmert das Abendrot, Nur die höchsten Gebirge Krönt noch Glut, doch es sinkt, düstrer allmählich, nun Auch ihr Bild zu den mehr lesen >>>
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, Aus wunderbaren Locken Ein Engel blickt. – Da rauscht der Wald erschrocken, Da gehn die Morgenglocken, Die mehr lesen >>>
Ein Traum vom fernen Mondlicht, ein junger Seemann, ein kleiner Junge und ein Schiff, mein liebes Herz und all seine Liebe sind eins, mehr lesen >>>
Massa Tom, Jim nix haben Angst für Blindschleich', können aber gut sein ohne, das Jim sagen! Ach, was doch Gefangener für mehr lesen >>>
Doch Faustus neigt sich höflich und redet mit Verstand: Mir blühn genug der Ehren in meinem Vaterland. Es soll dem mehr lesen >>>
Der Herbstwald flüstert Geheimnisse zwischen welkendem Laub und knochentrockenen Ästen. Dort liegt etwas, mehr lesen >>>
Der andre sprach: Das Lied ist aus, Auch ich möcht mit dir sterben, Doch hab ich Weib und Kind mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und mehr lesen >>>
Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. mehr lesen >>>
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre mehr lesen >>>
zum Deutschen Bunde gehörig, an die mehr lesen >>>
So windet glimmend sich zusammen Der mehr lesen >>>
Geheimnisvoll vom Wind mehr lesen >>>
Die interne mehr lesen >>>
Das mehr lesen >>>
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da bläst schon zur Abfahrt der Postillion, Und bläst uns schon auseinander. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ich kann mich daher nur schwer entschließen, am frühen Morgen mein Zimmer zu verlassen, und wenn ich ohne vollgültige Ursache mich einmal dazu nötige, so habe ich für den übrigen Tag nur die Wahl zwischen gedankenloser Zerstreuung oder selbstquälerischem Trübsinn. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses Äquators einer Welt im kleinen, herrschte. Ein Gedanke in klassischer Form wird dieser Gedanke in Ramseys Facts and Propositions formuliert, wo es lapidar heißt, dass es in Wirklichkeit kein gesondertes Wahrheitsproblem gibt, sondern lediglich eine sprachliche Verwirrung Wahrheit oder Falschheit können primär Propositionen (propositions) zugeschrieben werden. So meine beispielsweise der Satz Es ist wahr, dass Cäsar ermordet wurde nicht mehr als der Satz Cäsar wurde ermordet. Eine Satzform wie es ist wahr werde nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um der eigenen Behauptung Nachdruck zu verleihen. […] Mehr lesen >>>
Wie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So sehr wird sie nunmehr vexiert, Gedrucket und vergraben. Der Geizige klaubt überall Den Teufelskot zusammen Und frißt in sich mit großer Qual Die Kohlen samt den Flammen. Er scharrt, er gratscht, er greift nach Geld, Schnappt nach den höllschen Fliegen, Er kränkt sich, daß er nicht die Welt Soll ganz in Rachen kriegen. Man gießet ihm geschmolzen Gold In seinen Schlund die Menge, Füllt ihm damit, wie er gewollt, All Adern, alle Gänge. Was er mit Unrecht an sich bracht Und andern hat entzogen, Das wird ihm alls durchs Teufels Macht Erschrecklich ausgesogen. Der Neid frißt ihme selbst das Herz Und nagt an eignen Brüsten, Er muß dem Beelzebub zum Scherz Sich kränken und entrüsten. Man nimmt ihm auch, was er nicht hat, Man gönnt ihm nicht die Stelle, Man leidt ihn kaum in diesem Bad Und in der ganzen Hölle. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Auch die gemeinsame Nutzung des Niedersedlitzer Bahnhofsvorplatzes als Endpunkt mit der Dresdner Vorortbahn dauerte nicht lang. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]