gerodete Natur, Wald-
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken […] Mehr lesen
Mehr lesenAngeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen. Es versteht […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und staubigen Stiefeln,
Ihr Reisender auf den Straßen zwischen Erinnerung und Vergessen.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir uns jeglicher Informationen enthielten, ob es sich bei den hier beschriebenen Stätten um archäologisch nachweisbare Ruinen oder bloß um Überbleibsel eines übermüdeten Geistes handelt. Auch seien Fragen nach geologischer Plausibilität, aktuellen GPS-Koordinaten oder Denkmalschutzauflagen bewusst der Fantasie überlassen, dort, wo sie vermutlich hingehören.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Schatten längst vergessener Reisender, deren Schritte im Staub der Vergangenheit nachhallen.
a href="https://www.geo.de/reisen/fernreisen/afrika--die-spannendsten-reisegeschichten-vom-kontinent-32939652.html" target="_blank" title="GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent">GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent
ZEIT Magazin Reisen: Reportagen und Begegnungen in Afrika
ARTE Mediathek: Afrika entdecken – Dokumentationen über Kultur und Alltag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
In der zerborstenen Rotunde der Königlichen Bibliothek liegt das Raunen dicker Pergamente wie ein unsichtbarer Nebel auf jedem Atemzug. Zwischen säulengerahmten Gängen klirrt der Wind mehr lesen >>>
Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das neue mehr lesen >>>
Smith, fiel auch eine andere wichtig Persönlichkeit in die Gewalt der Südstaatler, und zwar kein Geringerer als der ehrenwerthe Gedeon Spilett, Reporter des New-York mehr lesen >>>
Bis doch ein Paladin aus Franken Vorm Schlosse hält, Der oft schon kühn zerbrach die Schranken Der Geisterwelt. Der Wagling eilt mit kühnem Mute Zum mehr lesen >>>
Dunkelnd über dem See dämmert das Abendrot, Nur die höchsten Gebirge Krönt noch Glut, doch es sinkt, düstrer allmählich, nun Auch ihr Bild zu mehr lesen >>>
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, Aus wunderbaren Locken Ein Engel blickt. – Da rauscht der Wald erschrocken, Da gehn die mehr lesen >>>
Ein Traum vom fernen Mondlicht, ein junger Seemann, ein kleiner Junge und ein Schiff, mein liebes Herz und all seine Liebe mehr lesen >>>
Massa Tom, Jim nix haben Angst für Blindschleich', können aber gut sein ohne, das Jim sagen! Ach, was doch mehr lesen >>>
Doch Faustus neigt sich höflich und redet mit Verstand: Mir blühn genug der Ehren in meinem Vaterland. Es mehr lesen >>>
Der Herbstwald flüstert Geheimnisse zwischen welkendem Laub und knochentrockenen Ästen. Dort mehr lesen >>>
Der andre sprach: Das Lied ist aus, Auch ich möcht mit dir sterben, Doch hab ich Weib mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall mehr lesen >>>
Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst mehr lesen >>>
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur mehr lesen >>>
wenn man ohne Luna's Erlaubniß als ihre mehr lesen >>>
zum Deutschen Bunde gehörig, an die mehr lesen >>>
So windet glimmend sich mehr lesen >>>
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Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken und such die Spur der Stahlmonster, ob sich wohl bald ein Kehlchen möge zeigen. Der Häher schreit am Wasserfall das Volkslied; der Ammer zankt im Ried, doch wo, wo bleibt die Nachtigall und wo der Drossel Lied? Hörst du denn nicht der Äxte Schlag, die Spur durch den Wald, durchs Heiligtum erschallen, und siehest du nicht Tag für Tag die Säulen niederfallen? Berechnend tritt der Tod heran, vor dem das Leben flieht, und wenn es stirbt und schwindet, dann stirbt mit ihm auch das Lied. Wach auf, wach auf im Dichterwald, du Sang, der einst erklungen! Wirst du im neuen Reich nicht bald auch wieder neu gesungen? Ich such den klaren, warmen Ton, der durch die Herzen zieht. Der Worte gibt es Legion; wo aber bleibt das Lied? Siehst du denn nicht die heilge Kunst Ins Ausland betteln gehen, weil um der Magdalenen Gunst die hagern Dichter flehen? Such nicht, such nicht nach Liebesdank bei der, die man verriet, denn ist des Volkes Seele krank, krankt auch des Volkes Lied. Um die neunte Tagesstunde waren die Senatoren zusammen gekommen, Furcht und Argwohn im Herzen; der Stadtpräfekt erhielt von ihnen Weisung, jedes Stadtviertel aufzusuchen und eine allgemeine Festbeleuchtung zur Feier der Wiedergenesung des Kaisers anzuordnen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. […] Mehr lesen >>>
Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen. Es versteht sich, daß der junge Mann jetzt mit lebhaftestem Interesse lauschte. Er hielt fast den Athem an, ebenso Pencroff, der mit weit aufgerissenen Augen, offenem Munde und gespitzten Lippen schon eine Tetrakeule auf der Zunge zu probiren schien. Das Zucken erweckte bald die Aufmerksamkeit der Vögel, die nun an der Lockspeise anbissen. Drei Tetras stürzten sich gierig auf die Angeln. Da zog Pencroff seine Leinen an, und sofort verieth das Flattern mit den Flügeln, daß die Vögel gefangen waren. Harbert klatschte in die Hände; zum ersten Male sah er hier Vögel mit der Angelleine fangen, doch der bescheidene Seemann versicherte ihm, daß das weder sein erster Versuch, noch daß er der Erfinder dieses Verfahrens sei. In unserer Lage, fügte er hinzu, werden wir noch manches Andere erfinden müssen. Die Tetras wurden an den Füßen aufgehängt, und erfreut, nicht mit leeren Händen zurück zu kommen, hielt es Pencroff an der Zeit, sich auf den Heimweg zu begeben, da der Tag schon zu sinken anfing. Die Hühner stoben von dannen, Fasanen flogen auf, ein müder Hofhund umschlich Rosse und Räder. Seine Frau ehrt uns beide, wie es sich gehört. Unmöglich zu erkennen, wo Deborah jetzt das Geld verbirgt. Wie leicht hätte man auch im zweiten, im dritten, im vierten wohnen können! Das Tageslicht setzt sich mehr und mehr durch; um 9 Uhr ist es hell. Eines Nachmittags im Juni polterte sein Reisewagen durch die halbverfallene Schloßpforte. Es war wohl auch Heimweh, was den Grafen nach Peterswalde zog. Licht und Sonne hatte Deborah wenigstens zu Hause gehabt. Er war ein kleiner Mann, der ungeachtet der herannahenden Fünfzig noch immer knabenhaft aussah, noch immer den leichten Gang eines Tänzers hatte; sein Gesicht war seltsam weiß und glatt, mit durchsichtigen Augen, die Haare weiß wie Mehl. Gesund machen kann ihn kein Doktor, wenn Gott nicht will. Mac gab sich mit ihr ab, besser Mac als die Kosaken. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]