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Unterwegs in Deutschland

Schlafengehen, es ist

Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir […] Mehr lesen

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Stettin - Szczec

Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Gummibaum Wald Antilope Wasser Ankunft ...

Die blaue Antilope und das Geheimnis des Wasservorrats

Sie waren seit Tagen unterwegs, auf der Suche nach Wasser und Nahrung in diesem kargen Land. Als sie auf den Wald aus Gummibäumen trafen, war es wie ein Wunder. Doch ihre Freude wurde jäh unterbrochen, als sie bemerkten, dass sie nicht allein waren. In der Nähe des Flussbetts stand eine blaue Antilope, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Das Tier war von atemberaubender Schönheit, und sie konnten nicht anders, als es zu bewundern. Doch dann fiel ihnen auf, dass die Antilope in der Nähe des Wasservorrats stand. Sie konnten ihre Durstlöschung nicht riskieren, indem sie das Tier vertreiben würden. Also beschlossen sie, geduldig zu warten, bis die Antilope satt und zufrieden war. Während sie warteten, betrachteten sie den Wald und bemerkten, dass die Bäume voller Gummisaft waren. Sie sammelten so viel, wie sie tragen konnten, um es später als Handelsware zu verkaufen. Nach einer Weile hatte die Antilope genug getrunken und verschwand wieder in den Wald. sie nutzten die Gelegenheit, um ihren eigenen Durst zu stillen. Sie füllten ihre Flaschen mit Wasser aus dem Fluss und füllten ihre Mägen mit etwas Nahrung, die sie auf ihrer Reise gefunden hatten. Dann machten sie sich auf den Weg zurück in die Wüste, mit der Hoffnung, dass der Gummibaumwald ihnen helfen würde, zu überleben. Als sie sich umdrehten, um einen letzten Blick auf die blauen Bäume und die Antilope zu werfen, bemerkten sie etwas Merkwürdiges. Die Antilope hatte einen Anhänger um den Hals hängen, der aussah wie ein kleiner Kristall. sie wussten, dass dies ein Zeichen war. Eine Legende besagte, dass wer einen solchen Anhänger trifft kann sich etwas wünschen. sie hatten seit Tagen kein frisches Wasser mehr getrunken und ihr Vorrat war fast aufgebraucht. Als sie die Antilopen sahen, erkannten sie sofort ihre Chance. Die Tiere würden sie zum Wasser führen. Sie entschieden sich, einen Hinterhalt zu legen und warteten geduldig, bis die Antilopen ihren Durst gestillt hatten und sich wieder auf den Weg machten. Die Jäger folgten ihnen, tief im Gummibaumwald versteckt. Nach einigen Stunden kamen sie schließlich an eine kleine Oase, die von einem mächtigen Gummibaum beschattet wurde. Doch dort entdeckten sie etwas, das sie noch nie zuvor gesehen hatten: eine blaue Antilope. Das Tier war majestätisch und strahlte eine unglaubliche Ruhe aus. sie waren fasziniert und vergaßen für einen Moment ihre Durstgefühle. Doch dann erinnerten sie sich an den Grund ihres Marsches und begannen, das Wasser zu trinken. Sie füllten ihre Wasserschläuche auf und genossen die Kühle und Frische des kostbaren Nass. Als sie sich wieder auf den Rückweg machten, sahen sie die blaue Antilope noch einmal. Sie war immer noch genauso majestätisch wie zuvor, aber diesmal schien sie etwas zu sagen, etwas, das sie nicht verstanden. Sie verabschiedeten sich von dem Tier und machten sich auf den Weg zurück ins dürre Land. Doch das Bild der blauen Antilope und die Erinnerung an die Oase würden sie noch lange begleiten.

