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Unterwegs in Deutschland

gerodete Natur, Wald-

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Inzwischen stolzirten

Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen. Es versteht […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Gefahren Und Entbehrungen Reisende ...

Reise zum Herz der vergessenen Wege, der Boden bebte und das vergessene Wissen der steinernen Geheimnisse ging unter.

Die Steine unter meinen Füßen erzählen von der verlorenen Zeit.

Die Steine unter meinen Füßen erzählen Geschichten, die längst vergessen sind. Jeder Schritt, den ich gehe, ist ein Schritt in eine Vergangenheit, die niemand mehr kennt. Die Luft ist schwer, erfüllt von dem Geruch feuchter Erde und altem Laub. Ich atme tief ein und spüre, wie die Vergangenheit mich umhüllt. Der Himmel hängt tief und blassgrau über mir, die Last vergangener Jahre tragend. Kein Wind, kein Geräusch, nur das leise Knirschen von Leder und Sand unter meinen Stiefeln. Der Pfad, den ich gehe, ist schmal und verschwindet zwischen niedrigen Sträuchern und Bäume. Die Steine, von Moos überzogen, erinnern an die Hände, die sie einst schichteten. Ich trage mein Gepäck auf dem Rücken, zusammengeschnürt, alles Überflüssige ist längst abgestreift.

Der Pfad der Vergessenen liegt in staubiger Stille vor mir.

Vor mir liegt eine Landschaft, die von Entbehrungen gezeichnet ist. Felder, die sich bis zum Horizont erstrecken, durchzogen von Trockenrissen. Ich bleibe stehen, die Hände ruhen auf meinen Knien. Ein leises Knacken im Unterholz lässt mich innehalten. Welche Gefahren lauern in der Stille, im Schatten der Bäume? Ich warte, mein Körper gespannt. Minuten dehnen sich. Dann nicke ich knapp. Weiter. Der Himmel wirkt heute bedrohlicher, will mich warnen. Die Stille ist erdrückend. Der Pfad führt mich tiefer in das Unbekannte. Die Steine, von Flechten überzogen, scheinen mich zu beobachten.

Die Stille der Entbehrung schneidet durch die Landschaft.

Vor mir liegt eine Landschaft, die von Entbehrungen gezeichnet ist. Felder, die sich bis zum Horizont erstrecken, durchzogen von Trockenrissen, als hätten sie das Atmen verlernt. Ich bleibe stehen, die Hände ruhen auf meinen Knien. Ein leises Knacken im Unterholz lässt mich innehalten. Gefahren lauern in der Stille, im Schatten der Bäume. Ich warte, mein Körper gespannt. Minuten dehnen sich. Dann nicke ich knapp. Weiter. Ein schmaler Fluss taucht auf, sein Wasser trüb und gurgelnd. Eine Brücke gibt es nicht, nur eine Reihe von Steinen, die halb unter der Oberfläche verschwinden. Ich taste mit der Spitze meines Stiefels den Untergrund ab. Der Stein gibt nach, gleitet in die Strömung. Ich ziehe den Fuß zurück, probiere den nächsten. Das Wasser schwappt gegen meine Waden, ein feines Zittern läuft durch meine Muskeln. Jenseits des Flusses erhebt sich ein Hügel, gekrönt von einer Ansammlung kahler Mauern.

Das Flüsschen der Erinnerungen spiegelt mein vergangenes Leben.

Ein schmaler Fluss taucht auf, sein Wasser trüb und gurgelnd. Eine Brücke gibt es nicht, nur eine Reihe von Steinen, die halb unter der Oberfläche verschwinden. Ich taste mit der Spitze meines Stiefels den Untergrund ab. Der Stein gibt nach, gleitet in die Strömung. Ich ziehe den Fuß zurück, probiere den nächsten. Das Wasser schwappt gegen meine Waden, ein feines Zittern läuft durch meine Muskeln. Jenseits des Flusses erhebt sich ein Hügel, gekrönt von einer Ansammlung kahler Mauern. Die letzten Überreste einer einst blühenden Siedlung. Die Nacht fällt schnell. Ein Feuer flackert in einer Vertiefung, das Holz feucht, der Rauch schwer. Ich kauere mich zusammen, die Schatten meines Gesichts scharf im Schein der Flammen. Der Tag war lang, die Beine schwer, der Magen leer. Doch ich klage nicht. Ich habe gelernt, dass Hunger eine Währung ist, die man nur mit Geduld bezahlen kann.

