Heimweh Heimat hinter
Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen die andern Den Fremden alleine stehn. Was wisset ihr, dunkele […] Mehr lesen
Mehr lesenUnterwegs in Deutschland
Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen die andern Den Fremden alleine stehn. Was wisset ihr, dunkele […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Hund ist eine große Zahl, Der Säu und Böck ingleichen, Viel Neid, Fraß, Unzucht überall Bei Armen herrscht und Reichen. Sie sind so […] Mehr lesen
Mehr lesen
Mit herzlichem Dank, Neugier im Gepäck und einem Ohr für das Unausgesprochene,
Ihr Beobachter zwischen Zirkus, Zugabteil und Kolonialwarenläden.
*Der geneigte Leser, sofern er sich weder vom Wort „Kolonialwaren“ noch vom Aroma vergessener Geschichte hat vertreiben lassen, mag sich nun fragen, was all das mit ihm zu tun hat. Vielleicht nichts. Vielleicht aber sehr viel. Denn die Wörter, die wir heute meiden, sind oft die, in deren Schatten wir leben. Und wenn Sie nun den Impuls verspüren, im Supermarkt kurz innezuhalten, bevor Sie zur „Afrika-Mischung“ greifen, dann hat diese Geschichte vielleicht mehr bewegt als ein Satz auf einem Etikett.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem vergilbten Schild über einer geschlossenen Tür und dem Geräusch des Regens auf Kopfsteinpflaster.
Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Dinglingers „Hofstaat des Großmoguls“
Offizielle Seite der SKD zum berühmten Schatzkunstwerk und seiner Bedeutung für Barock, Repräsentation und koloniale Bildwelten.
Bundeszentrale für politische Bildung – Edward Two Two und das deutsche Bild vom Indianer
Fundierter Beitrag über Völkerschauen, Projektionen und den Dresdner Häuptling wider Willen.
DIE ZEIT Geschichte – Die Askari und das lange Echo deutscher Kolonialpolitik
Lesenswertes Essay über die vergessenen afrikanischen Soldaten der deutschen Schutztruppe und ihre historische Nachwirkung.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Zum Artikel des Augenblicks mit dem Commandant und den Offizieren auf Reisen
Welches sind Erfurts Studierende, das ist ihr Gruß an Faust, Dess Nam' gen Glanz und Gloria Wiegen entsprechend auf zum Himmelszelt braust. Und als dieser Fachmann dankend gegenseitig mehr lesen >>>
Der Basch Tschausch holte mich zu ihm. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister aus mehr lesen >>>
Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst Johann Friedrich an bis auf den Herzog Ernst August Constantin regiert haben, Weim. 1770; von Gotha: F. mehr lesen >>>
Ruhe finden und endlich schlafen! - Ja, ich grüße dich, heilige Erde, die die Hoffnungen nie erfüllte, alle die sturmgeknickten Knospen, alle die mehr lesen >>>
Neger vereinigten ihr Geheul - Große Teile der Insel gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Viele Vogelarten, darunter auch mehr lesen >>>
Harbert voll Vertrauen, Nab sehr lustig, Pencroff die Worte murmelnd: Wenn ich bei meiner Rückkehr im Hause Feuer antreffe, dann hat es mehr lesen >>>
und sprangen in den Hof, uns mit den Bürgern und Hunden zu befreunden. Hauptsächlich lag uns dran, den Bürger kennen zu mehr lesen >>>
uns hinter ihm her und warfen bereits von weitem ihre Spieße, von denen nur einer traf, aber ohne stecken zu mehr lesen >>>
Herr Ulrich reitet im grünen Wald, Die Blätter lustig rauschen. Er sieht eine holde Mädchengestalt Durch mehr lesen >>>
Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur mehr lesen >>>
Versteckt im sächsischen Lockwitzgrund, dort wo die Wälder dichter atmen und der Wind mehr lesen >>>
Auf zum Spiel wetzt, was Athen, welches Argos oder Sparta's Fluren mehr lesen >>>