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Das ist ganz einerlei! Verrückt oder nicht, so muß es geschehen, so ist's der Regel nach. Ich hab's nie anders gehört oder gelesen und ich kenne alle Bücher, in denen so mehr lesen >>>

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Fürbitte

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Wenn es beginnt zu tagen, Die Erde dampft und blinkt, Die Vögel lustig schlagen, Daß dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen Das trübe mehr lesen >>>

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Hoch stand ich auf dem Dach' und sah seltsamste Morgenglut: Rings wogte über die Häuser hin ein Meer von Brand und Blut. Es mehr lesen >>>

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am Morgen erhielten wir abermals ein Lamm, welches wie das am vorigen Abend zubereitet wurde. Dann kam der Melek mehr lesen >>>

Taschenkrebs und Kä

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh, die wollten sich ehelichen. Das Standesamt gab es nicht zu, weil beide mehr lesen >>>

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Wandernder Dichter

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Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits mehr lesen >>>

Pferde des Heeres und der

Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand mehr lesen >>>

Waldnacht

Wie uralt weht's, wie längst verklungen In mehr lesen >>>

Aber, fragte Cyrus Smith

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Kind der Stadt Lizan,

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Stadt Dresden, Name und

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Schlafengehen, es ist Zeit, die alte Uhr hebt an zu schlagen

Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir aber fühlten jede Stunde, die uns mit leisem Flügel streift, und wissen, daß im Dämmergrunde der Zeit uns schon die letzte reift. Wir sitzen enggeschmiegt im Dunkeln. So träumt sichs gut. Und keines spricht. Durchs Fenster fällt ein Sternenfunkeln, vom Ofen her ein Streifchen Licht. Hunderttausend Milliarden Gedichte - Kurze Gedichte oder lange Gedichte? Lustige Gedichte oder traurige Gedichte? Wie wollen Sie jemandem eine Freude machen? Mit einem Gedicht kann man sich schließlich auf eine ernste Art oder witzige Weise bei einem Menschen bedanken oder ihm alles Gute wünschen. In denselben Monate wurden die Überbleibsel der der Commune gehörigen alten Ziegelscheune meistbietend verkauft, da es nicht rathsam schien, die Ziegelbrennerei wieder einzurichten. Das Fest ist zwey Tage mit Früh- und Nachmittags Gottesdienst feierlich begangen worden. Im M November verunglückte der Sohn des hiesigen Bürgers und Beutlermeisters Schneider im Stadtgraben, und wurde erst nach 12 Tagen wieder aufgefunden. d. Am 26 Septbr wurden die Zwingergärten außerhalb der Stadtmauern im öffentlichen Meistgebote für 366 Thaler verkauft. 31 October Am Reformations Jubelfeste wurden Altar und Kanzel in der hiesigen Stadtkirche mit einer neuen Bekleidung von grünem Sammet und goldenen Franzen, wozu der Kosten Aufwand durch freiwillige Beiträge aufgebracht worden war, beschenkt. Vier Leben für das Lächeln der Ziegenmutter. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. […] Mehr lesen >>>


Stettin - Szczecin

Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte kuscheln. Ne, ne, lieber nicht Abendbrot essen, obwohl er vor Müdigkeit am liebsten sich auf die offene Dorfstraße geworfen hätte. Nein, irgend jemand dasjenige anvertrauen, was er erlebt. Die Töchter aber fragten uns sehr teilnehmend: ob wir denn wirklich Leib und Seele aufs Spiel setzen wollten? Er ließ eines Tages um die Abendbrotszeit zwei gefangene Türken töten und im Lager bei mittlerer Flamme am Spieß goldbraun rösten. Er sei weit herum gekommen und habe viel erlebt. Wenn er das nur könnte! Am Morgen solle sie Antwort auf alle ihre Fragen erhalten. und gingen nicht im Mindesten darauf ein, als ich die Sache ins Scherzhafte zu ziehen suchte. Die christlichen Fürsten wussten kein Mittel, wie man der Spionenplage Herr werden sollte, bis sich der Normanne Bohemund erbot, das Übel durch ein probates Mittel zu beseitigen. Er ging sogleich ins Bett und legte sich nieder, vorher zog er aber sein blankes, scharfes Schwert aus der Scheide und legte es in die Mitte des Bettes. Darauf kehrte er sich um und that als ob er vor Ermattung und Müdigkeit sofort in einen tiefen Schlaf fiele. Das Abendbrot war aufgetragen, der Notar schleppte eine riesige Phiole des köstlichsten Weines heran, und, da ihm die Trauer in den Gesichtern seiner Töchter mißfiel, gebot er ihnen zur Ruhe zu gehn. Da hatte er so viel erfahren, als er zu wissen brauchte. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen und der Verlust an Eltern, Ehegatten und allernächsten Freunden. […] Mehr lesen >>>


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