Die Nacht der Schatten kriecht über mein erschöpftes Feuer.

Die Nacht fällt schnell. Ein Feuer flackert in einer Vertiefung, das Holz feucht, der Rauch schwer. Ich kauere mich zusammen, die Schatten meines Gesichts scharf im Schein der Flammen. Der Tag war lang, die Beine schwer, der Magen leer. Doch ich klage nicht. Ich habe gelernt, dass Hunger eine Währung ist, die man nur mit Geduld bezahlen kann. Am Rand des Feuers liegt ein Bündel, zusammengeschnürt mit einem geflochtenen Strick. Ich ziehe es heran, löse die Knoten. Das Pergament darin ist alt, vergilbt. Ich rolle es aus, fahre mit den Fingern über die Linien, die sich über die Oberfläche ziehen. Das Feuer wirft flackernde Schatten auf das brüchige Gestein. Die Luft riecht nach Rauch und feuchter Erde. Ich sitze eng beieinander mit meinen Gedanken, meine Blicke wandern zu dem Pergament in meinen Händen. Meine Finger fahren über die verblassten Linien, über Straßen, die längst von der Landschaft verschluckt wurden. Niemand spricht. In der Dunkelheit steht eine Gestalt am Rand des Feuerscheins. Der Schein der Glut zeichnet nur einen Umriss, das Gesicht bleibt verborgen.

Zeichen im flackernden Licht wecken vergessene Namen.

Das Feuer wirft flackernde Schatten auf das brüchige Gestein. Die Luft riecht nach Rauch und feuchter Erde. Ich sitze eng beieinander mit meinen Gedanken, meine Blicke wandern zu dem Pergament in meinen Händen. Meine Finger fahren über die verblassten Linien, über Straßen, die längst von der Landschaft verschluckt wurden. Niemand spricht. In der Dunkelheit steht eine Gestalt am Rand des Feuerscheins. Der Schein der Glut zeichnet nur einen Umriss, das Gesicht bleibt verborgen. Die Spur führt bergauf durch verwitterte Mauern und umgestürzte Säulen. Zwischen den Steinen ragen schwarze Dornenbüsche auf, ihre Zweige rufen die Namen derer zurück, die hier einst lebten. Der Wind trägt den Hauch von Asche und abgestandenem Wasser, meine Schritte hallen dumpf zwischen den zerfallenen Häusern. Auf einer geborstenen Steinplatte liegt ein in Leder gebundenes Buch, der Deckel ist rissig, die Seiten zerfressen von der Zeit. Ich halte inne, die Stille drückt sich schwer auf meine Schultern.

Der Pfad durch das verlassene Dorf atmet alte Geschichten.

Die Spur führt bergauf durch verwitterte Mauern und umgestürzte Säulen. Zwischen den Steinen ragen schwarze Dornenbüsche auf, ihre Zweige rufen die Namen derer zurück, die hier einst lebten. Der Wind trägt den Hauch von Asche und abgestandenem Wasser, meine Schritte hallen dumpf zwischen den zerfallenen Häusern. Auf einer geborstenen Steinplatte liegt ein in Leder gebundenes Buch, der Deckel ist rissig, die Seiten zerfressen von der Zeit. Ich halte inne, die Stille drückt sich schwer auf meine Schultern. Ein Steinblock lehnt schief gegen eine halb verschüttete Treppe. Die Erde ist locker, zwischen den Fugen glimmt etwas Helles auf. Ich trete vor, berühre die kühle Oberfläche mit der flachen Hand. Ein Widerstand, ein Nachgeben, ein leises Knirschen. Der Block kippt zur Seite, öffnet einen Spalt, aus dem trockene Luft strömt. Ein Gang führt hinab, das Licht reicht nicht aus, um das Ende zu erkennen. Ich zünde eine Fackel, das flackernde Feuer beleuchtet einen schmalen Durchgang. Der Stein ist glatt, die Wände zeigen eingeritzte Zeichen.