Vor dem Haus standen Cupcakes an der Seite, völlig unfähig, sich mehr lesen >>>
Die Tiefe dort? Ich seh auch sie sich regen, so deutlich mehr lesen >>>
ich sah den Glücklichen weinen und den mehr lesen >>>
Das wie behauptet wird im 11. mehr lesen >>>
Streckt nur auf eurer mehr lesen >>>
Purpurröte mehr lesen >>>
Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen die andern Den Fremden alleine stehn. Was wisset ihr, dunkele Wipfel, Von der alten, schönen Zeit? Ach, die Heimat hinter den Gipfeln, Wie liegt sie von hier so weit! Eines Tages nun erblickte Laurin auf einer Nachbarburg eine blonde Prinzessin, Simhild. Doch Simhild blieb traurig, sie hatte Heimweh nach dem Blumenanger ihrer Heimat. Aber natürlich. Heimweh entsteht bei mir nicht nur, wenn ich tausende Kilometer von dem mir vertrauten Umfeld entfernt bin. Auf meiner hunderttägigen Reise hatte ich nicht selten ein vergleichbares Heimweh wie bei meinen Touren durch die Wildnis von Norwegen, Schweden oder Island. Heimat befindet sich meiner Ansicht nach tief in unserem Herzen. Heimweh assoziere ich eher mit mir nahestehenden Personen und weniger mit Orten. Egal ob wir Heimweh verspüren, weil wir in der Ferne wohnen oder in der Heimat bleiben. Und ehrlich gesagt mag ich Heimweh, wenn es mich einmal heimsucht. Es war für Tante Bärbchen etwas ganz Neues, Ungewohntes, dem jungen Mädchen gegenüber auch einmal im Finsteren zu tappen. Es zeigt mir, welche Menschen mir wichtig sind und steigert die Freude auf ein Wiedersehen. Die Sehnsucht ist nicht wirklich erfüllbar: Die Ferne ist grundsätzlich uneinholbar, bleibt immer am Horizont. Tekk starrt das kleine Kanu an und bekommt beim Anblick Heimweh. Wehe dem, der es wagte, den Faden zu zerreißen und auch nur einen Rose zu pflücken! Zu des alten Erich Zeiten hatte dieser Raum sehr oft großen Glanz gesehen. Aber sich richtig bewusst werden, was man hat, wenn man es hat, ist nur möglich wenn andere über die Heimat erzählen. […] Mehr lesen >>>
Der Hund ist eine große Zahl, Der Säu und Böck ingleichen, Viel Neid, Fraß, Unzucht überall Bei Armen herrscht und Reichen. Sie sind so schrecklich zugericht, Daß sie selbst drob erschrecken Und ihr verfluchtes Angesicht Stets suchen zu bedecken. Der Teufel ist nicht greulicher Noch seine Spießgesellen, Kein Wurm und Kröt abscheulicher Im Pfuhl der ganzen Höllen. Zu diesem allen kommt auch noch Daß sie nicht Friede hegen Und ihnen selber erst das Joch Des Widerwillns anlegen. Sie quäln einander ewiglich Mit Fluchen und Verdammen, Sie schlagen, kratzen, beißen sich Ohn Unterlaß zusammen. Dies ist des Abgrunds Eigenschaft, Dies ist des Teufels Friede. Mit solcher Liebe sind behaft Die ewgen Höllenriede. Weh euch, die ihr Krieg, Zank und Streit, Haß, Hader, Zwietracht liebet, Ihr müsset darauf in Ewigkeit Mit Zwietracht sein betrübet. Im Jahr 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. Erfreut konnte man feststellen, daß man dank breiter Unterstützung von Sponsoren und großen Eigenleistungen die Saison nicht nur mit zufriedenen Zuschauern, sondern auch mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen hat. Wer sich nicht sicher ist, was übersetzt werden muss, sollte besser alles übersetzen oder beim zuständigen Ansprechpartner an der spanischen Universität nachfragen. Freunde, es scheint, der Allmächtige will die Pforten der Hölle schließen und die des Himmels öffnen, so dass unser ganzes Reich vernichtet und meine brennende Begierde, alle Menschen in diese Qualen zu stürzen, vereitelt werden wird. […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]