Der Eingang zum verborgenen Raum öffnet ein neues Kapitel.

Ein Steinblock lehnt schief gegen eine halb verschüttete Treppe. Die Erde ist locker, zwischen den Fugen glimmt etwas Helles auf. Ich trete vor, berühre die kühle Oberfläche mit der flachen Hand. Ein Widerstand, ein Nachgeben, ein leises Knirschen. Der Block kippt zur Seite, öffnet einen Spalt, aus dem trockene Luft strömt. Ein Gang führt hinab, das Licht reicht nicht aus, um das Ende zu erkennen. Ich zünde eine Fackel, das flackernde Feuer beleuchtet einen schmalen Durchgang. Der Stein ist glatt, die Wände zeigen eingeritzte Zeichen. Die Gravuren auf der Wand ziehen sich über den gesamten Raum, gezeichnet mit Werkzeugen, die längst verrostet sind. Die Linien erzählen von einem Ort hinter den Bergen, einem Weg, der nur von wenigen gefunden wurde. Die Figuren tragen Bündel auf dem Rücken, sie wandern durch Felder, durchqueren einen Fluss, erreichen eine Stadt, die von Mauern umgeben ist. In der Mitte des Reliefs steht ein Zeichen, ein Symbol, das auch auf dem Pergament zu finden ist. Ich halte es daneben, mein Blick bleibt an einer Kerbe hängen. Meine Lippen bewegen sich lautlos, meine Finger tasten über die eingeritzten Spuren.

Die Geschichte auf dem Stein spricht von einem fernen Ort.

Die Gravuren auf der Wand ziehen sich über den gesamten Raum, gezeichnet mit Werkzeugen, die längst verrostet sind. Die Linien erzählen von einem Ort hinter den Bergen, einem Weg, der nur von wenigen gefunden wurde. Die Figuren tragen Bündel auf dem Rücken, sie wandern durch Felder, durchqueren einen Fluss, erreichen eine Stadt, die von Mauern umgeben ist. In der Mitte des Reliefs steht ein Zeichen, ein Symbol, das auch auf dem Pergament zu finden ist. Ich halte es daneben, mein Blick bleibt an einer Kerbe hängen. Meine Lippen bewegen sich lautlos, meine Finger tasten über die eingeritzten Spuren. Ein Riss im Boden gibt den Blick in eine tiefere Kammer frei. Die Luft ist trocken, die Stille unnatürlich. Ich befestige ein Seil, klettere hinab. Meine Füße finden Halt, mein Atem bleibt flach. Der Boden ist mit Staub bedeckt, mit Scherben, mit Dingen, die jemand zurückgelassen hat. An der gegenüberliegenden Wand stehen Worte, eingeritzt in die Steinfläche. Worte in einer Sprache, die niemand spricht. Die Fackel wirft Licht auf eine Gestalt, reglos, an die Wand gelehnt. Kein Atem, keine Bewegung. Nur eine Hülle, die einst ein Mensch war.

Der Blick in die Dunkelheit offenbart mehr als nur Leere.

Ein Riss im Boden gibt den Blick in eine tiefere Kammer frei. Die Luft ist trocken, die Stille unnatürlich. Ich befestige ein Seil, klettere hinab. Meine Füße finden Halt, mein Atem bleibt flach. Der Boden ist mit Staub bedeckt, mit Scherben, mit Dingen, die jemand zurückgelassen hat. An der gegenüberliegenden Wand stehen Worte, eingeritzt in die Steinfläche. Worte in einer Sprache, die niemand spricht. Die Fackel wirft Licht auf eine Gestalt, reglos, an die Wand gelehnt. Kein Atem, keine Bewegung. Nur eine Hülle, die einst ein Mensch war. Die Luft vibriert. Ein Laut, kaum mehr als ein Hauch, bewegt sich durch die Kammer. Ich erstarre, meine Sinne gespannt. Ein Tropfen fällt, der Aufprall hallt in der Stille. Schritte bewegen sich über den Stein, doch keiner geht. Die Schatten an der Wand flackern, tanzen im Schein der Fackel. Ich hebe den Kopf, meine Stimme ist rau. „Wir sind nicht die Ersten.“

Das flüsternde Echo kündet von fremder Präsenz im Stein.

Die Luft vibriert. Ein Laut, kaum mehr als ein Hauch, bewegt sich durch die Kammer. Ich erstarre, meine Sinne gespannt. Ein Tropfen fällt, der Aufprall hallt in der Stille. Schritte bewegen sich über den Stein, doch keiner geht. Die Schatten an der Wand flackern, tanzen im Schein der Fackel. Ich hebe den Kopf, meine Stimme ist rau. „Wir sind nicht die Ersten.“ Die Wand vor mir wirkt massiv, ein Block aus dunklem Gestein, verwittert von Zeit und Stille. Ich taste mit den Fingerspitzen über die raue Oberfläche, spüre Vertiefungen, feine Linien, die ein Muster ergeben. Ein kaum hörbares Klicken. Staub rieselt aus den Spalten, dann gleitet der Stein zurück, als würde eine unsichtbare Hand ihn zur Seite schieben. Dahinter öffnet sich ein schmaler Gang, so eng, dass ich mich seitlich hindurchzwängen muss. Der Boden ist glatt, die Luft schwer. Jeder Schritt hallt in der Dunkelheit wider.

Der Mechanismus im Stein öffnet eine verborgene Welt.

Die Wand vor mir wirkt massiv, ein Block aus dunklem Gestein, verwittert von Zeit und Stille. Ich taste mit den Fingerspitzen über die raue Oberfläche, spüre Vertiefungen, feine Linien, die ein Muster ergeben. Ein kaum hörbares Klicken. Staub rieselt aus den Spalten, dann gleitet der Stein zurück, als würde eine unsichtbare Hand ihn zur Seite schieben. Dahinter öffnet sich ein schmaler Gang, so eng, dass ich mich seitlich hindurchzwängen muss. Der Boden ist glatt, die Luft schwer. Jeder Schritt hallt in der Dunkelheit wider. Plötzlich weitet sich der Gang zu einer Halle, hoch und still, mit Säulen, die von der Decke bis zum Boden reichen. An den Wänden schimmern Reliefs, Symbole, deren Bedeutung längst vergessen ist. Die Stille ist erdrückend, als hätte seit Jahrhunderten niemand diesen Ort betreten. Zwischen den Säulen stehen Altäre, von Zeit und Staub bedeckt. Steinplatten tragen Zeichen, eingeritzt mit einer Präzision, die nicht zu den groben Werkzeugen passt, die ich kenne. Die Linien verlaufen in verschlungenen Mustern, in einer Sprache, die nicht für Menschen gemacht ist. Ich knie mich hin, streiche über die Gravuren, versuche, einen Sinn in den Zeichen zu finden. Ich hebe eine Tafel auf, brüchig, mit einer abblätternden Schicht aus unbekanntem Material. Die Umrisse einer Stadt sind darauf zu erkennen, Straßen, Türme, eine Brücke, die ins Nichts führt.

Die letzten Zeichen erzählen von einer Sprache aus Licht.

Zwischen den Säulen stehen Altäre, von Zeit und Staub bedeckt. Steinplatten tragen Zeichen, eingeritzt mit einer Präzision, die nicht zu den groben Werkzeugen passt, die ich kenne. Die Linien verlaufen in verschlungenen Mustern, in einer Sprache, die nicht für Menschen gemacht ist. Ich knie mich hin, streiche über die Gravuren, versuche, einen Sinn in den Zeichen zu finden. Ich hebe eine Tafel auf, brüchig, mit einer abblätternden Schicht aus unbekanntem Material. Die Umrisse einer Stadt sind darauf zu erkennen, Straßen, Türme, eine Brücke, die ins Nichts führt. Ein Geräusch durchbricht die Stille. Ein tiefer Hall, der von den Wänden zurückgeworfen wird. Aus den Schatten tritt eine Gestalt. Kein Mensch, keine Statue. Ein Wesen aus Stein und Staub, mit Augen, die kein Licht reflektieren. Es spricht nicht, doch eine Stimme erklingt in meinem Kopf, alt und fremd. Die Prüfung beginnt. Drei Fragen, keine zweite Chance. Die erste Frage handelt von den Zeichen an der Wand, die zweite von den Altären. Die dritte bleibt unausgesprochen, doch ich gewahre sie. Die Antwort liegt nicht in Worten, sondern in dem, was ich tue.

Der Wächter der Erinnerung stellt die letzte Prüfung.

Ein Geräusch durchbricht die Stille. Ein tiefer Hall, der von den Wänden zurückgeworfen wird. Aus den Schatten tritt eine Gestalt. Kein Mensch, keine Statue. Ein Wesen aus Stein und Staub, mit Augen, die kein Licht reflektieren. Es spricht nicht, doch eine Stimme erklingt in meinem Kopf, alt und fremd. Die Prüfung beginnt. Drei Fragen, keine zweite Chance. Die erste Frage handelt von den Zeichen an der Wand, die zweite von den Altären. Die dritte bleibt unausgesprochen, doch ich gewahre sie. Die Antwort liegt nicht in Worten, sondern in dem, was ich tue. Die Wände beben, Risse durchziehen die Säulen. Staub wirbelt auf, Steine krachen zu Boden. Ein Ausgang existiert nicht mehr, der Gang ist verschüttet. Nur eine Öffnung bleibt, ein schmaler Tunnel, der nach unten führt. Ich habe keine Wahl. Ich springe hinab, rutsche in die Dunkelheit. Die Luft wird feucht, ein stechender Geruch brennt in meiner Nase. Der Untergrund verändert sich, das Gestein ist nicht mehr kalt, sondern warm, pulsierend. Als ich auf festen Boden trete, breitet sich vor mir eine Landschaft aus, die nicht von Menschenhand geformt wurde.

Der Fluchtweg ins Unbekannte führt durch lebendiges Gestein.

Die Wände beben, Risse durchziehen die Säulen. Staub wirbelt auf, Steine krachen zu Boden. Ein Ausgang existiert nicht mehr, der Gang ist verschüttet. Nur eine Öffnung bleibt, ein schmaler Tunnel, der nach unten führt. Ich habe keine Wahl. Ich springe hinab, rutsche in die Dunkelheit. Die Luft wird feucht, ein stechender Geruch brennt in meiner Nase. Der Untergrund verändert sich, das Gestein ist nicht mehr kalt, sondern warm, pulsierend. Als ich auf festen Boden trete, breitet sich vor mir eine Landschaft aus, die nicht von Menschenhand geformt wurde. Die Umgebung ist kein Zufall. Es gibt Straßen, Brücken, Gebäude, deren Umrisse an verfallene Tempel erinnern. Doch nichts ist hier alt. Die Mauern tragen Spuren von Bewegung, als wäre dieser Ort nie wirklich verlassen worden. In einer der Nischen entdecke ich eine Feuerstelle, die noch warm ist. Wer war hier? Oder ist noch hier? An einer Wand, eingeritzt in das Gestein, stehen pulsierende Worte in der gleichen unbekannten Sprache wie in der Halle. Doch dieses Mal ist eine neue Gravur darunter. Frisch. Ein Name, der keiner von mir gehört hat, doch mir seltsam vertraut vorkommt.

Die Stadt ohne Namen flüstert von alten Bewohnern.

Die Umgebung ist kein Zufall. Es gibt Straßen, Brücken, Gebäude, deren Umrisse an verfallene Tempel erinnern. Doch nichts ist hier alt. Die Mauern tragen Spuren von Bewegung, als wäre dieser Ort nie wirklich verlassen worden. In einer der Nischen entdecke ich eine Feuerstelle, die noch warm ist. Wer war hier? Oder ist noch hier? An einer Wand, eingeritzt in das Gestein, stehen pulsierende Worte in der gleichen unbekannten Sprache wie in der Halle. Doch dieses Mal ist eine neue Gravur darunter. Frisch. Ein Name, der keiner von mir gehört hat, doch mir seltsam vertraut vorkommt. Die Geräusche kommen näher. Etwas bewegt sich zwischen den Ruinen, hinter den Mauern, in den Schatten. Ich stehe still, jeder Atemzug ist hörbar. Ich weiß nicht, ob ich entdeckt wurde, doch der Moment der Entscheidung ist gekommen. Vor mir teilt sich der Weg. Eine Spur führt tiefer in das Gestein hinein, dort, wo das Leuchten intensiver wird. Der andere Weg führt zurück, doch etwas an den Wänden hat sich verändert. Die Schriftzeichen, die bisher stumm waren, bewegen sich. Eine Nachricht. Ein Befehl. Eine Warnung. Ich hebe den Kopf, lausche, dann flüstere ich. „Wir sind nicht allein.“

Die Entscheidung im Dunkeln bringt das Licht der Erkenntnis.

Die Geräusche kommen näher. Etwas bewegt sich zwischen den Ruinen, hinter den Mauern, in den Schatten. Ich stehe still, jeder Atemzug ist hörbar. Ich weiß nicht, ob ich entdeckt wurde, doch der Moment der Entscheidung ist gekommen. Vor mir teilt sich der Weg. Eine Spur führt tiefer in das Gestein hinein, dort, wo das Leuchten intensiver wird. Der andere Weg führt zurück, doch etwas an den Wänden hat sich verändert. Die Schriftzeichen, die bisher stumm waren, bewegen sich. Eine Nachricht. Ein Befehl. Eine Warnung. Ich hebe den Kopf, lausche, dann flüstere ich. „Wir sind nicht allein.“

Die Steine unter meinen Füßen erzählen von der ewigen Wiederkehr.

Nichts bewegt sich mehr. Selbst der Wind hat das Atmen eingestellt. Ich gehe langsam, der Boden unter mir verschluckt jeden Schritt. Die Schatten kriechen aus den Ritzen der Vergangenheit, lautlos, formlos, beharrlich wie ein Fluch. Dort, wo einst Stimmen waren, lauert das ewige Schweigen mit geöffnetem Maul. Ein Baum ohne Krone ragt aus der Erde, verkohlt, sein Innerstes verbrannt. Ich bleibe stehen, das Weitergehen kennt keine Richtung. Aus der Dunkelheit sickert etwas heran, altes und schweres Wissen, das man nie kannte. Unter meinem Fuß zersplittert ein Stein, und in seinem Inneren glimmt etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Ich hebe ihn nicht auf. Ich erkenne, was es bedeutet, zurückzukehren.


Mit herzlichem Dank und staubigen Stiefeln,
Ihr Reisender auf den Straßen zwischen Erinnerung und Vergessen.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir uns jeglicher Informationen enthielten, ob es sich bei den hier beschriebenen Stätten um archäologisch nachweisbare Ruinen oder bloß um Überbleibsel eines übermüdeten Geistes handelt. Auch seien Fragen nach geologischer Plausibilität, aktuellen GPS-Koordinaten oder Denkmalschutzauflagen bewusst der Fantasie überlassen, dort, wo sie vermutlich hingehören.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Schatten längst vergessener Reisender, deren Schritte im Staub der Vergangenheit nachhallen.
a href="https://www.geo.de/reisen/fernreisen/afrika--die-spannendsten-reisegeschichten-vom-kontinent-32939652.html" target="_blank" title="GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent">GEO Online: Spannende Reisegeschichten vom afrikanischen Kontinent
ZEIT Magazin Reisen: Reportagen und Begegnungen in Afrika
ARTE Mediathek: Afrika entdecken – Dokumentationen über Kultur und Alltag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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gerodete Natur, Wald- oder Buschvegetation

Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß deinen Sang nicht schweigen! Ich such die Warnbaken und such die Spur der Stahlmonster, ob sich wohl bald ein Kehlchen möge zeigen. Der Häher schreit am Wasserfall das Volkslied; der Ammer zankt im Ried, doch wo, wo bleibt die Nachtigall und wo der Drossel Lied? Hörst du denn nicht der Äxte Schlag, die Spur durch den Wald, durchs Heiligtum erschallen, und siehest du nicht Tag für Tag die Säulen niederfallen? Berechnend tritt der Tod heran, vor dem das Leben flieht, und wenn es stirbt und schwindet, dann stirbt mit ihm auch das Lied. Wach auf, wach auf im Dichterwald, du Sang, der einst erklungen! Wirst du im neuen Reich nicht bald auch wieder neu gesungen? Ich such den klaren, warmen Ton, der durch die Herzen zieht. Der Worte gibt es Legion; wo aber bleibt das Lied? Siehst du denn nicht die heilge Kunst Ins Ausland betteln gehen, weil um der Magdalenen Gunst die hagern Dichter flehen? Such nicht, such nicht nach Liebesdank bei der, die man verriet, denn ist des Volkes Seele krank, krankt auch des Volkes Lied. Um die neunte Tagesstunde waren die Senatoren zusammen gekommen, Furcht und Argwohn im Herzen; der Stadtpräfekt erhielt von ihnen Weisung, jedes Stadtviertel aufzusuchen und eine allgemeine Festbeleuchtung zur Feier der Wiedergenesung des Kaisers anzuordnen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. […] Mehr lesen >>>


Inzwischen stolzirten die Hühnervögel zwischen den

Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen. Es versteht sich, daß der junge Mann jetzt mit lebhaftestem Interesse lauschte. Er hielt fast den Athem an, ebenso Pencroff, der mit weit aufgerissenen Augen, offenem Munde und gespitzten Lippen schon eine Tetrakeule auf der Zunge zu probiren schien. Das Zucken erweckte bald die Aufmerksamkeit der Vögel, die nun an der Lockspeise anbissen. Drei Tetras stürzten sich gierig auf die Angeln. Da zog Pencroff seine Leinen an, und sofort verieth das Flattern mit den Flügeln, daß die Vögel gefangen waren. Harbert klatschte in die Hände; zum ersten Male sah er hier Vögel mit der Angelleine fangen, doch der bescheidene Seemann versicherte ihm, daß das weder sein erster Versuch, noch daß er der Erfinder dieses Verfahrens sei. In unserer Lage, fügte er hinzu, werden wir noch manches Andere erfinden müssen. Die Tetras wurden an den Füßen aufgehängt, und erfreut, nicht mit leeren Händen zurück zu kommen, hielt es Pencroff an der Zeit, sich auf den Heimweg zu begeben, da der Tag schon zu sinken anfing. Die Hühner stoben von dannen, Fasanen flogen auf, ein müder Hofhund umschlich Rosse und Räder. Seine Frau ehrt uns beide, wie es sich gehört. Unmöglich zu erkennen, wo Deborah jetzt das Geld verbirgt. Wie leicht hätte man auch im zweiten, im dritten, im vierten wohnen können! Das Tageslicht setzt sich mehr und mehr durch; um 9 Uhr ist es hell. Eines Nachmittags im Juni polterte sein Reisewagen durch die halbverfallene Schloßpforte. Es war wohl auch Heimweh, was den Grafen nach Peterswalde zog. Licht und Sonne hatte Deborah wenigstens zu Hause gehabt. Er war ein kleiner Mann, der ungeachtet der herannahenden Fünfzig noch immer knabenhaft aussah, noch immer den leichten Gang eines Tänzers hatte; sein Gesicht war seltsam weiß und glatt, mit durchsichtigen Augen, die Haare weiß wie Mehl. Gesund machen kann ihn kein Doktor, wenn Gott nicht will. Mac gab sich mit ihr ab, besser Mac als die Kosaken. […] Mehr lesen >>>


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